Zu neuen Ufern

Regie: Douglas Sirk, , Deutschland, 1937

    Szenenphoto aus Zu neuen Ufern, © Ufa

    Stills and posters © Ufa
    3sat - Sonntag, 13. 01, 2019, 11:20 Uhr


    Stab und Besetzung

    Produktion Ufa
    Produzent Bruno Duday
    Regisseur Douglas Sirk [Unter dem Namen Detlef Sierck]
    Drehbuch Kurt Heuser
    Douglas Sirk [Unter dem Namen Detlef Sierck]
    Story Louis H. Lorenz [Roman oder Erzählung]
    Kamera Franz Weihmayr
    Musik Ralph Benatzky
    Darsteller Boris Alekin
    Ekkehard Arendt
    Lissy Arna [Nelly]
    Carl Aven
    Ellen Bang
    Paul Bildt
    Willy Birgel [Albert Finsbury]
    Horst Birr
    Else Boy
    Hans Joachim Büttner
    Lina Carstens
    Robert Dorsay
    Hella Graf
    Karl Hannemann
    Fritz Hoopts
    William Huch
    Herbert Hübner
    Oskar Höcker
    Carola Höhn [Mary]
    Curd Jürgens
    Edwin Jürgensen [Gouverneur]
    Hans Kettler
    Zarah Leander [Gloria Vane]
    Ernst Legal
    Lina Lossen
    Hermann Pfeiffer
    Werner Pledath
    Klaus Pohl
    Mady Rahl
    Olga Schaub
    Walter Schramm-Duncker
    Paul Schwed
    Siegfried Schürenberg
    Lili Schönborn [Zuchthäuslerin in Paramatta]
    Sascha Oscar Schöning
    Lilly Schönorn-Anspach
    Viktor Staal [Henry]
    Franz Stein
    Siegfried Horst Teetzmann
    Jakob Tiedtke
    Ilse von Collani
    Hilde von Stolz
    Iva Wanja
    Hans Waschatko
    Walter Werner
    Erich Ziegel

    Technische Angaben
    Technische Info: Format: 35 mm - Schwarz-Weiss Film,Länge: 100 Minuten, 2879 Meter
    Tonsystem: mono
    Premiere: 31. August 1937 in Berlin, UFA Palast am Zoo
    Szenenphoto aus Zu neuen Ufern, © Ufa

    Inhaltsangabe
    London um 1840: Aus Liebe nimmt die Varietésängerin Gloria Vane die Schuld für eine Scheckfälschung auf sich und wird nach Australien deportiert. Für die weiblichen Häftlinge gibt es in dem frauenarmen Kontinent nur eine Chance, vorzeitig freizukommen: die Ehe.

    Die Sängerin Gloria Vane ist der umjubelte Star des Londoner Adelphi-Theaters. Ihre Lieder finden allerdings nicht nur begeisterten Beifall, es gibt auch viele Spiesser, die sich darüber empören. Der junge Albert Finsbury gehört nicht dazu. Er ist Glorias Geliebter und lebt auf grösserem Fuss, als ihm seine finanziellen Verhältnisse eigentlich erlauben. So muss ihm sein Freund Bobby Wells, der Sohn eines Käsegrosshändlers, immer wieder aushelfen. Eines Tages fälscht Albert leichtsinnig einen Scheck, den Bobby über eine kleinere Summe ausgestellt hat. Dann schifft er sich nach Australien ein, wo er als Offizier Karriere zu machen hofft. Beim Abschied verspricht er Gloria, sie bald nachzuholen. Als die Scheckfälschung entdeckt wird, nimmt Gloria die Schuld auf sich. Ein Gericht verurteilt sie zu sieben Jahren Deportation nach Paramatta, einer gefürchteten Strafanstalt bei Sydney. Für die weiblichen Häftlinge dort gibt es nur eine Chance, vorzeitig frei zu kommen: wenn ein Mann in dem frauenarmen Land sie heiraten will. Dieser Mann findet sich für Gloria in dem jungen Farmer Henry. Er ist ihr keineswegs unsympathisch, dennoch treibt es sie zu Albert. Als sie zu ihm flieht, feiert ihr Geliebter jedoch gerade Verlobung mit der Gouverneurstochter Mary. Tiefgetroffen steht Gloria damit ganz allein in dem fremden Land. (3Sat Presse)

    Szenenphoto aus Zu neuen Ufern, © Ufa

    Anmerkungen : «Zarah Leander und Willy Birgel spielen die Hauptrollen in diesem Melodram von Detlef Sierck. Sierck, der nach seiner Emigration in die USA unter dem Namen Douglas Sirk in Hollywood Karriere machte ("Was der Himmel erlaubt"), inszenierte Zarah Leander hier als Femme fatale.» (3SAT Presse)

    Zu neuen Ufern ist ein Film, der im Jahr 1937 in Deutschland produziert wurde. Regie führte Douglas Sirk, mit Lili Schönborn, Ekkehard Arendt, Lissy Arna, Carl Aven, Ellen Bang, in den wichtigsten Rollen. Der Film hatte am 31. August 1937 in Berlin, UFA Palast am Zoo seine Premiere. Kritiken zu Zu neuen Ufern sind leider nicht verfügbar.

    Szenenphoto aus Zu neuen Ufern, © Ufa
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