Tom Toelle

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Regisseur, Autor - Deutschland
Geboren 19. Mai 1931 in Berlin
Verstorben 25. März 2006 in München

Mini-Biography:
Tom Toelle wurde am 19. Mai 1931 in Berlin geboren. Tom Toelle war ein deutscher Regisseur, Autor, bekannt durch Bismarck (1989), Via Mala (1983), Der Bierkönig (1989), 1961 entstand sein erster genannter Film. Tom Toelle starb am 25. März, 2006 in München. Sein letzter bekannter Film datiert 2001.
Biographische Notizen : Studium Philosophie und Geschichte an der FU Berlin, Regieassistenz am Theater und Film, zahlreiche TV Filme und Theaterinszenierungen.

Tom Toelle Filmographie [Auszug]
2001: Wenn die Liebe verloren geht (Regisseur), mit Mario Irrek, Holger Jung, Doris Kunstmann,
2001: Luise (Regisseur), mit Mark-Alexander Solf,
1997: Lonny der Aufsteiger (Regisseur), mit Anna Thalbach, Wilfried Hochholdinger, Michael Hanemann,
1995: Der Trinker (Regisseur), mit Mey Lan Chao, Eberhard Esche, Christian Grashof,
1994: Deutschlandlied (Regisseur), mit Katja Riemann, David Ramsey, Ulli Philipp,
1992: König der letzten Tage (Die Wiedertäufer, Tanzen für Gott) (Regisseur), mit Mario Adorf, Omero Antonutti, Michael Habeck,
1992: La Paloma fliegt nicht mehr (Regisseur), mit Hans Christian Blech, Jutta Boll, Antonietta Bonomi,
1989: Bismarck (Regisseur: TV), mit Franz Peter Wirth, Rolf Illig, Ildiko Hamori,
1989: Der Bierkönig (Regisseur), mit Bruno Dallansky, Wera Frydtberg, Hans Holt,
1988: Crash (Regisseur), mit Hans-Dieter Asner, Karl Heinz Vosgerau, Corinne Touzet,
1987: Der Schrei der Eule (Regisseur), mit Hans Christian Blech, Jacques Breuer, Birgit Doll,
1987: Minna von Barnhelm (Regisseur),
1986: Kennwort Möwe (Regisseur), mit Hans Christian Blech, Dieter Brandecker, Béatrice Kessler,
1983: Via Mala (Regisseur), mit Eva Zilcher, Juraj Kukura, Sissy Höfferer,
1983: Gin Rommé (Regisseur), mit Klaus Schwarzkopf, Edda Seippel,
1982: Warum hast du so traurige Augen (Regisseur), mit Ingrid Caven, Martin Semmelrogge, Werner Stocker,
1982: Die Glasmenagerie (Regisseur),
1981: Ja und Nein (Ich möchte fliehen) (Regisseur), mit Hans-Günter Martens, Armin Mueller-Stahl, Ulli Philipp,
1980: Ein Mann von gestern (Regisseur), mit Michael Degen, Eberhard Feik, Siegfried W. Kernen,
1979: Treu und Redlichkeit (Regisseur), mit Lambert Hamel, Doris Kunstmann, Marius Müller-Westernhagen,
1978: Die Kameliendame (Regisseur), mit Klaus Hoffmann, Tatjana Iwanow, Erika Pluhar,
1978: Grüss Gott, ich komm von drüben (Regisseur), mit Hans Christian Blech, Nicolas Brieger, Til Erwig,
1977: Wo geht's lang, Kutti? (Regisseur), mit Hans Beerhenke, Christoph Eichhorn, Eva-Maria Hagen,
1976: Der aufsehenerregende Fall des Studienrat Adam Juracek (Regisseur), mit Klaus Löwitsch,
1975: Die Kriegsbraut (Regisseur), mit Eva Christian, Donata Höffer, Volkert Kraeft,
1974: Eine ungeliebte Frau (Regisseur), mit Christian Wolff, Musa Tellkampf, Edda Seippel,
1973: Victor oder Die Kinder an die Macht (Regisseur), mit Vadim Glowna, Ulli Philipp,
1973: Rückfahrt von Venedig (Regisseur), mit Ivan Desny, Margrit Ensinger, Herbert Mensching,
1972: Die Witwen oder Eine vollkommene Lösung (Regisseur), mit Heinz Bennent, Ulli Philipp, Miriam Spoerri,
1972: Herlemanns Traum (Regisseur), mit Vadim Glowna, Irene Marhold,
1971: Ein Vogel bin ich nicht (Regisseur), mit Wolfgang Engels, Heinz Meier, Günther Neutze,
1970: Das Millionenspiel (Regisseur), mit Theo Fink, Friedrich Schütter, Peter Schulze-Rohr,
1970: Ich töte (Regisseur), mit Eva Brumby, Volker Eckstein, Claus Hofer,
1970: Tatort - Kressin und der Laster nach Lüttich (Regisseur), mit Ivan Desny, Hermann Lenschau, Sieghardt Rupp,
1970: Im Kreis (Regisseur), mit Heinz Bennent,
1970: Ein Bräutigam für Marcella (Regisseur), mit Kornelia Boje, Gernot Duda, Günter Mack,
1969: Die Fragestunde (Regisseur), mit Heinz Baumann, Wolfgang Büttner, Irmgard Först,
1969: Palace-Hotel (Regisseur), mit Luitgard Im, Hans Korte, Peter Pasetti,
1969: Der Kidnapper (Regisseur), mit Lia Eibenschütz, Ralf Gregan, Rudolf Kalvius,
1968: Ganze Tage in den Bäumen (Regisseur), mit Roma Bahn, Heinz Bennent, Ulli Philipp,
1968: Versetzung (Regisseur), mit Wolfgang Engels, Hartmann Gregan, Detlof Krüger,
1968: Der Eine und der Andere (Regisseur), mit Vadim Glowna, Iskander Morawiecz, Joachim Wichmann,
1968: Ida Rogalski (Regisseur), mit Walter Jokisch, Inge Meysel,
1967: Die Trennung (Regisseur), mit Joachim Ansorge, Michael Berger, Cordula Trantow,
1967: Der Reichstagsbrandprozess (Regisseur), mit Jules Hamel, P. Walter Jacob, Richard Lauffen,
1967: Ivo (Regisseur),
1966: Wo blieb Friedrich Weisgerber ? (Drehbuch), mit Brigitte König, Renate Schroeter, Herbert Tiede,
1965: Das Apostelspiel (Regisseur), mit Heinz Bennent, Gernot Duda, Ulli Philipp,
1964: Ein Sommer - Ein Herbst (Regisseur), mit Renate Danz, Hans-Helmut Dickow, Hartmut Reck,
1963: Die wahre Geschichte vom geschändeten und ... Kreuz (Regisseur), mit Martin Berliner, Klaus Löwitsch, Hans Putz,
1963: Das Ende vom Lied (Regisseur), mit Horst Niendorf, Hartmut Reck, Peer Schmidt,
1962: Nur Fleisch (Regisseur), mit Klaus Herm, Horst Niendorf,
1961: Morgen - vielleicht (Regisseur), mit Martin Berliner, Sigrid Hackenberg, Helga Warnecke,

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