Im Staub der Sterne

Regie: Gottfried Kolditz, , Deutsche Demokratische Republik, 1976

  • Genre: Science-Fiction,

Plakatmotiv Im Staub der Sterne, © Production Company


Stab und Besetzung

Regisseur Gottfried Kolditz
Drehbuch Gottfried Kolditz
Kamera Peter Süring
Musik Karl-Ernst Sasse
Darsteller Jana Brejchová [Akala, Kommandantin]
Alfred Struwe [Suko, Navigator]
Ekkehard Schall [Chef]
Milan Beli [Ronk]
Silvia Popovici [Illic, Bordärztin]
Violeta Andrei [Rall, Energetikerin]
Leon Niemczyk [Thob, Analytiker]
Aurelia Dumitrescu [Chta]
Regine Heintze [My, Psychologin]
Mihai Mereuta [Kte]
Stefan Mihailescu Braila [Xik]

Technische Angaben
Kategorie: Langspiel Film
Technische Info: Farbfilm,Länge: 95 Minuten
Tonsystem: Mono

Inhaltsangabe
Ein Raumschiff vom Planeten Cynro ist seit Jahren unterwegs zum Planeten TEM 4, weil von dort ein Notruf ins All gesendet wurde. Die Landung ist ausgesprochen schwierig und der Empfang durch die Herrscher von TEM, die bestreiten, jemals ein solches Signal ausgesandt zu haben, mehr als kühl. Kommandantin Akala plant schon den Rückflug, da wird die sechsköpfige Crew überraschend zu einem rauschenden Fest eingeladen. Das üppige Mahl, psychedelische Tänze und merkwürdige Strahlen vernebeln die Sinne der Gäste. Navigator Suko, der aus Sicherheitsgründen an Bord geblieben ist, kommt all das sehr verdächtig vor. So versucht er auf eigene Faust, das Geheimnis von TEM 4 zu lüften. Dabei entdeckt er ein unterirdisches Bergwerk, in dem die Ureinwohner des Planeten, die Turi, Sklavenarbeit verrichten müssen. Ihre Besatzer stammen von einem anderen Planeten. Wie sich herausstellt, waren es die Turi, die einst den Notruf abgesetzt hatten, um auf ihre Besatzung aufmerksam zu machen. Das Bedürfnis, ihnen zu helfen, stellt die Raumfahrer aber vor grosse Probleme und führt zu Meinungsverschiedenheiten. Schliesslich fluten die Herrscher von TEM 4 den Landeplatz des Raumschiffs und zwingen die Crew so zum Abflug. Der sterbende Navigator Suko und Kommandantin Akala müssen zurückbleiben. Die Turi rüsten zum Aufstand. (mdr Presse)

Anmerkungen
«Psychedelische Klänge, verzerrte Roboterstimmen, Alufolienausdrucke mit Lochrand, Anzüge mit metallisch-spacigen Reissverschlüssen und rote Laserstrahlen, das sind u.a. die Markenzeichen des Science-Fiction-Streifens aus den Studios der DEFA, der im Jahre 1976 seine Premiere hatte.

Heute bezieht der Film in der Regie von Gottfried Kolditz, der zuvor schon "Signale - ein Weltraumabenteuer" gedreht hatte, daraus seinen besonderen Charme. Es ist Science-Fiction-Nostalgie pur. Zur internationalen Besetzung aus der DDR, Rumänien, Polen und der CSSR gehören Jana Brejchová, Leon Niemczyk, Alfred Struwe und Ekkehard Schall.

Die tschechische Schauspielerin Jana Brejchová ist die berühmteste Schauspielerin der früheren CSSR, man nannte sie die tschechische Bardot. Schon als junge Frau in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre wurde sie zum Star, damals mit Milos Forman verheiratet. In den 1960er-Jahren spielte sie in Filmen beider deutscher Staaten u.a. in Kurt Hoffmanns Komödie "Schloss Gripsholm" als Partnerin von Walter Giller, bei der DEFA in "Der andere neben dir" in der Regie von Ulrich Thein, mit dem sie einige Zeit zusammen lebte. Ihr erfolgreichster Film war Kurt Hoffmanns Drama "Das Haus in der Karpfengasse", für den sie 1965 das Filmband in Gold verliehen bekam.» (mdr Presse)

Im Staub der Sterne ist ein Film, der im Jahr 1976 in Deutsche Demokratische Republik produziert wurde. Regie führte Gottfried Kolditz, mit Jana Brejchová, Alfred Struwe, Ekkehard Schall, Milan Beli, Silvia Popovici, in den wichtigsten Rollen. Kritiken zu Im Staub der Sterne sind leider nicht verfügbar.



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KinoTV Database Nr. 38262

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