Arno Wyzniewski

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Schauspieler - Deutschland
Geboren 9. Oktober 1938 in Berlin
Verstorben 14. September 1997 in Berlin

Mini-Biography:
Arno Wyzniewski wurde am 09. Oktober 1938 in Berlin geboren. Arno Wyzniewski war ein deutscher Schauspieler, bekannt durch Die Abenteuer des Werner Holt (1964), Die Spur des Bernsteinzimmers (1991), Die Grünstein-Variante (1984), 1961 entstand sein erster genannter Film. Arno Wyzniewski starb am 14. September, 1997 in Berlin. Sein letzter bekannter Film datiert 1996.
Biographische Notizen : Nach seinem Studium an der Schauspielschule Berlin Schöneweide hatte er verschiedene Engagements in Berlin und Potsdam, von 1965 bis 1976 spielte er an der Volksbühne Berlin, und von 1977 bis zu seinem Tod im Jahr 1997 war er Mitglied des Berliner Ensembles. Er spielte u.a. den Peachum in der "Dreigroschen-Oper" und den Mephisto im "Faust", das Publikum liebte ihn. "Er strahlte Aufrichtigkeit aus, Lauterkeit, weckte Zutrauen zu seinen Figuren. Er war der lakonische Intellektuelle und zugleich armer Leute Kind" - so beschrieb ihn Gerhard Ebert in seinem Nachruf.

Zu seinen herausragenden Filmrollen gehören neben Sepp Gomulka der Pinneberg in Hans-Joachim Kasprziks Fallada-Adaption "Kleiner Mann - was nun" (TV 1967) neben Jutta Hoffmann und Inge Keller und sein Friedrich der Große im TV-Mehrteiler "Sachsens Glanz und Preußens Gloria" (1985). Nach der Wende wurde es um Arno Wyzniewski viel zu still. Er starb 1997 mit 58 Jahren. (mdr Presse)

Arno Wyzniewski Filmographie [Auszug]
1996: Tatort - Der Phönix-Deal (Darsteller: Persico), Regie Peter Ristau, mit Winfried Glatzeder, Thomas Grünholz, Hans Peter Hallwachs,
1991: Die Spur des Bernsteinzimmers (Darsteller), Regie Roland Gräf, mit Jaecki Schwarz, Horst Schulze,
1988: Späte Ankunft (Darsteller: Baron von Thadden), Regie Vera Loebner, mit Reimar J. Baur, Jaecki Schwarz, Gudrun Ritter,
1987: Die schwarz-goldene Schlange (Darsteller), Regie Christine Harbort, mit Doris Abesser, Walter Wickenhauser, Ronny Stroech,
1987: Der Geisterseher (Darsteller: Abbé), Regie Rainer Bär, mit Otto Mellies, Michèle Marian,
1986: Wie die Alten sungen (Darsteller: Thomas Ostermann), Regie Günter Reisch, mit Karsten Speck, Patricio Soto,
1985: Die Gänse von Bützow (Darsteller), Regie Frank Vogel, mit Carl Heinz Choynski, Kaspar Eichel, Reiner Heise,
1984: Die Grünstein-Variante (Darsteller: Kaminski), Regie Bernhard Wicki, mit Fred Düren, Hubert Gleissner, Jörg Gudzuhn,
1983: Martin Luther (Darsteller: Kardinal Cajetan), Regie Kurt Veth, mit Hans-Peter Minetti, Otto Mellies,
1982: Berühmte Ärzte der Charité (6) (Das scheinbar Unmögliche) (Darsteller: Friedrich), Regie Ursula Bonhoff, mit Werner Dissel, Klaus Gehrke, Günter Junghans,
1973: Kleiner Mann, was nun ? (Darsteller: Pinneberg), Regie Hans-Joachim Kasprzik, mit Jutta Hoffmann, Wolf Kaiser, Inge Keller,
1972: Der kleine und der grosse Klaus (Darsteller: Küster), Regie Celino Bleiweiss, mit Monika Woytowicz, Fred Düren, Siegfried Kilian,
1971: Goya oder: Der arge Weg der Erkenntnis (Darsteller: Quintana), Regie Konrad Wolf, mit Donatas Banionis, Olivera Katarina, Fred Düren,
1966: Die Reise nach Sundevit (Darsteller: Oberwachtmeister Schröder), Regie Heiner Carow, mit Fritz Barthold, Ralph Borgwardt, Horst Drinda,
1965: Nichts als Sünde (Darsteller), Regie Hanus Burger, mit Annekathrin Bürger, Jochen Thomas, Rolf Römer,
1965: König Drosselbart (Darsteller), Regie Walter Beck, mit Bruno Carstens, Marianne Wünscher,
1965: Chronik eines Mordes (Darsteller), Regie Joachim Hasler, mit Angelica Domröse, Martin Flörchinger, Antje Ruge,
1965: Denk bloss nicht, ich heule (Darsteller: Doktor der Physik), Regie Frank Vogel, mit Hans Peter Körner, Herbert Köfer,
1964: Die Abenteuer des Werner Holt (Darsteller: Sepp Gomulka), Regie Joachim Kunert, mit Wolfgang Langhoff, Herbert Körbs,
1962: An französischen Kaminen (Darsteller: Klaus Wetzlaff), Regie Kurt Maetzig, mit Angelica Domröse, Hannjo Hasse,
1961: Schneewittchen (Darsteller), Regie Gottfried Kolditz, mit Heinz Scholz, Marianne Christina Schilling,
1961: Ach, du Fröhliche (Darsteller: Thomas Ostermann), Regie Günter Reisch, mit Hermann Kant, Walter Jupé,

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