The Roaring Twenties

Die wilden Zwanziger

Regie: Raoul Walsh, Anatole Litvak, , USA, 1939

  • Genre: Gangster,

Plakatmotiv The Roaring Twenties, © Warner Bros. Pictures, Inc.


Stab und Besetzung

Produktion Warner Bros. Pictures, Inc.
Produzent Hal B. Wallis
Regisseur Raoul Walsh
Anatole Litvak
Drehbuch Jerry Wald
Richard Macaulay
Robert Rossen
Story Mark Hellinger
Kamera Ernest Haller
Musik Heinz Roemheld
Ray Heindorf
Architekt Max Parker
Kostümbild Milo Anderson
Darsteller James Cagney [Eddie Bartlett]
Priscilla Lane [Jean Sherman]
Humphrey Bogart [George Hally]
Jeffrey Lynn [Lloyd Hart]
Gladys George [Panama Smith]
Frank McHugh [Danny Green]
Paul Kelly [Nick Brown]
Elisabeth Risdon [Mrs. Sherman]
Edward Keane [Pete Henderson]
Joseph Sawyer [Sgt. Pete Jones]
Murray Alper [1st Mechanic]
Abner Biberman [Lefty]
Clay Clement [Bramfield, Broker]
Ray Cooke [Orderly]
George Humbert [Luigi]
Don Thaddeus Kerr [Bobby Hart]
Vera Lewis [Mrs. Gray]
Wedgwood Nowell [Nightclub Patron (Nicht genannt )]

Technische Angaben
Kategorie: Langspiel Film
Technische Info: Format: 35 mm - Schwarz-Weiss Film,Länge: 104 Minuten
Tonsystem: Mono
Premiere: 23. Oktober 1939 in
Szenenphoto aus The Roaring Twenties, © Warner Bros. Pictures, Inc.

Inhaltsangabe
Der strebsame Eddie Bartlett, der skrupellose George Hally und der Idealist Lloyd Hart, in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs zu unzertrennlichen Kameraden geworden, müssen bei ihrer Rückkehr ins Zivilleben feststellen, dass sie an ihren Arbeitsplätzen nicht mehr gebraucht werden. Eddie schlägt sich mit seinem Freund Danny Green als Taxifahrer durch; seine mondäne Brieffreundin Jean Sherman entpuppt sich als braves Schulmädchen. Als 1920 die Prohibition beginnt, wird der ahnungslose Eddie als Überbringer eines Schnapspäckchens verhaftet. Empfängerin ist die Bardame Panama Smith. Sie stellt Eddies Kaution und hilft ihm dabei, in die Schwarzbrennerei einzusteigen. Das Geschäft floriert. Eddie macht George und Lloyd zu Partnern. Kurz darauf trifft er auch Jean als Musicalsängerin wieder und sorgt dafür, dass sie ein Solo-Programm bekommt. Er verspricht ihr, bald das Alkoholgeschäft aufzugeben, doch die zunehmend brutaler werdenden Gangster-Kriege überschatten ihre Beziehung. Der Einzelgänger George, verärgert darüber, dass Eddie ihm Befehle erteilt, schickt ihn in einen Hinterhalt des rivalisierenden Gangsterbosses Nick Brown. Eddie überlebt, doch er muss mitansehen, wie ihn Jean zusammen mit Lloyd verlässt. Nicht viel später sorgen der grosse Börsenkrach von 1929 und die Aufhebung der Prohibition 1930 dafür, dass Eddies Alkoholimperium zusammenbricht. Er arbeitet wieder als Taxifahrer, als ihn Jean überraschend um einen Gefallen bittet. Ihr Mann Lloyd ermittelt inzwischen als Staatsanwalt gegen George, der ihm mit dem Tode gedroht hat. Zögernd besucht Eddie seinen Ex-Partner, um ihm zu sagen, dass sich die Zeiten geändert haben. George ist da allerdings ganz anderer Meinung und zückt seine Pistole. (HR Presse)

Szenenphoto aus The Roaring Twenties, © Warner Bros. Pictures, Inc.
Szenenphoto aus The Roaring Twenties, © Warner Bros. Pictures, Inc.

Anmerkungen : «„Die wilden Zwanziger" wurde zu einem der legendärsten Gangsterfilme des für seine harten, schnörkellosen Produktionen bekannten Warner-Studios. Der zeitlose Klassiker hält sich in vielen Details an die Vita des Gangsterbosses Larry Fay und dessen Liaison mit der Bardame Texas Guinan. James Cagney brilliert als Bösewicht mit gutem Herzen. Humphrey Bogart verkörpert eindrucksvoll den Gegenpol, einen zynischen und desillusionierten Gangster. In „Frisco Kid" macht Cagney einmal mehr Karriere in der Unterwelt...» (ARD Presse)

The Roaring Twenties ist ein Film, der im Jahr 1939 in USA produziert wurde. Regie führte Raoul Walsh, Anatole Litvak, mit James Cagney, Priscilla Lane, Humphrey Bogart, Jeffrey Lynn, Gladys George, in den wichtigsten Rollen. Der Film hatte am 23. Oktober 1939 seine Premiere. Kritiken zu The Roaring Twenties sind leider nicht verfügbar.

Szenenphoto aus The Roaring Twenties, © Warner Bros. Pictures, Inc.


Literatur Hinweise La Cinémathèque Suisse, Nr. 198, Lausanne 2002

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