San Francisco Silent Film - Filmfestival 2015

Reihe: Retrospektive

All quiet on the western front

Rendező:   Lewis Milestone, USA - 1930
Gyártó: Universal Pictures - Producer: Carl Laemmle jr. - Társproducer: George Cukor - Rendező: Lewis Milestone - Forgatókönyv: Dell Andrews - Maxwell Anderson - George Abbott - A bemutató után: Erich Maria Remarque roman - Operatőr: Tony Gaudio - Karl Freund - Arthur Edeson - Zeneszerző: David Broekman - Vágó: Edgar Adams - Milton Carruth - Látványtervező: William R. Schmidt - Charles D. Hall - Spezialeffekte: Frank H. Booth - Színész: Yola d'Avril Suzanne - Edwin Maxwell Mr. Baumer - Beryl Mercer Mrs. Baumer - Richard Alexander Westhus - Ben Alexander Kemmerich - Heinie Conklin Hamacher - Slim Summerville Tjaden - Walter Browne Rogers Behn - Louis Wolheim Sergeant Katzinsky - John Wray Himmelstross - Bertha Mann Soeur Charité - Arnold Lucy Kantorek - Poupée Andriot französisches Mädchen - Renée Damonde Französisches Mädchen - Owen Davis Jr. Peter - William Bakewell Albert - Lew Ayres Paul Baumer - Russell Gleason Muller - Harold Goodwin Detering - Raymond Griffith Duval - Edmund Breese Herr Meyer - Scott Kolk Leer - Fred Zinnemann Komparsenrollen -
Szinopszis (német): Deutschland im Jahr 1915: Der Gymnasiast Paul Bäumer meldet sich mit seinen Klassenkameraden freiwillig zum Militär, vom Klassenlehrer Kantorek mit pathetischen Phrasen vom ehrenvollen Tod fürs Vaterland ermuntert. Nach einer oberflächlichen und schikanösen Ausbildung durch den einst so freundlichen Briefträger und jetzt so sadistischen Rekrutenschinder Himmelstoß wird die Gruppe an die Front abkommandiert. Die Schüler werden dort von erfahrenen Soldaten empfangen und auf den Alltag in vorderster Linie vorbereitet: auf das endlose Trommelfeuer, auf die Grabenkämpfe, den Hunger, die Ratten, das Töten und das keineswegs so süße Sterben.

Behm ist das erste Opfer der Gruppe, andere folgen. Und für den verwundeten Albert Kropp beginnt nach der Beinamputation eine trostlose Zukunft. Himmelstoß will sich vor einem Sturmangriff auf einen Friedhof drücken, wird aber von Paul gezwungen, daran teilzunehmen. Himmelstoß fällt. Beim Gegenstoß kriecht Paul in einen Granattrichter, in den auch der französische Soldat Duval springt. Paul ersticht Duval und begreift beim Anblick des getöteten Feindes endgültig den Wahnwitz und die Sinnlosigkeit des Krieges. Während eines Heimaturlaubs kann er die billigen Phrasen der Stammtisch-Strategen ebenso wenig ertragen wie die patriotischen Reden Kantoreks oder die Schmähungen, ein Feigling zu sein. Paul bricht seinen kurzen Urlaub ab und kehrt an die Westfront zurück. Wenig später fällt er, "im Oktober 1918, an jenem Tag, der so ruhig und still war an der ganzen Front, dass der Heeresbericht sich nur auf den Satz beschränkte, im Westen sei nichts Neues zu melden". (ARD Presse)
Vélemények (német): "Ein mit grossem Ernst gestaltetes Werk, das immer noch zu den besten zählt. Obwohl in US-Ateliers gedreht, werden Kriegsszenen von erschütternder Echtheit gezeigt." (Falter)

"Buchgetreue Verfilmung aus dem Jahre 1930 des berühmten Romans von Erich Maria Remarque, der von den gutgläubigen Studenten berichtet, die - im Schützengraben ihrer Illusionen beraubt - die Schrecken des Krieges kennenlernen. Eines der wenigen Meisterwerke über den Ersten Weltkrieg mit starker bildlicher Kraft, verdichtender Montage, von Lewis Milestone packend geführte Darsteller in einer echten Atmosphäre." (*** / lhg)
Jegyzet: Fred Zinnemann spielte einen deutschen Soldaten und einen französischen Ambulanzfahrer.

"Der wohl bedeutendste und ehrlichste Antikriegsfilm der USA" (Lexikon des Internationalen Films) hat von seiner Entstehung an jahrzehntelang Änderungen, Auslassungen, Verstümmlungen, Zensurauflagen, Verbote und Terroraktionen erlebt wie kaum ein anderer Film der Kinogeschichte. Patriotische, faschistische und nationalistische Kreise verfolgten den Film mit leidenschaftlichem Hass - Beweis genug für seine Stärke und Wahrhaftigkeit. Erst in den frühen 1980er-Jahren wurde der Film in dreijähriger mühevoller Arbeit und mit Hilfe der Produktionsfirma "Universal", des amerikanischen "Museum of Modern Art", des Filmmuseums München, der Murnau-Stiftung Wiesbaden und des "Staatlichen Filmarchivs" der DDR rekonstruiert und neu synchronisiert. (ARD Presse)

Ben Hur

Rendező:   Charles Brabin, USA - 1925
Gyártó: Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) - Forgalmazó cég: Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) - Producer: David Gill producer (1987 restored version) - Samuel Goldwyn producer - Louis B. Mayer producer - Kevin Brownlow producer (1987 restored version) - Irving Thalberg producer - Rendező: Fred Niblo - Charles Brabin (/xx/ - abgelöst) - Rendező asszisztens: Charles Stallings - William Wyler (/xx/) - Henry Hathaway (/xx/) - Forgatókönyv: Bess Meredyth - June Mathis - Carey Wilson - A bemutató után: Lewis Wallace novel (AKA General Lew Wallace) - Operatőr: Silvano Balboni (/xx/ - abgelöst) - Clyde De Vinna (AKA Clyde DeVinna) - Percy Hilburn - René Guissart (AKA Rene Guissart) - Karl Struss - Zeneszerző: Carl Davis (1987 restored version) - David Mendoza - William Axt - Látványtervező: Cedric Gibbons - Stunts: Yakima Canutt - Színész: Nigel de Brulier Simonides - George Fitzmaurice Chariot Race Spectator (/xx/) - Rupert Julian Chariot Race Spectator (/xx/) - Walter Hall Joseph - Dale Fuller Amrah - Francis X. Bushman Messala - Frank Currier Quintus Arrius - Kathleen Key Tirzah - Mitchell Lewis Sheikh Ilderim - Myrna Loy /xx/ - May McAvoy Esther - Carlotta Monti - Ramon Novarro Ben Hur - Carmel Myers Iras - Claire McDowell Princess of Hur - Leo White Sanballat - Charles Belcher Balthazar - Betty Bronson Maria -
Szinopszis (német): Im Mittelpunkt der zu Lebzeiten Jesu Christi angesiedelten Geschichte steht die Feindschaft zwischen dem jüdischen Prinzen von Jerusalem Judah Ben-Hur und seinem ehemaligen Jugendfreund Messala. Der ist mittlerweile römischer Soldat und behandelt Ben-Hur und dessen Familie mit Herablassung. Gefangen in blindem Hass, kommt Messala ein Zufall zu Hilfe, um die Familie Hur zu vernichten. Er lässt Ben-Hur des Mordes anklagen und auf ein Galeerenschiff verkaufen sowie seine Mutter und seine Schwester einkerkern. Mit Hilfe eines römischen Generals, dessen Leben er in einer Seeschlacht rettet, gewinnt Ben-Hur die Freiheit zurück. In Rom fährt er Wagenrennen und wird als Athlet gefeiert, doch quält ihn die Ungewissheit über das Schicksal seiner Familie. Ben-Hur reist nach Jerusalem. Dort trifft er Esther wieder, die Tochter von Simonides, des treuen Sklaven der Familie Hur. Von Esther erfährt er, dass ihr Vater das Vermögen der Familie gerettet hat, aber auch, dass seine Mutter und Schwester als tot gelten. Ben-Hur ist voller Trauer und Verzweiflung. Als er hört, dass Messala ein Wagenrennen fahren will, tritt er gegen ihn an und besiegt ihn unter dramatischen Umständen. Doch der Triumph bedeutet ihm nichts angesichts des Verlusts seiner Familie. Aber Esther hat mittlerweile Ben-Hurs Mutter und Schwester aufgespürt. Sie waren in einem Kerker vergessen worden und sind an Lepra erkrankt. Am Tag der Kreuzigung Christi beschwört Esther die beiden gläubigen Frauen, den Mann aufzusuchen, der schon so viele Menschen geheilt hat. Und das Wunder geschieht. Ben-Hur ist mit seiner Familie - und Esther - glücklich vereint... (ARD Presse)
Vélemények (német): "Hält den Vergleich mit dem 1959 entstandenen Remake stand" (Lexikon des Internationalen Films") "Der Klassiker ist ein Werk der Superlative" (Gong) "Aufwendige, vier Millionen Dollar (!) teure Stummfilmversion von Lew Wallaces "Tale of the Christ" um zwei Jugendfreunde, - einer Jude, einer Römer -, die zu erbitterten Gegnern werden. Bestechend die Tricks beim Wagenrennen und der Seeschlacht. Die zweite Hälfte des Epos leidet unter gewissen Längen. - Wiederaufführung von "Ben Hur" aus den Jahren 1924/26, der vom ZDF vor allem in den Farbsequenzen rekonstruiert und mit neuer musikalischer Untermalung versehen wurde. Die Produktionsgeschichte von "Ben Hur" unter der Regie von Fred Niblo ist dabei ebenso abenteuerlich wie das Schicksal der titelgebenden Figur im Film." (Rainer Casper)
Jegyzet: Die teuerste und erfolgreichste Produktion der Stummfilmzeit. Ohne Tricks wurden mit 12'000 Statisten und 12 Quadrigen das berühmte Wagenrennen inszeniert. "Die Dreharbeiten zogen sich über Jahre hin. Für die Seeschlacht wurden - ein einmaliger Rekord - 48 Kameras benutzt, 42 waren es für das Wagenrennen, dessen Dreh nicht weniger dramatisch war wie das zu erzählende Ereignis: So hatte Second Unit-Regisseur B. Reeves Eason für den Sieger eine Belohnung ausgesetzt. Die Massenkarambolage am Schluss des Filmes wurde separat gedreht. Menschen kamen nicht zu Schaden, aber mehrere Pferde mussten wegen gebrochener Beine getötet werden. Die vom ZDF rekonstruierte und musikalisch neu bearbeite Originalfassung ist viragiert und enthält einige der ersten Farb-Sequenzen der Filmgeschichte (die drei Waisen beim Christuskind). Die temporeichen und aus abenteuerlichsten Perspektiven gefilmten Massenszenen sind selbst für den heutigen an digitale Effekte gewöhnten Zuschauer beeindruckend und übertreffen bei weitem das 1959 entstandene Remake von William Wyler. Auch Ben-Hur Darsteller Roman Novarro kann es leicht mit Charlton Heston aufnehmen. Was Christus anbetrifft, verweigert uns Niblo dessen Bildnis: Von Gottes Sohn sind immer nur Hand und Füße zu sehen." (ARD Presse) Die restaurierte version ist viragiert und enthält Farbsequenzen, die im Two-Stripes Technicolor Farbverfahren gedreht wurden.

Der Geisterzug

Rendező:   Géza von Bolváry, Németország, Great Britain - 1927
Gyártó: F.P.S. Film GmbH. Berlin - Gainsborough Pictures - Phoebus-Film AG, Berlin - Rendező: Géza von Bolváry - Forgatókönyv: Benno Vigny - Adolf Lantz - A bemutató után: Arnold Ridley play - Operatőr: Otto Kanturek - Színész: Sinaida Korolenko - John Manners - Ernst Verebes - Hilde Jennings - Louis Ralph - Guy Newall - Ilse Bois - Hertha von Walther -
Szinopszis (német): Eine illustre Gesellschaft muss eine Nacht auf einer kleinen Bahnstation verbringen und erfährt von mysteriösen Spukgeschichten. Die visuell sehr einfallsreich gestaltete Kriminalkomödie entstand in deutsch-englischer Koproduktion... (Stummfilmtage Bonn 2010)
Vélemények (német): «Es ist schwer zu erkennen, wie weit die guten Einfälle schon von den Autoren erdacht waren, wie weit sie vom Regisseur gefunden wurden. Das Resultat ist jedenfalls dem innigen Zusammenarbeiten von Regisseur und Autoren zu verdanken: größtes Verdienst beider Teile. Was Geza von Bolvary-Zahn bisher gezeigt hatte, ließ eine derartige Leistung bei weitem nicht erwarten. Man kann nicht feststellen, ob von Bolvary-Zahn bei seinen früheren Arbeiten irgendwie gehemmt war, aber man kann feststellen, daß er mit diesem Film in die Reihe der guten Regisseure gerückt ist, die in der deutschen Filmindustrie arbeiten. Vielleicht ist er eine Spezialität, aber diese seine Begabung einschränkende Annahme scheint nach dem, wie er den ersten Akt dieses Filmes gebracht hat, nicht einmal berechtigt.» (Reichsfilmblatt, Nr. 44/1927 )

Flesh and the Devil

Rendező:   Clarence Brown, USA - 1926
Gyártó: Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) - Producer: Clarence Brown - Rendező: Clarence Brown - Rendező asszisztens: Charles Dorian - Forgatókönyv: Benjamin Glazer - Hanns Kräly - A bemutató után: Hermann Sudermann «Es war» - Operatőr: William H. Daniels - Vágó: Lloyd Nosler - Látványtervező: Frederic Hope - Cedric Gibbons - Kosztümterv: André-Ani - Színész: Barbara Kent Hertha Prochvitz - Marc McDermott Graf von Rhaden - Marcelle Corday Minna - George Fawcett Pastor Brenckenburg - William Orlamond Onkel Kutowski - Lars Hanson Ulrich von Kletzingk - Greta Garbo Felicitas von Kletzingk - John Gilbert Leo von Sellenthin - Eugenie Besserer Leos Mutter -
Szinopszis (német): Leo von Sellenthin (John Gilbert) und Ulrich von Kletzingk (Lars Hanson), zwei österreichische Adelige, verbindet von Kindheit an eine enge Freundschaft. Als Leo der schönen Felicitas von Rhaden (Greta Garbo) begegnet, verfällt er der verführerischen Frau. Ihr Mann fordert ihn zum Duell, als er die beiden bei einem Tête-à-Tête überrascht. Leo erschiesst den Grafen und muss für einige Zeit in Deutsch-Südwestafrika Militärdienst leisten. Er legt Ulrich ans Herz, sich während seiner Abwesenheit der schönen Witwe an zu nehmen. Als er zwei Jahre später heimkehrt, haben die beiden zu seiner Überraschung geheiratet. Ulrich ahnte nichts von Leos Liebe zu der Gräfin. Leo versucht, ihre Ehe mit seinem Freund zu respektieren, erliegt aber seinerseits wieder schnell ihrer Verführungskunst... (Arte Presse)
Vélemények (német): "Noch wie war eine so verführerische Frau mit einer so bezaubernden Grazie auf der Leinwand erschienen" (New York Herald Tribune, 1927)
Jegyzet: "'The Flesh and the Devil', Greta Garbos dritte Hollywood Produktion und ihr erster Film mit ihrem Liebhaber John Gilbert, wurde ein enormer Erfolg. Die 'New York Herald Tribune' schrieb damals: 'Noch nie ist eine so verführerische Frau mit einer so bezaubernden Grazie, die zwingender ist als blosse Schönheit, auf der Leinwand erschienen.' Die Garbo erscheint im Film durch Weichzeichner noch erotischer. Massgeblichen Anteil am Erfolg hatte die Kameraarbeit von William Daniels, der als Chefkameramann von MGM 19 Garbo-Filme für das Studio fotografierte. Der Filmhistoriker Robert Payne hat seinen Verdienst ausdrücklich hervorgehoben: 'Daniels bestand auf Nahaufnahmen, auch dann, wenn Brown eine Totale oder Halbtotale wollte. Zum ersten Mal erhielt das Gesicht der Garbo die wahre Dimension.'

Der Film ist beispielhaft für Browns Arbeitsweise: Das auf einem Roman gründende Drehbuch wird dahin gehend verändert, dass es zusammenhangslos erscheint. Der fehlende Zusammenhang wird von der Inszenierung wieder hergestellt. Der Regisseur stellte Melodrame, ('A free soul', 1931), Familienfilme ('Of human hearts', 1938) und in seiner späten Schaffensphase einen der besten Sozialfilme der damaligen Zeit, ('Intruder in the dust', 1949) her." (Arte Presse)

Lime Kiln Club Field Day (unrealized project)

Rendező:   T. Hayes Hunter, USAA - 1916
Gyártó: Klaw & Erlanger - Biograph Company - Rendező: Edwin Middleton - T. Hayes Hunter - Rendező asszisztens: Sam Corker Jr. - A bemutató után: Bert Williams - Jesse A. Ship - Charles Bertrand Lewis - Színész: Bert Williams Bert Williams - Walker Thompson Barber Suitor -

Pan Si Dong

Rendező:   Dan Duyu, China - 1927
Gyártó: Shanghai Photoplay Company - Rendező: Dan Duyu - Színész: Yin Mingzhu - Jiang Meikang - Wu Wenchao - Zhou Hongquan - Zhan Jiali -

The Black Pirate

Rendező:   Albert Parker, USA - 1926
Producer: Douglas Fairbanks - Rendező: Albert Parker - Forgatókönyv: Jack Cunningham - A bemutató után: Douglas Fairbanks - Operatőr: Henry Sharp - Zeneszerző: Mortimer Wilson - Vágó: William Nolan - Ausstattung: Carl Oscar Borg - Színész: Anders Randolf Piraten Hauptmann - Charles Belcher - Douglas Fairbanks Der Schwarze Pirat - Mary Pickford (/xx/) - Sam de Grasse Piraten Anführer - Donald Crisp MacTavish - Tempe Pigott Duenna - Billie Dove Prinzessin Isabel - Charles Stevens -
Jegyzet: Mary Pickford doubelte Billie Dove in der Schlusszene des Films.

The Deadlier Sex

Rendező:   Robert Thornby, USA - 1920
Gyártó: Jesse D. Hampton Productions - Forgalmazó cég: Pathé Exchange, Inc. - Producer: Jesse D. Hampton - Rendező: Robert Thornby - ötlet : Fred Myton - Bayard Veiller - Operatőr: Charles E. Kaufman (AKA Charles Kaufman) - Színész: Boris Karloff Jules Borney - Russell Simpson Jim Willis - Mahlon Hamilton Harvey Judson - Roy Laidlaw Huntley Green - Winter Hall Henry Willard - Blanche Sweet Mary Willard -

The Donovan affair

Rendező:   Frank Capra, USA - 1929
Gyártó: Columbia Pictures Corporation - Rendező: Frank Capra - Színész: Hank Mann - Jack Holt - Dorothy Revier -

The Grim Game

Rendező:   Irving Willat, USA - 1919
Gyártó: Famous Players-Lasky Corporation - Forgalmazó cég: Paramount Pictures, Inc. - Ügyvezető producer: Jesse L. Lasky - Rendező: Irving Willat - Rendező asszisztens: Roy Marshall - Forgatókönyv: John W. Grey - Arthur B. Reeve - Operatőr: James O. Taylor - Frank M. Blount - Látványtervező: Harry Oliver (AKA Harold G. Oliver) - Stunts: Monte Blue stunt double: Harry Houdini (/xx/) - Bob Rose stunt double: Harry Houdini (/xx/) - Színész: George Cowl (/xx/) - Edward Martindel Police Reporter - Mae Busch Ethel Delmead (as Mae Bush) - Tully Marshall Richard Raver - Arthur Hoyt Dr. Harvey Tyson - Augustus Phillips Clifton Allison - Jane Wolfe Hannah (AKA Jane Wolf) - Thomas Jefferson Dudley Cameron - Ann Forrest Mary Wentworth - Harry Houdini Harvey Hanford (AKA Houdini) -

San Francisco Silent Film Filmfestival 2015 Program

Sorry, we actually have no further information on the 2015 San Francisco Silent Film Filmfestival.