The Big Parade

Directed by: King Vidor, USA, 1925

USA, 1925
Plakatmotiv The Big Parade, © Metro-Goldwyn-Mayer (MGM)


Cast and Credits

Production Metro-Goldwyn-Mayer (MGM)
Distribution Metro-Goldwyn-Mayer (MGM)
Universum-Film AG (UFA), Berlin [(Deutschland)]
Producer Irving Thalberg
King Vidor
Director King Vidor
Scenario Harry Behn
Based on Laurence Stallings
Director of Photography John Arnold
Charles Van Enger
Composer William Axt
David Mendoza
Carl Davis [Restaurierte Version]
Editor Hugh Wynn
Art Director Cedric Gibbons
Costume Design Ethel P. Chaffin
Cast John Gilbert [James Apperson]
Renée Adorée [Melisande]
Hobart Bosworth [Mr. Apperson]
Claire McDowell [Mrs. Apperson]
Claire Adams [Justyn Reed]
Karl Dane [Slim]
Tom O'Brien [Bull]
Robert Ober [Harry]
Rosita Marstini [French Mother]
George K. Arthur [George]
George Beranger
Harry Crocker [Doughboy]
Julanne Johnston [Justine Devereux]
Kathleen Key [Miss Apperson]
Dan Mason
Dan Mason [Doughboy]
Dan Mason [Officer]

Technical specifications
Category: Feature Film
Technical Details: Format: 35 mm, 1:1,33 - Ratio: 1:1,33 - Black and White,Length: 128 minutes, 3826 meters
Sound System: silent
First Screening: November 5, 1925 in Los Angeles
Szenenphoto aus The Big Parade, © Metro-Goldwyn-Mayer (MGM)

Synopsis in German
Jim Apperson, Sohn eines reichen Unternehmers, ist ein Tunichtgut. Sein Vater und sein Bruder Harry drängen ihn, endlich in den Betrieb einzutreten, aber umsonst. Bei einer Parade zum Kriegseintritt der Vereinigten Staaten springt die Kriegsbegeisterung auf ihn über und er mustert an. Wie ein Held wird er von seiner Familie und seiner Freundin Justyn verabschiedet. In Frankreich werden sie auf dem Land stationiert. Jim und das Bauernmädchen Mesalinda verlieben sich ineinander; aber ihr wird klar, dass Jim nicht bei ihr bleiben wird. Die Soldaten werden an die Front berufen. Jim erlebt den Krieg als puren Horror. Schwer verletzt wird er ins Lazarett eingeliefert, wo ihm ein Bein amputiert wird. Als er hört, dass er nur sechs Kilometer von Mesalindas Hof entfernt ist, schleppt er sich aus dem Lazarett... (Deutsches Historisches Museum)

Amerika 1917: Jim Apperson ist ein verwöhnter Bursche ohne grosse Ambitionen. Als die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg eintreten, beschliesst er, sich freiwillig zur Armee zu melden. Während seiner Stationierung in Frankreich verliebt er sich in das Bauernmädchen Mélisande. Doch dann werden Jim und seine Kameraden Slim und Bull aus dem Hinterland an die Front geschickt und mit der Grausamkeit des Kriegs konfrontiert. Während seine Kameraden auf dem Schlachtfeld sterben, findet Jim sich in einem Lazarett wieder. Ohne ein Lebenszeichen von Mélisande kehrt er verbittert nach Hause zurück. - Doch schon bald erkennt er, dass ihn nichts in seiner alten Heimat hält. Er geht nach Frankreich zurück, um nach seiner grossen Liebe zu suchen. (3Sat Presse)

Szenenphoto aus The Big Parade, © Metro-Goldwyn-Mayer (MGM)
Reviews in German: «Nun ist trotz aller Proteste der grosse amerikanische Film zum erstenmal in einem deutschen Lichtspieltheater gelaufen, wenigstens offiziell. Es muss festgestellt werden, dass in der jetzigen Bearbeitung nichts mehr übrig geblieben ist, was irgendwie Anlass zu Bedenken oder Beschwerden geben könnte, es muss aber ebenso betont werden, dass die jetzige Fassung nicht mehr mit dem Original übereinstimmt, dass vielmehr jetzt eine revidierte, geläuterte Ausgabe vorliegt, die nichts mehr mit Deutschfreundlichkeit oder Deutschfeindlichkeit zu tun hat, aus der vielmehr alles, was Partei sein könnte, restlos geschieden ist.

Was jetzt übrig blieb, ist eine Liebesgeschichte. Die Erzählung von dem Engländer oder Amerikaner, der sich in eine Französin verliebt, der sie auch heiraten möchte, wenn nicht gerade im entscheidenden Augenblick ein Brief von der Braut überm Wasser einträfe.

Er zieht in die Schlacht, wird verwundet, kommt am Kriegsende nach Hause, wo sich herausstellt, dass die Braut inzwischen den Bruder liebergewonnen hat wie ihn.

Er selbst, verkrüppelt, kehrt nach Frankreich zurück, um das Mädchen, das er während des Krieges liebgewann, als Frau nach Hause heimzuführen. Selbstverständlich liegt der grosse Wert dieses Films nicht etwa in der Handlung, vielmehr in der ganzen Art, wie dieses Bild dargeboten ist. Die schauspielerischen Leistungen bewegen sich auf beachtlicher Höhe. Die reinen Spielszenen sind von tiefer Wirkung, eindringlich und selten gut gesteigert. Dazu gibt es die beliebten amerikanischen grossangelegten Kriegsbilder. Pulverdampf, Kugelregen, Tanks, Nahkämpfe im Schützengraben, Leuchtraketen und alles das, was dem Arsenal des modernen Films für solche Zwecke zur Verfügung steht.

Bewundernswert die Anordnung der Massen, von selten starker Wirkung die anrückenden Autokolonnen in die vordersten Reihen, der Marsch der Krieger von der Etappe in die Stellung und eine Reihe von anderen Augenblicksbildern.

Malerisch der Blick in die Kirche, die zum Lazarett umgewandelt ist, wundervoll in der Stimmung auch die Szene am Schluss, wo der Engländer weit über das Gelände, anscheinend im Abendlicht, der Geliebten entgegenschreitet.

Jeanne, die kleine Französin, wird von Renee Adoree gegeben. Sie ist keines der ausdruckslosen Girls, von denen in amerikanischen Filmen so oft dreizehn auf das Dutzend gehen. Sie ist lebendig, frisch, schelmisch, und hat auch für die dramatischen Szenen grosse Ausdruckskraft.

Ausgezeichnet auch John Gilbert als ihr Partner Jim Apperson, ebenso gut am Anfang als verwöhntes Muttersöhnchen wie später, als gereifter Mensch. Werner R. Heymann schrieb zu diesem grossen amerikanischen Film eine absolut europäische Musik. Er verwendete selbstverständlich bekannte Motive, lässt einmal Märsche, dann wieder lyrische Intermezzi erklingen und verstärkte durch die ganze Art der musikalischen Anlage die Wirkung. Es gab zum Schluss Beifall, und es hat den Anschein, als ob das deutsche Publikum diesen Film trotz allem, was vorher darüber geschrieben wurde, in seinen Theatern mit grossem Interesse sehen wird.» (Quelle: Kinematograph, 21.Jg., Nr.1079, 23.10.1927)

Die grosse Parade

Von einem gelegentlichen New-Yorker Mitarbeiter, Dr. Hanns Joachim Seidel, erhalten wir einen ausführlichen Bericht über den vielumstrittenen Film "The big Parade", dem wir folgende Abschnitte entnehmen:

Zur Unterrichtung der deutschen Kinobesucher sei auf den Inhalt dieses Dramas etwas eingegangen. Der Programmzettel bezeichnet den Film folgendermassen: "Prächtig, bedeutungsvoll, drollig, schrecklich, hässlich, wundervoll, heroisch, entzückend. Es ist nicht nur ein Drama, sondern Leben! - - Nicht nur für Amerika, sondern für jedermann dasjenige, was das menschliche Herz erschüttert." Wie sieht nun dieser prächtige, drollige, entzückende Film aus? Es sei nicht auf die übliche Kriegsliebesgeschichte eines amerikanischen Soldaten mit einer Französin, die den Hintergrund bildet, eingegangen. Es ist ein bis zur höchsten Realistik gesteigerter Kriegsfilm, er zeigt Amerikaner und Deutsche im Kampf. Aber wie zeigt er beide? Die Amerikaner spazieren Arm in Arm mit gefälltem Bajonett gummikauend, lachend und Witze reissend vor gegen die "Hunnen". Die hinterlistigen Hunnen dagegen sitzen auf allen Baumgipfeln mit ihren Maschinengewehren, der ganze Wald ist gespickt voll mit ihnen. Die Hunnen schiessen wie wild (im Ernstfall würde nicht einer der Stürmenden auch nur einen Schritt vor getan haben, so schnell wären sie niedergemäht). Nur ganz vereinzelt fällt ein Amerikaner (es würde ja dem Publikum sonst nicht gefallen), bis sie auf Schrittnähe an die M.-G.-Nester herankommen, um dann eine Handgranate in die Baumkronen ausgerechnet so zu werfen, dass sie oben hängenbleibt, explodiert und die Deutschen wie Auerhähne heruntergeholt werden. Das übrige wird dann mit dem Bajonett sehr gründlich besorgt. Es ist selbstverständlich, dass deutsche Handgranaten geistesgegenwärtig zurückgeworfen werden und dass die feigen Hunnen bei den gemütlich heranspazierenden Amerikanern sofort alle die Hände hochheben und überlaufen. Eine Szene hat mich aber, der ich selbst den Westkampf in seinen schrecklichsten Momenten kennen gelernt habe, besonders mit tiefer Verabscheuung berührt. Ein leicht verwundeter Amerikaner findet im nächtlichen Trichterfeld einen jungen, blonden, schwerverwundeten Deutschen. Wie ein wildes Tier stürzt er auf ihn zu, schüttelt den Halbtoten ab wie einen Hasen, zieht seine Waffe und wedelt damit vor dem um sein nacktes Leben Flehenden herum, bis er endlich das Hunnengesicht herumreisst, damit er es nicht mehr zu sehen braucht. -

Die Goldwyn-Mayer Production war sicher nicht im westlichen Grosskampf, sonst würde sie wissen, dass selbst im mörderischen Schlachten zwei todwunde Gegner, und wäre der eine selbst ein Schwarzer, sich zusammengefunden hätten zu einer Kameradschaft des Todes. Wo war da Hass und Rache, wenn beiden das warme Blut aus ihren Wunden rann? Waren es nicht gerade die tiefsten und ergreifendsten Augenblicke inmitten dieser Hölle, die uns noch an ein Menschentum glauben liessen?

Goldwyn-Mayer wissen es besser, und mit ihnen wissen es nun auch im Jahr 1925/1926 die Amerikaner wieder. Auf ihren Gesichtern sieht man Genugtuung, wenn die Hunnen hingemäht werden und das weite Feld bedecken. Nur zwei ehemalige Soldaten, die in meiner Nähe sassen, schimpften laut los. Wir haben den Krieg verloren, Goldwyn-Mayer haben gesiegt; und die amerikanischen Zeitungen triumphieren. Immerhin gibt es einige, die sich nicht zu sagen scheuen, dass man schliesslich auch mit anderen Filmen Geschäfte machen kann.» ([Hanns Joachim Seidel], Kinematograph, 20.Jg., Nr.998, 4.4.1926)

Die grosse Parade

«Und nun hat auch das deutsche Publikum seit dem gestrigen Abend Gelegenheit, jenen Film zu sehen, der, wie kein zweiter, im Laufe der letzten zwei Jahre die Gemüter aufgewühlt hat - "Die grosse Parade" King Vidors. Nach allem Vorangegangenem war diese Premiere in Deutschland fraglos ein Experiment. Und dieses Experiment ist gelungen. Keine Opposition regte sich im festlich gestimmten U.T., Kurfürstendamm. Mochte man es auch nicht recht verstehen, wenn sich ein paar klatschende Hände regten, als die unübersehbare Kolonne der mit Soldaten beladenen Lastautos zur Front rollte - ein Bild, das nicht frohen Applaus, sondern eher den bitteren Gedanken auslösen musste, dass wir dieser erdrückenden Übermacht an Menschen und Material unterlegen sind: so war um so echter der tosende Beifall, in den auch der Rezensent einstimmte, als ein paar gutsitzende Titel den Protest gegen den Wahnsinn des Völkermordens, gegen Verlogenheit des Hurra-Patriotismus in die Welt hinausschrien. Zum Schluss des Films löste sich die starke Ergriffenheit der Zuschauer nochmals in starkem Beifall.

Eine eingehende kritische Würdigung dieser gewaltigen Leistung behalten wir uns für unsere Montagsausgabe vor. (H. W-g. [= Hans Wollenberg], Quelle: Lichtbildbühne, 20.Jg., Nr.253, 22.10.1927)

Die grosse Parade

«Es erübrigt sich über den Verlauf der mit Spannung erwarteten Freitag-Premiere dieses Films noch zu sprechen - es ist dies bereits in einer Vorkritik unserer Sonnabend-Nummer geschehen. Heute handelt es sich darum, dieses Werk als solches, rein kritisch und losgelöst aus allen politischen Zusammenhängen und Gedankengängen an sich zu würdigen. Es gibt nicht allzuviel Filme, die einem zweimal zum Erlebnis werden können. Nach der Vorstellung der "Grossen Parade" am 14.Juni im geschlossenen Kreis war für uns der Film am Freitag kein neuer, erstmaliger Eindruck. Er hat darum an Wirkung nicht verloren. Er hat auch zum zweiten Male gepackt - über die grössere Distanz hinweg, mit der man ihm bei einer zweiten Besichtigung gegenüberstand.

Die Geschichte ist äusserst schlicht, die dem Film zugrundeliegt, und gerade darin liegt vielleicht das Geheimnis des ungewöhnlichen Erfolges. Die Primitivität der erfundenen Handlung verstärkt im Zusammenhange mit dem gewaltigen Naturalismus, in welchem das Kriegsgeschehen nachgestaltet ist, jene Illusion der Wirklichkeit bis zur Vervollkommnung, hinter der das Bewusstsein: Du siehst "nur einen Film" - völlig verdrängt wird.

Drei junge Männer: ein Bauarbeiter auf hohem Gerüst - ein Geschirrwäscher - und der verwöhnte Sohn eines reichen Vaters: in drei alltägliche Menschenleben greift jäh der Krieg hinein. Die Uniform nivelliert - macht sie zu Brüdern. Man spürt noch einmal - was man als Soldat so oft empfunden - angesichts dieses Films vielleicht noch bewusster: der Krieg ist eine riesige unerbittliche Maschine - und wer in diese Maschinerie hineingerät, hört auf, er selbst - Individuum - zu sein; wird in dem Räderwerk mit all den anderen zu einer einzigen willenlosen, gleichförmigen, unzweckhaften Masse zusammengeschmolzen.

Die drei kommen nach Frankreich ins Bürgerquartier. Triebhaft vegetieren sie von einem Tag zum anderen - wie du und ich als Soldat draussen gelebt haben. All das wird noch einmal in diesem Film mit überwältigender Realität lebendig. Der feldgraue Humor des militärischen Alltags steht wieder auf, erweckt durch eine unerhörte Beobachtungsgabe. Aber ein Humor, der zu echt ist, um, auf dem tragisch-düsteren Hintergrund "Krieg", zu verletzen - Widerspruch hervorzurufen.

In der derben Gestalt eines hübschen französischen Bauernmädels greift die Liebe in das vegetative Soldaten-Dasein des einen hinein, der früher einmal ein reicher junger Amerikaner war und drüben eine Girl-Braut sitzen hat. Da schmettert es Alarm. Und nun kommt eine der gewaltigsten Situationen, die filmische Kunst je erfand und gestaltete, - eine Szene, um deretwillen allein schon dieser Film gesehen werden muss: Der Abschied der dunklen Französin von ihrem amerikanischen Liebsten - ein Bild, in dem alles Weh, alles Herzeleid, alle Grausamkeit der Welt zusammengedrängt ist zu einer aus tiefsten Herzzuckungen aufstöhnenden Symphonie.

Folgen die gigantischen Bilder vom Anmarsch der amerikanischen Truppen, Vormarsch in Schützenlinien - Trichterfeld, Schlamm, Dreck, Blut - Gräben - feuernde Geschütze, einschlagende Gasgranaten, funkende Flieger - geisternde Scheinwerfer - das Höllen-Orchester des modernen Krieges in einer noch nicht im Film erlebten Steigerung. Hier ist es das immense technische Können, das restlos Bewunderung abzwingt.

Der Bauarbeiter, der Geschirrwäscher fallen auf Schleichpatrouille. Der Dritte der drei Getreuen wird schwerverwundet. In der als Lazarett eingerichteten Kirche finden wir ihn wieder. Hier hört er, dass das Dorf seiner geliebten Jeanne umkämpft ward. Mit dem frischverbundenen Bein humpelt er dorthin - findet es in Ruinen, von den Bewohnern geräumt - ohnmächtig bricht der Verwundete nieder - Sanitätstruppen lesen ihn auf. Der Krieg ist vorbei. Am Krückstock - mit einem Bein - kehrt er ins Vaterhaus zurück. Sein Herz blieb in Frankreich bei dem dunklen Bauernmädel. Und Mutterliebe weist ihm den Weg. Er kehrt dorthin zurück, wo er einst im Quartier lag, als feldgraue Nummer - findet sie wieder - jubelnd, selig - für immer.

An King Vidors Regie ist für den Fachmann bewundernswert, wie er die Gestaltungsfähigkeit ganz grosser, in diesen Dimensionen noch nie gesehener Tableaus in sich vereint mit der Gabe, subtilste Innenvorgänge in Heiterkeit und Schmerz durch eine Spielleitung von ungewöhnlicher Feinheit sichtbar zu machen. Man braucht nur die darstellerische Leistung John Gilberts, des eigentlichen Helden dieses Films, mit dem zu vergleichen, was wir sonst von Gilbert leider gewohnt sind, um den Niveau-Unterschied dieser Spielleitung und dieses Films gegenüber anderen zu ermessen. Ebenso Renée Adorée, die kleine Französin, die hier, weltfern von jeder Schablone und unter Verzicht auf alles, was amerikanische Konvention, Eleganz und Startum heisst, eine hinreissende Frauengestalt auf die Beine stellt. Ganz hervorragend, vielleicht die lebendigste Erscheinung dieses Films, ist der lange, ewig Gummi kauende Kamerad Slimm Karl Danes. Nicht verschwiegen darf werden der Name des dritten Getreuen O'Brien.

Dass die Kameraleute, die hier am Werke waren, eine Glanzleistung vollbracht haben, sei zum Schluss festgestellt.» (H.W-g. [= Hans Wollenberg], Lichtbildbühne, 20.Jg., Nr. 254, 24.10.1927)

General Information

The Big Parade is a motion picture produced in the year 1925 as a USA production. The Film was directed by King Vidor, with John Gilbert, Renée Adorée, Hobart Bosworth, Claire McDowell, Claire Adams, in the leading parts.

Bibliography Rudolph S. Joseph (hg), King Vidor, Photo- und Filmmuseum im Münchner Stadtmuseum, oJ (ca 1968 ??)
Stummfilmtage Bonn 2008, Katalog

Referenzen zum Film in anderen Datenbanken:

Unter anderem wurde der Film bei folgenden Filmfestivals aufgeführt:

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