La maison sur l'Océan

Life as a house

Mise en scène: Irwin Winkler, USA, 2001

USA, 2001
Szenenphoto aus La maison sur l'Océan, © New Line Cinema


Génénerique

Production New Line Cinema
Producteur Rob Cowan
Rob Cowan
Producteur exécutif Michael De Luca
Brian E. Frankish
Lynn Harris
Metteur en scène Lynn Harris
Scénariste Mark Andrus
Directeur de la Photographie Vilmos Zsigmond
Musique Mark Isham
Montage Julie Monroe
Ausstattung Julie Monroe
Direction artistique Julie Monroe
Décorateur de plateau Denise Pizzini
Création des costumes Molly Maginnis
Casting Sarah Finn
Randi Hiller
Acteurs Scott Bakula [Officer Kurt Walker]
Hayden Christensen [Sam Monroe]
Kim Delgado [Bob Larson]
Kevin Kline [George Monroe]
Scotty Leavenworth [Ryan Kimball]
Jena Malone [Alyssa Beck]
Sandra Nelson [Nurse #1]
John Pankow [Bryan Burke]
Barry Primus [Tom]
Sam Robards [David Dokos]
Kristin Scott Thomas [Robin Kimball]
Jamey Sheridan [Peter Kimball]
Ian Somerhalder [Josh]
Mary Steenburgen [Colleen Beck]
Mary Steenburgen [Adam Kimball]

Spécifications techniques
Infos techniques: Couleurs DeLuxe,Durée: 125 minutes
Sonorisation: non indiqué

FSK ab 6 Jahren,

Sommaire (en Allemand)
George Monroe (Kevin Kline), Ende 40, muss sich eingestehen, dass nichts in seinem Leben so geworden ist, wie er es sich einst vorgestellt hatte: Statt Architekt zu sein, jobbt er lediglich als Modellbauer für ein Architekturbüro; seine Ehe mit der attraktiven Robin (Kristin Scott Thomas) ist vor zehn Jahren in die Brüche gegangen; und zu seinem 16-jährigen, bei der Mutter lebenden Sohn Sam (Hayden Christensen) hat er auch nicht gerade ein gutes Verhältnis. Doch dann erfährt George, dass er an Krebs erkrankt ist und ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Er beschließt, sein Leben zu ändern, und besinnt sich auf einen alten Lebenstraum, den er all die Jahre vernachlässigt hat: Auf seinem Grundstück am Meer will er endlich sein Traumhaus bauen. Auch die zerrüttete Beziehung zu seinem 16-jährigen Sohn Sam will George wieder in Ordnung bringen. Ohne jemandem von seiner Krankheit zu erzählen, holt er den Jungen zu sich ans Meer, damit er ihm beim Abriss des alten und Bau des neuen Hauses hilft. Der rebellische, suizidgefährdete Sam ist von dieser Art, die Sommerferien zu verbringen, nicht begeistert - er und sein Vater sind sich völlig fremd, es kommt zu heftigen Auseinandersetzungen. Doch im Laufe der Zeit finden Vater und Sohn zueinander, und auch Robin sieht ihren Exmann plötzlich mit anderen Augen und fühlt sich wieder zu ihm hingezogen. So scheint die entzweite Familie allmählich zusammenzuwachsen. Gemeinsam gelingt es George, Sam und Robin, den Hausbau gegen alle Widrigkeiten und trotz neuer Probleme und Konflikte voranzutreiben. Bis George, der seine Erkrankung noch immer geheim gehalten hat, eines Tages zusammenbricht. (ARD Presse)

Critiques (en Allemand): "Eine sentimentale Kost der zähen Art: Kevin Kline als gefeuerter ì
Architektur-Modellbauer müht sich redlich, die letzten paar Monate seine ì
Lebens sein Traumhaus und damit auch sein Traumleben zu bauen - ein ì
verkorkster 16jähriger Sohn, halb schon auf dem Drogentrip abgefahren, eine ì
gescheiterte Ehe, die gescheiterte Affäre mit der noch recht lebenslustigen ì
Nachbarin und da sind dann auch noch die minderjährige Tochter, der Hund, ì
der die frische Zeitung auf dem Rasen des Nachbarn vollpinkelt - doch am ì
Schluss steht die ganze Nachbarschaft zusammen und baut das Traumhaus zu Ende ì
- George Bush und der amerikanische Patriotismus lassen grüssen: "wenn's ì
gilt, stehen wir alle zusammen!", heile Welt an der Klippe zum Ozean mit dem ì
obligatorischen Sonnenuntergang, das Ganze sehr dickflüssig verpackt in ì
schöne Bilder eines südkalifornischen Villenviertel. Angesichts des ì
verkorksten Drehbuches geben sich die Schauspieler alle Mühe, den Film über ì
die Längen hinweg zu retten." (lhg 2003)

"Lange nicht mehr so geheult im Kino ... und hinterher entrüstet ì
festgestellt, wie spießig die Story aber eigentlich ist. Kevin Kline als ì
krebskranker Kerl, der sein Leben vor seinem Tod regeln möchte - das kostet ì
richtig Tränenflüssigkeit. Schließlich versteht Kline sein ì
Schauspiel-Handwerk und sieht auch noch so niedlich aus, dass man ihm ein ì
langes Leben von Herzen wünschen würde. Leider ist die Story, die um die ì
Krebserkrankung herumgestrickt ist, aber voller Weichspüler, und die Moral ì
von der Geschichte könnte von den "Waltons" stammen: Der Junge wird ein ì
anständiger Junge, der sich die unmännliche Schminke aus dem Gesicht wischt ì
und endlich mal mit anpackt, und der Papa wird endlich ein richtiger Papa, ì
der seinem Sohn noch ein Haus baut. - Fazit: Alles in allem eher ein Film von ì
der platten Sorte. Aber heulen muss man eben schon." [Sandra Vogell in ì
bayern3.de]

"Der Hausbau als Metapher für die Rekonstruktion maroder Familienverhältnisse ì
­ das ist weder ein neuer noch ein besonders origineller Einfall. Als ì
Produzent hatte Irwin Winkler oft ein gutes Händchen und guten Geschmack ­ ì
was schon allein die beiden Klassiker "Wie ein wilder Stier" und "Good ì
Fellas" belegen. Als Regisseur inszenierte er zuletzt das Rührstück "Auf den ì
ersten Blick" und ist dabei wohl anhaltend der Sentimentalität verfallen. Die ì
schon in der Story angelegte Seifigkeit von "Life as a House", dem noch ì
deutlicheren Original-Titel, versucht er mit Sex-Szenen, die äußerst ì
deplaciert wirken, aufzupeppen." (Heike Rauber in br-online.de)

"Drama, Komödie; USA 2001; Immobilienmodellbauer George Monroe (Kevin Kline) ì
verliert seinen Job und erfährt, dass er nur noch vier Monate zu leben hat. ì
Er beschließt, seine direkt an einer malerischen Klippe gelegene Bruchbude ì
abzureißen und mit seinem rebellierenden Sohn Sam (Hayden Christensen) sein ì
Traumhaus zu bauen. Durch den Kontakt mit dem unkomplizierten Nachbarmädchen ì
Alyssa (Jena Malone) taut der unausstehliche Sam langsam auf. Vordergründiges ì
Familiendrama von Regisseur Irwin Winkler (\"Auf den ersten Blick\") mit ì
namhafter Besetzung (neben Kline und \"Anakin\" Christensen u.a. Kristin ì
Scott Thomas)." (saarlandonline)

"In "Das Haus am Meer" mißlingt die Umsetzung einer eigentlich schönen Idee ì
der Parallelisierung von Hausbau und Leben leider gründlich. Das großartige ì
Ensemble ist mit seinen eindimensionalen Charakteren durchweg unterfordert. ì
Kristin Scott Thomas wechselt wie gewohnt zwischen kühler Strenge und ì
Warmherzigkeit, ihre Rolle läßt ihr jedoch nicht die Möglichkeit für feinere ì
Nuancen. Jungstar Hayden Christensen (der junge Anakin aus "Star Wars - ì
Episode 2") läßt unter der Oberfläche vielversprechend Trotz, Wut und ì
Verunsicherung brodeln, die angesichts der 180-Grad-Wendung seines Charakters ì
leider an Glaubwürdigkeit verlieren. Allein Kevin Kline ist es zu verdanken, ì
dass der Film nicht völlig in Rührseligkeit versinkt, da es ihm permanent ì
gelingt, die Balance zwischen Tragik und Komik zu halten. Die Handlung ist so ì
vorhersehbar, das allein das Panorama der kalifornischen Küste über die ì
langen 128 Minuten hinwegretten kann. Wie das Licht des Leuchtturms über die ì
Küste, so flackert auch hin und wieder eine Komik durch die Geschichte, die ì
wenigstens zeitweise für lichte Momente sorgt - bis alles im zuckrig-süßen ì
Finale versinkt." (M. Flüss in Filmszene.de)

" George (Kevin Kline), ein Architekt ohne grosse Ambitionen, verliert seine ì
Arbeit und allmählich auch sein Leben - er hat Krebs. Vier Monate nur bleiben ì
ihm. Vier Monate, die er nutzt, seinen ihm entfremdeten Sohn Sam (Hayden ì
Christensen) kennen zu lernen. Er will mit Sam ein stolzes Haus bauen, doch ì
der wehrt sich nach Kräften, nicht ahnend, dass der Vater sterbenskrank ist. ì
Tatkräftig unterstützt wird George von seiner Ex-Frau, Sams Mutter (Kristin ì
Scott Thomas). Geschickt meidet die Regie von Irwin Winkler die Untiefen der ì
Rührseligkeit. Trotzdem werden nur wenige Augen trocken bleiben, denn wo ì
Kristin Scott Thomas immer schöner zu werden scheint, wird Kevin Kline immer ì
zarter." (jzb. in NZZ Ticket)
Remarques géneraux (en Allemand): «Mit „Das Haus am Meer" hat der Produzent und Regisseur Irwin Winkler („De-Lovely - Die Cole Porter Story") einen ebenso berührenden wie humorvollen Film inszeniert. In einer gelungenen Mischung aus satirischen Seitenhieben und liebevoller Charakterstudie erzählt er von einem Mann, der die verlogenen Zwänge des „American Way of Life" hinter sich lässt und am Ende seines Lebens einen Neuanfang wagt. In der Hauptrolle brilliert Oscar-Preisträger Kevin Kline („Ein Fisch namens Wanda") als eigenwilliger Einzelgänger. An seiner Seite glänzen Hayden Christensen („Star Wars") und die Charakterdarstellerin Kristin Scott Thomas („Der englische Patient"). » (ARD Presse)

General Information

La maison sur l'Océan is a motion picture produced in the year 2001 as a USA production. The Film was directed by Irwin Winkler, with Scott Bakula, Hayden Christensen, Kim Delgado, Kevin Kline, Scotty Leavenworth, in the leading parts.

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