Poster von Ich war neunzehn, © Production
Ich war neunzehn
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Deutsche Demokratische Republik, 1968
Regie: Konrad Wolf,

Inhaltsangabe

Ein alter Lautsprecherwagen zuckelt durch das Brandenburger Land. "Deutsche Soldaten! Kämpfen ist sinnlos!" dröhnt eine junge deutsche Stimme. "Ergebt Euch, rettet Euer Leben..!" Der, der da ruft, ist Gregor hecker. In der Uniform eines russischen Leutnants der roten Armee kommt der 19jährige in seine Heimat zurück, aus der er vor 13 Jahren mit seinen Eltern emigrieren musste. Mit seinem kleinen Agitationstrupp ist er auf dem Weg von der Oder über Bernau, Sachsenhausen, Schloss Sanssouci nach Berlin. Der Freiden ist greifbar nahe, aber der Krieg noch nicht beendet - unsinnige letzte Gefechte, Chaos, Angst. Seine Ankunft in der alten heimat ist schwer. Gregor möchte verstehen, vermitteln und steht doch zwischen den Fronten. Zwiespältig sind seine ersten Begegnungen mit den Deutschen. Er trifft einfache Leute, Mitläufer, Rückversicherer, Überläufer, eingefleischte Faschisten, Antifaschisten. Nur allmählich begreift Gregor, dass es die Deutschen ebenso wenig gibt wie die Russen. Als sein Freund Sascha beim letzten Kampfeinsatz ums Leben kommt, steht für Gregor fest, dass er hier bleiben und am Aufbau eines neuen Deutschland mitwirken wird... (mdr Presse)

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