Bomben auf Monte Carlo

Regie: Hanns Schwarz, , Deutschland, 1931

  • Genre: Komödie,

Szenenphoto aus Bomben auf Monte Carlo, © Pommer Produktion, Universum-Film AG (UFA), Berlin


Stab und Besetzung

Produktion Erich Pommer Produktion
Universum-Film AG (UFA), Berlin
Verleih UFA-Filmverleih GmbH
Produzent Erich Pommer
Produktionsleiter Max Pfeiffer
Aufnahmeleiter Walter Tost
Regisseur Hanns Schwarz
Regieassistent Paul Martin
Drehbuch Hans Müller
Franz Schulz
Kamera Günther Rittau
Konstantin Tschet
Musik Werner Richard Heymann
Architekt Erich Kettelhut
Tonmeister Walter Tjaden
Hermann Fritzsching
Darsteller Hans Albers [Kapitän Craddock]
Anna Sten [Königin Yola I. von Pontenero]
Heinz Rühmann [1.Offizier Peter]
Ida Wüst [Hofdame Isabell]
Karl Etlinger [Konsul von Pontenero]
Rachel Devirys [Diana]
Kurt Gerron [Direktor des Spielcasinos]
Charles Kullmann [Strassensänger]
Peter Lorre [Pawlitschek]
Otto Wallburg [Ministerpräsident]
Bruno Ziener [Juwelier]
Valy Arnheim
Ernst Behmer
Valy Belten
Paul Henckels
Lydia Potechina
Gertrud Wolle

Technische Angaben
Drehzeit: 27. Apr. - Juni 1931
Drehort resp. Ateliers: Dalmatien, Nizza
Kategorie: Langspiel Film
Technische Info: Format: 35 mm, 1:1,37 - Ratio: 1:1,37 - Schwarz-Weiss Film,Länge: 111 Minuten, 3032 Meter, 24 Bilder pro Sekunde
Tonsystem: mono
Premiere: 31. August 1931 in Berlin, UFA-Palast am Zoo
Erstzensur: Berlin 24. August 1931 No B.29670 Entscheid: Jugendverbot

Inhaltsangabe
Käptn'n Craddock, Abenteurer und Seemann aus Leidenschaft, ist mit seinem Kreuzer Persimon auf allen Weltmeeren zuhause. Mit seinem jungen Wachoffizier Peter Schmidt verbindet ihn eine rauherzliche Männerfreundschaft, mit seinem Schiff, das unter der Flagge des Königreiches Pontenero segelt, eine heisse Liebe. Gar nicht begeistert ist er von dem Auftrag, Yola, die ihm unbekannte Königin von Pontenero zwecks Vergnügungsreise durch's Mittelmeer zu schippern. Er beschliesst, den Befehl zu ignorieren und nach Monte Carlo abzulegen. Dort stolpern er und Schmidt auf dem Landungssteg buchstäblich über eine bildschöne junge Frau... [3Sat Presse]

«Kapitän Craddock fährt unter der Flagge des bankrotten Balkanstaats Pontenero. Sold haben er und die Mannschaft schon lange nicht mehr gesehen und so weigert Craddock sich, Königin Yola I. auf seinem Kreuzer mit auf eine Vergnügungsfahrt zu nehmen. Stattdessen steuert er Monte Carlo an, um den Konsul von Pontenero zur Rede zu stellen.
Im Spielkasino lernt er ein Mädchen kennen, das niemand anderes als Yola I. ist, die Craddock inkognito nachgereist ist. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf, als er am Roulettetisch ein Vermögen verspielt. Um das Geld zurückzubekommen, droht Craddock dem Direktor der Spielbank mit Beschuss durch seine Schiffsartillerie. » [www.filmportal.de]

Kritiken : « Hans Albers als Craddock schlägt durch. Albers wirkt durch sich selbst, ihn kann ein Regisseur noch nicht verderben. Vorläufig. Aber diese verschwommenen, glibbrigen, gleitenden, schaukelnden Manuskripte müssen auch ihn einmal abstürzen lassen. Albers, der Menschen dieser Zeit geben müsste: Offiziere, die in andere Berufe verschlagen sind, Proletarier in der Masse, Kleinbürger, die sich nicht zurechtfinden, Gescheiterte und Emporsteigende, Menschen unserer Tage, unseres Schicksals, Entwurzelte und Arrivierte, Arbeiter und Snobs.» (Herbert Ihering, Börsen Courier, 1.9.1931)

«Bomben auf Monte Carlo

So weit wären wir also einmal wieder! So weit hat es die Ufa einmal wieder mit einer grossen und originellen schauspielerischen Begabung gebracht! Hans Albers in einem Schwankfilm mittlerer Qualität, Marke Salonstil.

O, diese Filmpsychoanalytiker, die mit Argusaugen einer schauspielerischen Natur nachspüren, um dann glücklich da etwas zu merken, wo die sichtlichsten Effekte in der Wirkung auf den Zuschauer nach aussen fallen. Sie wollen allzu gern die Creme der schauspielerischen Wirkung auf bequeme Weise abschöpfen und sind dabei immer wieder der Elefant im Porzellanladen.

Sie haben es nun glücklich heraus, dass Hans Albers, der den köstlichen Sergeanten in dem Bühnenstück "Rivalen" spielte, der den Möbelpacker in "Drei Tage Liebe" darstellte und der in "Die Nacht gehört uns" so bezaubernd herumzauberte, prachtvolle Kraftkerle so recht aus dem Fundament darstellen kann, dass er aber auch zu einer nonchalanten, aufgelockerten Eleganz der Darstellung – die Eleganz eines lebenssicheren good fellow mit Humor und eisernen Fäusten – befähigt ist. Diese bleiben, Albers eigenen und augenfälligen Züge wurden schon in dem Albers-Film "Hans Dampf in allen Gassen" zum Steckenpferd der Aufführung gemacht. Man betont sie in grosser Weise in den "Bomben auf Monte Carlo".

Wie Hans Albers hier als Kapitän eines Abenteuerschiffes den wilden Mann und die nonchalante Feschität einer tadellosen Uniform zusammen spielen muss, dazu den leichtsinnigen Kasinospieler und den splendiden Frauenfreund, das ist solche banale Entwertung seiner schauspielerischen Natur, für die er sich bei seinen Produzenten bedanken darf. Auch Anna Sten als Königin von Pontenero und Heinz Rühmann dürfen sich bedanken. Drei wertvolle Namen deutscher Filmkunst, und in welcher kümmerlichen Gestalt werden sie vorgeführt! Im übrigen – was den Film als solchen anbetrifft –, so ist es wohl eine Frage des guten Geschmacks, in der heutigen Zeit der fürchterlichen Not in so einfältiger Weise den Kokottenbetrieb Monte Carlos zu glorifizieren. Man schämt sich ob der Interessen, die die Filmproduktion heute noch bei ihrem Filmpublikum voraussetzt.» [E.G.G., Hamburger Echo, 2.9.1931, Nr. 241, zitiert nach www.filmportal.de]

«Bomben auf Monte Carlo

(...) Die filmbewährte Form der Mischung aller leichten Filmelemente ist in diesem Werk beibehalten und wird mit Virtuosität gemixt: Vom Lustspiel stammt das Amüsement der Konversation; vom Optischen her kommt die Erweiterung des Schauplatzes. Musik wird zum Agens und, wo die traditionelle Unlogik des Operetten-Librettos einsetzt, zur Überbrückung. All das in den Ablauf eines Kinoabends gepresst, ins Fliessen gebracht –, und fertig ist das Rezept für den Weltstandard filmtechnischen Produzierens. (...)

Da steht er auf der Kommandobrücke, der Hans Albers. Fünfzehn Jahre hat er sich herumgeplagt, im Geltungswillen des echten komödiantischen Menschen verzehrt. Im Film und Theater hat er sich, endlich, durchgesetzt. Und nun geht er los, im vollen Lichte der Scheinwerfer, ein Kerl. Einer, der nichts zu sein vorgibt, sondern ist.

Es ist keine Mache an ihm und keine falsche Allüre. Er ist weder Tenor noch Star; und – das dankt man ihm – schon gar nicht bewusst auf erprobte Wirkungen aus. Aber er weiss, was er kann und es strahlt von ihm aus: Männlichkeit, die Sieghaftigkeit, der Optimismus. Die Kraft eines, der oben angelangt ist. Die Spielfreude, das Schaffensgefühl.

Eine Paraderolle gewinnt plastischen Hintergrund. Tausend Albers-Situationen werden zusammengefasst zu einer Albers-Gestalt.

Der blonde Hans sprengt den Rahmen einer Operette. Er braucht keinen Sekt und keine Songtöne. Aber ein Schuss Seewind wird spürbar; Abenteurerlust, blutmässiges Vagabundentum. Und im feinfeinen Filmmilieu erscheint die leibhaftige Phantasiefigur eines Brechtschen Tramp. (...)» [Hans Feld, Film-Kurier, Nr. 204, 1.9.1931, zitiert nach www.filmportal.de}


«Bomben auf Monte Carlo

Als Erfolg: die "Tankstelle" in Potenz. Ein Film, der von Breslau bis Hamburg, von Memel bis Basel, unterschiedlichstes Publikum in helle Begeisterung versetzen wird. Was sich gestern im Ufa-Palast tat, stellt alles in Schatten, was man in dieser Saison früher Aufregungen bislang erlebte. Ovationen über Ovationen für Albers! Eine enthusiasmierte Masse wartet auf ihn, nach der letzten Vorstellung. Man kennt seinen Wagen. Dicht an dicht ist die Hardenbergstrasse besetzt. Brausender Jubel empfängt ihn. Nur im Schritt kann Albers – selbst am Volant – durch die enge Gasse, die widerstrebend freigegeben wird, in Richtung Zoo vorstossen. Soviel Liebe ist lebensgefährlich. Für alle Beteiligten . . .

Die Konjunktur für Romantik ist da. Nach "Mona Lisa" jetzt eine Sache, die an Überschwang, tollem Elan noch mehr des Guten bietet. Der Publikumsgeschmack ist ins Schwarze getroffen. Auffallend hier (wie vor einigen Tagen bei Bolvary) die vorläufige Stil-Unsicherheit der Inszenierung, die nicht recht weiss, ob sie die Dinge ins Operettenhafte umbiegen oder im Stil sachlicher Realistik halten soll. Zwischendurch versucht sich Schwarz auch in einer übersteigernden Phantastik, die vielleicht am besten der Fabel entspricht.

Dem Buch liegen laut Programm der gleichnamige Roman von Reck-Maleczewen und Motive Jenö Heltais zugrunde. Die Pointe ist schon toll. Schon toll diese Geschichte vom Captain Craddy, der die Schiffskasse in Monte vermacht und die Kasino-Direktion vor die Alternative stellt, das Pulver wieder herauszurücken oder ein Bombardement durch seinen Kreuzer zu riskieren.

Leider bekommt der Film erst in der zweiten Hälfte den Schuss Robustheit, Kraft und Schwung, mit dem Anekdoten diesen Stils zu servieren sind. Allzulange gemächlicher Fluss, breite Zuständlichkeit, verspielte Operette. Herrlich dann allerdings Höhepunkt und Finish. Hier verstehen Franz Schulz und Hans Müller, ohne eine Sekunde das Tempo zu vergessen, Situationen zu schaffen, die an Spannung und Verrücktheit nicht zu überbieten sind. (...) » [...n (= Kurt London), Lichtbild-Bühne, Nr. 209, 1.9.1931, zitiert nach www.filmportal.de]

«Ein feiner Kerl
Analyse eines Ufa-Films

Obwohl ich mir am Ende den Vorwurf zuziehe, dass ich ein leichtes Sujet zu ernst nehme – tatsächlich verträgt richtige Leichtigkeit jede Belastung –, kann ich doch der Versuchung nicht widerstehen, den neuen Ufa-Tonfilm "Bomben auf Monte Carlo" zu analysieren: Er ist unter der Produktionsleitung Erich Pommers von Hanns Schwarz inszeniert worden, und zweifellos setzt man grosse Stücke auf ihn. Die Beschäftigung mit ihm ist um so lohnender, als er die kommende Saison eröffnet und durchaus dem Produktionsprogramm der Ufa entspricht, das in Notzeiten wie den unsrigen vom Film nicht Aufklärung fordert, sondern Zerstreuung.

In dieser Filmoperette ist die entscheidende Pointe die: ihr Held, der Kommandant irgendeines Balkan-Kriegsschiffes, fährt entgegen der ihm zuteil gewordenen Instruktion nach Monte Carlo, verspielt dort die Gelder, mit denen er seine Mannschaft hätte entlohnen sollen, und erklärt dann dem Spielsaalinspektor, dass er das Kasino beschiessen werde, wenn man ihm nicht binnen 24 Stunden die verlorene Summe zurückerstatte. Und wirklich trifft er an Bord seines Schiffes alle Anstalten zum Feuerüberfall, und dass die Kanonen nach der festgesetzten Frist doch nicht losgehen, ist keineswegs seiner Einsicht, sondern nur den äusseren Umständen zu danken. Nicht die Unmöglichkeit eines solchen Vorgangs wird der Operette verübelt werden können; wohl aber seine Anrüchigkeit. Was stellt er denn dar? Dem unvoreingenommenen Blick, den das Schimmerlicht Monte Carlos nicht blendet, enthüllt er sich als eine Veruntreuung, die durch eine brutale Erpressung noch erheblich verschlimmert wird. Vertrauensbruch, Defraudation und widerrechtliche Anwendung von Gewalt: ein reizender Tatbestand. Das bietet die Ufa zwischen ein paar harmlosen Gesängen, Liebesszenen und Landschaftsbildern dem Publikum an, das nennt sie wahrhaftig Zerstreuung. Aber diese Zerstreuung zerstreut uns nicht inmitten der Not; sie beweist höchstens, dass die Not viele Hemmungen und Gewissensskrupel zerstreut hat.

Da kein Zuschauer die Verfehlungen des Helden gutwillig hinnähme, müssen sie sanktioniert werden. Nichts einfacher als das. Indem man den Helden als einen "Kerl" hinstellt, glaubt man, seine Handlungsweise nicht nur entschuldigt, sondern gar in höhere Sphären erhoben zu haben. Freund und Geliebte stimmen am Schluss darin überein, dass er trotzt seiner Charakterlosigkeit der feinste Kerl sei, den es überhaupt gebe. Natürlich wird er von Hans Albers gespielt, dessen Bestimmung nachgerade zu sein scheint, den Typus des feinsten Kerls zu verkörpern. Wider das Kerltum wäre nun kaum etwas einzuwenden, wenn es nicht an eine Stelle aufrückte, die ihm nicht zukommt. Statt dass der Prachtkerl sich bei allem Leichtsinn und Übermut den Moralbegriffen unterordnet, die eine gesittete Gesellschaft zusammenhalten, erlaubt er sich, was ihm gefällt, und ernennt sich selber zur letzten Instanz; statt dass er sich durch die Gesetze begrenzen lässt, macht er seine Art zum Gesetz. Ungestraft und nur, weil er ein Kerl ist, darf der Held des Films den Kasinoverwalter einlochen und die nichtsahnenden Besucher Monte Carlos in Schrecken versetzen. Ihn zum Idol emporsteigern, heisst nichts anderes, als dem blinden Triebleben den Primat vor der Vernunft zu erteilen, mit der die menschliche Gemeinschaft sich selbst einschränkt, um zu bestehen.

Die blosse Natur wird zum Trumpf und ihre unkontrollierbaren Ansprüche erniedrigen die des Rechts. Ein Rückfall ins Mythologische, der vermutlich die weltanschaulichen Bedürfnisse des rechts orientierten Publikums befriedigt. Und wie um ihnen noch mehr entgegenzukommen, hat die Ufa auch die Tatsache ausgenutzt, dass von der unkritischen Naturanbetung nur ein Schritt zur Vergötzung des militärischen Apparates ist. Das Atelierschlachtschiff blitzt, der Waffenrock des Kommandanten blitzt, und auch die Matrosen sind blitzende Kerls. Ohne zu murren, befolgen sie den Befehl, die Kanonenrohre auf das Kasino zu richten, und durch ihren unangebrachten Gehorsam wird nach dem Willen der Ufa nicht etwa die Militärspielerei desavouiert, sondern umgekehrt: das kriegerische Matrosenleben dient dazu, die Erpresserallüren mit einer Gloriole zu umweben. Der Betrug schadet nicht der Uniform; diese vielmehr erhöht den zweifelhaften Kerl vollends zum Staatskerl, dem der Betrug nachgesehen werden muss.

Trauriger beinahe als diese Haltung, die, wenn ich mich nicht täusche, für zahlreiche Ufa-Produkte und damit selbstverständlich auch für weite Kreise des Publikums bezeichnend ist, stimmt die Fülle der in den Film gesteckten Arbeit. Sie ist in einem entscheidenden Sinne wertlos. Denn die Ehrlichkeit im kleinen macht die Fragwürdigkeit des Ganzen nicht gut, sondern wird durch sie nur entwertet, und der auf die Details verwandte Fleiss unterstreicht unnachsichtig die Denkfaulheit, durch die das Erzeugnis verschuldet worden ist. Ihr sind wohl auch jene Szenen zuzuschreiben, die plump den einen oder anderen Effekt des Films: "Liebesparade" zu kopieren versuchen, ohne dass es ihnen gelänge, seine Anmut mit herüberzunehmen. Arme Anna Sten, die in einer solchen Umwelt auftreten muss; sie ist – man weiss es aus dem "Karamasoff"-Film – zu viel, um in ihr etwas zu sein. (...)» [Siegfried Kracauer, Frankfurter Zeitung, Nr.672-674, 10.9.1931]

Siegfried Kracauer: Werke. Band 6. Kleine Schriften zum Film. Herausgegeben von Inka Mülder-Bach. Unter Mitarbeit von Mirjam Wenzel und Sabine Biebl. 3 Teilbände. © Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004. Alle Rechte vorbehalten. Verwendung mit freundlicher Genehmigung.

«Ganz auf Albers zugeschnittener, vergnüglicher Streifen. Neben ihm glänzen auch Heinz Rühmann als sein Wachoffizier, die Comedian Harmonists und Peter Lorre, der ein seltenes Beispiel seiner Sangeskunst gibt." (tele)

Bomben auf Monte Carlo ist ein Film, der im Jahr 1931 in Deutschland produziert wurde. Regie führte Hanns Schwarz, mit Hans Albers, Anna Sten, Heinz Rühmann, Ida Wüst, Karl Etlinger, in den wichtigsten Rollen. Der Film hatte am 31. August 1931 in Berlin, UFA-Palast am Zoo seine Premiere.



Literatur Hinweise Illustrierter Film-Kurier 1635 / 13. Jg 1931 in Filmprogramme Band 4: Hans Albers;
Siegfried Kracauer, Von Caligari bis Hitler, Rwowohlts Deutsche Enzyklopädie, pg 137;
Siegfried Kracauer: Werke. Band 6. Kleine Schriften zum Film. Herausgegeben von Inka Mülder-Bach. Unter Mitarbeit von Mirjam Wenzel und Sabine Biebl. 3 Teilbände. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004

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