KinoTV - TV-Filmtip

TV - Filmtips für heute
Sunday, 25. February 2018

Sunday, 00:00 Uhr mdr:

As good as it gets - Regie: James L. Brooks


As good as it gets

USA, 1997 -
FSK ab 6  
Metteur en scène: James L. Brooks - Directeur de la Photographie: John Bailey - Acteurs: Lupe Ontiveros Nora - Skeet Ulrich Vincent - Yeardley Smith Jackie - Jack Nicholson Melvin Udall - Shirley Knight Beverly - Greg Kinnear Simon Bishop - Helen Hunt Carol Connelly - Cuba Gooding Jr. Frank Sachs - Missi Pyle Waitress -
Critiques (en Allemand): "Eine sarkastische, pointenreiche Komödie" (Der Spiegel) "Seit langem war Nicholson, dieser Berserker der Grimasse, im Kino nicht mehr so souverän selbstironisch und uneitel wie hier unter dem Regisseur James L. Brooks" (FAZ) "Die Sprache ist pointiert, der Sarkasmus sitzt, aber auch die Stimmung und die Gefühle kommen nicht zu kurz" (Filmecho) «Ein bestechend gespieltes zbd zu Herzen gehendes Werk, für das Nicholson and Hunt je einen Oscar erhielten» (tele 9/2008)

Sunday, 06:00 Uhr mdr:

Le comte de Monte Cristo, 1ère époque: Edmond Dantès - Regie: Robert Vernay


Le comte de Monte Cristo, 1ère époque: Edmond Dantès

France, 1943 - Production: Excelsa Film - Regina Films - Distribution: Excelsa Film - Regina Distribution - Producteur: Pierre O'Connell - Arys Nissotti - Chef de Production: Jean Gérard - Metteur en scène: Robert Vernay - Scénariste: Charles Spaak - D'après : Alexandre Dumas père - Directeur de la Photographie: Victor Arménise - Musique: Roger Desormières - Montage: Jean Feyte - Direction artistique: René Renoux - Création des costumes: Rosine Delamare - Acteurs: Aimé Clariond Monsieur de Villefort - Alexandre Rignault Caderousse - Michèle Alfa Mercédès - Pierre Richard-Willm Edmond Dantès, Le comte de Monte Cristo - Marcel Herrand Bertuccio - Charles Granval Monsieur Morel - Line Noro La Carconte - Henri Bosc Fernand, le comte de Morcerf - Jacques Baumer Noirtier - André Fouché Benedetto - René Bergeron Le policier (AKA Bergeron) - Marie-Helene Dasté Madame de Villefort - Yves Deniaud Pénélan (AKA Deniaud) - Alfred Pasquali Joannès (AKA Pasquali) - Ermete Zacconi L'abbé Faria - Paul Faivre Emmanuel Brissard - Georges Colin Le juge d'instruction - Jean Joffre Dantès père -
Sommaire (en Allemand): Dezember 1814. Nach langer Seereise kehrt der junge, naive Edmond Dantès (Pierre Richard-Willm) nach Marseille zurück. Die Mannschaft hat ihn zum Kapitän ernannt, als der alte auf See verstarb. Edmond freut sich auf das Wiedersehen mit seiner geliebten Mercédès (Michèle Alfa), mit der er sich noch am Abend verloben will. Doch er hat üble Widersacher: Caderousse (Alexandre Rignault), der Bootsmann, neidet ihm den Kapitänsposten, und Fernand (Henri Bosc), der Vetter von Mercédès, neidet ihm die Frau.

Die beiden denunzieren ihn wegen eines Briefes von Napoleon an seine Anhänger in Frankreich, den er auf Bitten des verstorbenen Kapitäns mitnahm. Die Sache landet bei Generalstaatsanwalt de Villefort (Aimé Clariond), der erkennt, dass der Adressat des Briefes sein eigener Vater ist. Deshalb schickt er Dantès ohne Verurteilung in das berüchtigte Gefängnis Chateau d'If und erklärt in einem Brief an den Gouverneur, dass Dantès ein gefährlicher Verschwörer sei, der nie mehr freikommen dürfe. Dantès' einzige Freude in den langen furchtbaren Gefängnisjahren ist Abbé Faria (Ermete Zacconi), sein Zellennachbar, der einen Tunnel zu ihm gegraben hat.

Als der Abbé 20 Jahre später im Sterben liegt, vertraut er ihm den Plan des Verstecks eines unermesslichen Schatzes auf der Insel Monte Christo an. Edmond gelingt im Leichentuch des Abbés die Flucht von der Felseninsel. Ein Schmugglerboot nimmt ihn auf und er findet seinen Schatz. Nun kehrt er unter neuer Identität als wohlhabender Graf von Monte Christo nach Frankreich zurück, um seine Verderber zu bestrafen, seine Freunde zu belohnen und seine Verlobte wiederzufinden. (MDR Presse)
Remarques géneraux (en Allemand): Regisseur Robert Vernay drehte mit Jean Marais eine weitere Verfilmung von Alexandre Dumas Roman. (lhg 2016)

Sunday, 20:15 Uhr arte:

Three godfathers - Regie: John Ford USA, 1948 -
FSK ab 12  
Metteur en scène: John
Ford - Scénariste: Laurence Stallings - Frank S. Nugent - Directeur de la Photographie: Charles Boyle - Winton C. Hoch - Musique: Richard Hageman - Acteurs: Hank Worden Hilfssheriff - John Wayne Robert Marmaduke Hightower - Mildred Natwick Mutter im Planwagen - Mae Marsh Mrs. Sweet - Guy Kibbee Richter - Charles Halton Mr. Latham - Dorothy Ford Ruby Latham - Jane Darwell Miss Florie - Harry Carey Jr. William Kearney 'Kid' - Ward Bond Sheriff Perley Sweet 'Buck' - Pedro Armendáriz Pedro Roca Fuerte 'Pete' -
Sommaire (en Allemand): Die Desperados Robert Hightower, Pedro "Pete" Roca Fuerte und William Kearney, genannt "Kid", reiten ins Städtchen Welcome, Arizona, ein. Der sympathische Perley B. Sweet spendiert ihnen zur Begrüssung einen Kaffee. Doch der unscheinbare Herr entpuppt sich als Sheriff, was das Trio nicht davon abhält, die örtliche Bank auszurauben.
Sweet macht sich auf die Jagd nach den Bankräubern, doch sie entkommen in die Mojave-Wüste. Mit den letzten Tropfen Wasser und dem verletzten Kid können sich Robert und Pete gerade noch vor einem gefährlichen Sandsturm in Sicherheit bringen; anderntags müssen sie jedoch feststellen, dass ihre Pferde verschwunden sind. Nach einem kräftezehrenden Fussmarsch findet das Trio eine Wasserstelle, die allerdings zerstört wurde und damit für immer versiegt ist. In einem Planwagen nahe der Wasserstelle liegt eine sterbende Frau. Sie bittet die Männer, sich als Paten um ihr neugeborenes Kind zu kümmern.
Statt vor dem Sheriff und seinen Helfern zu fliehen, beschäftigen sich die hartgesottenen Desperados nun erst einmal mit ungewohnten Dingen wie der Baby-Hygiene. Kid findet bei der toten Mutter eine Bibel, in der von dem Jesuskind die Rede ist, das nach Jerusalem gebracht wurde. Er überredet seine Komplizen, sich auf den weiten Weg nach Neu-Jerusalem zu begeben und den Sternen zu folgen.
Kurz darauf finden Sheriff Sweet und seine ebenfalls fast verdurstenden Leute die zerstörte Wasserstelle. Er glaubt, dass dies das Werk der Bankräuber gewesen sei, und will sie dafür nun lieber tot als lebendig verhaften..... (arte Presse)
Critiques (en Allemand): "Das 'Krippenspiel unter den Western' ist packend, menschlich, rührend und ohne sentimentales Pathos." (Lexikon des Internationalen Films)
«Mit intensiver Atmosphäre und zündender Ironie...» (tele 12/2011)

Remarques géneraux (en Allemand): «Wie Kultur in die Wildnis gebracht wird und welchen Preis das kostet, das haben die Westerngeschichten immer wieder auch als Familiegeschichten erzählt: wie nämlich der Mangel an Frauen und der Tod der Männer das Entstehen natürlicher Familien verhindert und wie an deren Stelle Kunst-Familien und die Adoption treten.
Der 1913 erschienene Roman "Three Godfathers" von Peter B. Kyne wurde mit sieben Verfilmungen zur bekanntesten Adoptions-Erzählung der Western-Geschichte.» (wdr Presse)

«Peter B. Kynes Erzählung von den drei barmherzigen Desperados wurde mehrfach verfilmt; John Ford gelang eine atmosphärisch dichte und durch die grossartigen Landschaftsbilder auch visuell opulente Verfilmung. Das augenzwinkernde Spiel mit Western- und Bibelmotiven sowie John Wayne in der ungewohnten, aber überzeugenden Rolle des linkischen Pflegevaters verschaffen dem Film ein ironisches Moment, im Western-Genre eher selten.
Ford widmete den Film seinem Freund und ersten Star Harry Carey sr., mit dem er den Stoff bereits 1919 als "Marked Man" verfilmt hatte. Careys Sohn ist in der Rolle des Kid zu sehen.» (arte Presse)

TV - Filmtips für morgen
Monday, 26. February 2018

Monday, 01:25 Uhr arte:

The dirty dozen - Regie: Robert Aldrich USA, 1967 -
FSK ab 16  
Metteur en scène: Robert
Aldrich - Assistant metteur en scène: Burt Batt - Scénariste: Nunnally Johnson - Lukas Heller - Directeur de la Photographie: Edward Scaife - Musique: Frank de Vol - Montage: Michael A. Luciano - Acteurs: Thick Wilson General Worden's Aide - Robert Webber General Denton - Tom Busby Milo Vladek - Benn Carruthers Glenn Gilpin - Stuart Cooper Roscoe Lever - Robert Phillips Cpl. Morgan - MP Guard - Dora Reisser German Officer's Girl - Colin Maitland Seth Sawyer - Al Mancini Tassos Bravos - George Roubicek Pvt. Arthur James Gardner - Ernest Borgnine General Worden - Clint Walker Samson Posey - John Cassavetes Victor Franko - Richard Jaeckel Sgt. Bowren - Jim Brown Robert Jefferson - George Kennedy Maj. Max Armbruster - Trini Lopez Pedro Jiminez - Lee Marvin Major Reisman - Ralph Meeker Capt. Stuart Kinder - Robert Ryan Col. Everett Dasher Breed - Charles Bronson Joseph Wladislaw - Donald Sutherland Vernon Pinkley - Telly Savalas Archer Maggott -
Sommaire (en Allemand): US-Major Reisman ist alles andere als erbaut, als General Worden ihn 1944 beauftragt, zwölf zum Tode oder zu langen Haftstrafen verurteilte amerikanische Soldaten für das "Unternehmen Amnestie" auszusuchen und auszubilden. Sie sollen kurz vor Beginn der alliierten Invasion mit Fallschirmen über dem besetzten Frankreich abspringen und ein Kommandounternehmen gegen ein Schloss führen, das hohen deutschen Offizieren als Erholungsort dient. Den Überlebenden der Aktion winkt Straferlass. Zu den Männern, die Reisman auswählt, gehören Victor Franko, Joseph Wladislaw, Robert Jefferson, Vernon Pinkley und Archer Maggott. Nur mit äusserster Härte und grossem psychologischen Einfühlungsvermögen gelingt es dem Major, die Männer so zu drillen, dass sie bei dem Himmelfahrtskommando nicht völlig chancenlos sind. Bei einer spektakulären Manöverübung bewähren sie sich gegen den arroganten Colonel Breed. Dennoch wissen alle, dass die meisten von ihnen in den Tod fliegen, als sie unter Reismans Führung mit einem Flugzeug von England aus zum Einsatz starten.... (BR Presse)

England, 1944: Im Kampf gegen die Deutschen bekommt Major Reisman eine waghalsige Mission auferlegt. Mit einem Sonderkommando, bestehend aus zwölf vor dem amerikanischen Kriegsgericht hart verurteilten Soldaten, soll er ein Schloss angreifen, in dem sich viele hochrangige Wehrmachtsoffiziere aufhalten. Ziel ist es, die Wehrmacht zu schwächen und sie somit an einer effizienten Reaktion auf die geplante Invasion der Alliierten zu hindern. Bei dem Fallschirmangriff sollen so viele Menschen wie möglich getötet werden.
Reisman hat, genau wie die ihm zugeteilten Männer, keine Wahl. Zunächst sträuben diese sich. Die allesamt zum Tode oder zu lebenslänglichen Freiheitsstrafen Verurteilten sind nicht bereit, sich dem Militärdrill zu unterwerfen. Nach und nach schafft der Major es aber doch, die Männer zur Kooperation zu bewegen. Im Übungslager kommt es zu weiterem Ungehorsam. Die Männer beschweren sich über das kalte Wasser zum Rasieren, dürfen sich dann gar nicht mehr waschen und werden so zum „dreckigen Dutzend“.
Durch Reismans unkonventionelle Teambildungs-Methoden, aber vor allem auch im gemeinsamen Ungehorsam gegen die Militärelite wird aus dem dreckigen Dutzend und Major Reisman bald eine eingeschworene Gemeinschaft, die füreinander einsteht. Doch der Angriff, den sie gemeinsam durchführen, ist aussichtslos, die Überlebenschancen sind fast gleich Null (Arte Presse)
Critiques (en Allemand): "Ein anarchistischer Kriegsfilm von grandioser, zynischer Bösartigkeit" /Kölner Stadtanzeiger
"... schwankt zwischen Ablehnung und Faszination des Krieges..." (tele)
"Knallharte Kerle in einem zeitlos kernigen Kultfilm" (tele 7/2018)
"Regisseur Robert Aldrich formte aus dieser Story einen brutalen Thriller, der darstellerisch imponiert, ohne kritische Qualitäten zu erreichen." (rororo - Lexikon des Internationalen Films)
„Ein perfekt inszenierter, ebenso düsterer wie brutaler Kriegs-Thriller mit imponierenden schauspielerischen Leistungen.“ (Filmdienst)

Remarques géneraux (en Allemand): "Hintergrundinformationen:
Lee Marvin, Charles Bronson und Telly Savalas gehören zu dem mit Stars gespickten Ensemble dieses "perfekt inszenierten düsteren Thrillers" (Lexikon des Internationalen Films) von Robert Aldrich über ein mörderisches Unternehmen im Zweiten Weltkrieg.
Robert Aldrichs ungewöhnlicher Film lebt von einem grossen Staraufgebot und einer ungemein spannenden Inszenierung. "Der düstere Kriegs-Thriller ... zählt zu den Klassikern des Genres" (Cinema). "Ein Trupp Strafgefangener bekommt im Zweiten Weltkrieg die gefährliche Rehabilitations-Chance - es gilt, eine schwer bewachte deutsche Burg einzunehmen. Robert Aldrich, ein Meister unter den Actionhandwerkern Hollywoods, macht daraus eine nihilistische Feier viriler Aktion. Der Trupp besteht fast ausschliesslich aus Charakterköpfen (Lee Marvin, John Cassavetes, Telly Savalas, Donald Sutherland, Jim Brown, Charles Bronson, Robert Ryan - und Trini-"If I Had A Hammer"-López), die Handlung (nach E. M. Nathansons Roman) ist mittlerweile längst ein Standardablauf geworden, die aggressiv männerbündelnde Qualität des Originals wurde dennoch kaum je wieder erreicht" (Christoph Huber).
Für Charles Bronson brachte seine schauspielerische Leistung als Joseph Wladislaw in der Kinowelt erhöhte Aufmerksamkeit, die Rollen gewannen an Qualität und es sollte nur noch zwei Jahre dauern, dass aus dem ehemaligen Kleindarsteller Charles Buchinski der Megastar Charles Bronson wurde - mit den europäischen Produktionen "Spiel mir das Lied vom Tod" und "Bei Bullen singen Freunde nicht". Drei Jahre später hatte auch Hollywood vor ihm kapituliert: Mit dem Western "Der Einsame" begann seine triumphale Rückkehr." (BR Presse)

Monday, 04:45 Uhr 3sat:

The Door - Regie: István Szabó


The Door

Hongrie, Allemagne, 2012 - Producteur: Jenõ Hábermann - Sándor Söth - Producteur exécutif: Phil Hunt - István Szabó - Compton Ross - Marco Mehlitz - Line Producer: Gábor Téni - Metteur en scène: István Szabó - Scénariste: István Szabó - D'après : Magda Szabó novel - Directeur de la Photographie: Elemér Ragályi - Montage: Réka Lemhényi - Acteurs: Jirí Menzel Surgeon - Lajos Kovács Handyman - Péter Andorai Mr. Brodarics - Martina Gedeck Magda - Karoly Eperjes Tibor - Gábor Koncz Lieutenant Colonel - Enikö Börcsök Sutu - Ági Szirtes Polett - Erika Marozsán Évike Grossmann - Ildikó Tóth Doctor - Maria Nagy Adél - Helen Mirren Emerenc -
Sommaire (en Allemand): Budapest, 60er-Jahre: Die ehemalige Lehrerin Magda will künftig als Schriftstellerin arbeiten. Da ihre Stärke mehr im Schreiben von Romanen liegt denn im Kochen und Putzen, engagiert sie Nachbarin Emerenc als Haushälterin. Doch Emerenc ist ein sehr spezieller Mensch. Erstens sucht sie sich ihre "Herrschaft" lieber selber aus, zweitens ist sie launisch, schroff und störrisch - und dann wieder voller Güte und Zuneigung. Und seit 20 Jahren hat sie niemanden mehr ins Haus gelassen. Denn dahinter hütet sie streng ihr persönliches Geheimnis.

"Es gibt zwei Arten von Menschen. Die, die fegen, und die, die fegen lassen." - Emerenc' (Helen Mirren) zugespitzter Blick auf die Welt, in der sie zweifellos zur ersten Kategorie gehört. Die eigenwillige Frau lebt nach eigenen Regeln und hat alles eisern im Griff: ihre jeweilige "Herrschaft", für die sie als Haushälterin arbeitet, die Siedlung, ihre Gefühle - und ihr Geheimnis. Seit 20 Jahren hat sie niemanden mehr in ihr Haus gelassen. Kein Mensch hat je erfahren, was sich hinter ihrer Tür verbirgt.

Als Magda (Martina Gedeck) mit ihrem Mann Tibor (Károly Eperjes) in den 60er-Jahren nach Budapest zieht und Emerenc bittet, für sie den Haushalt zu führen, ahnt sie nicht, wie sich ihr Verhältnis über die Jahre entwickeln wird. Beide Frauen kommen aus völlig verschiedenen, für ihr jeweiliges Gegenüber unbekannten Welten. Magda, die Gebildete, Intellektuelle, will nach dem Ende des Publikationsverbots endlich als Schriftstellerin arbeiten. Emerenc, die vom Land kommt und die harte Wirklichkeit des Lebens erfahren hat, ebenso wie die Schrecken des Krieges, hat schließlich eine eigensinnige Sicht auf die Dinge des Lebens entwickelt.

Auch wenn Emerenc mit ihrer unwirschen Art und ihrem widersprüchlichen Wesen Magda immer wieder vor den Kopf stößt, ist diese seltsam fasziniert von der "einfachen" Frau, die Tiere versteht, um die Geheimnisse der Natur weiß und niemals eine Geste vergisst, keine freundliche und keine böse. Neugierig versucht Magda, Emerenc' Geheimnis zu ergründen. Tatsächlich hat sie ein großes Herz, das sie unter ihrer Schroffheit verbirgt. Emerenc beginnt Zuneigung zu entwickeln, ist fürsorglich und großzügig - um dann mit Wutausbrüchen zu schockieren. Dennoch fasst Emerenc Vertrauen zu Magda und öffnet eines Tages tatsächlich die Tür: zu ihrem Haus und zu ihrer Seele. Für Magda wird dieses Wissen jedoch zu einer verzweifelten Entscheidung zwischen Rettung und Verrat. (MDR Presse)
Remarques géneraux (en Allemand): Magda Szabó, eine der bedeutendsten ungarischen Schriftstellerinnen, schrieb 1990 den autobiografischen Roman "Hinter der Tür", den ihr Landsmann István Szabó (nicht verwandt) elf Jahre später verfilmte. Oscar-Preisträgerin Helen Mirren ("Die Queen") verkörpert mit Emerenc den wohl rätselhaftesten und spannendsten Charakter ihrer Laufbahn. Nahezu ungeschminkt, mit minimalistischer Mimik führt sie den Zuschauer in das dunkle Seelenleben ihrer Protagonistin. Einfach brillant, wie sie dieser schwierigen Frau Kontur gibt - mit Martina Gedeck als Gegenpart Magda. Ein glänzendes Duell zweier starker Schauspielerinnen. (MDR Presse)

Monday, 21:45 Uhr arte:

Bob le flambeur - Regie: Jean-Pierre Melville France, 1955 - Production: OGC - Studios Jenner - Play Art - Metteur en scène: Jean-Pierre Melville - Scénariste: Auguste Le Breton - Jean-Pierre Melville - Directeur de la Photographie: Henri Decaë - Musique: Jo Boyer - Eddie Barclay - Acteurs: Gérard Buhr - Simone Paris - Roger Garet - Colette Fleury - Roger Duchèsne - Guy Decomble - Isabelle Corey - Claude Cerval - Daniel Cauchy - Howard Vernon -
Critiques (en Allemand): "Melvilles erster Gangsterfilm enthält bereits alle Elemente seiner bravourösen Inszenierkunst..." (Lex. d. Int. Films)
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