Vanity Fair

Directed by: Mira Nair, , Great Britain, USA, 2004

  • TV Tip:

Plakatmotiv Vanity Fair, © Production Company


Cast and Credits

Director Mira Nair
Scenario Mira Nair
Julian Fellowes
Julian Fellowes
Based on William Makepeace Thackeray [Novel]
Director of Photography Declan Quinn
Composer Declan Quinn
Cast Eileen Atkins
Jim Broadbent
Gabriel Byrne
Gabriel Byrne
John Franklyn-Robbins [Mr. Sedley]
Roger Lloyd-Pack [Francis Sharp]
Roger Lloyd-Pack [Becky as a child]
James Purefoy
Ruth Sheen [Miss Pinkerton]
Ruth Sheen [Becky Sharp]

Technical specifications
Category: Feature Film
Technical Details: Format: Cinemascope - Color,Length: 138 minutes
Sound System: Keine Angabe
Szenenphoto aus Vanity Fair, © Production Company

Synopsis in German
Becky Sharp (Reese Witherspoon) verliert ihre Eltern in jungen Jahren. Schon als Kind sehnt sie sich nach einem glamouröseren Leben, als dies ihr Stand Anfang des 19. Jahrhunderts erlaubt. Ihr gesellschaftlicher Aufstieg beginnt, als sie vom exzentrischen Landadligen Sir Pitt Crawley (Bob Hoskins) als Gouvernante eingestellt wird. Für Crawleys Kinder, aber auch für deren ältliche, unverheiratete Tante Matilda (Eileen Watkins) wird sie bald zur engsten Vertrauten. Doch Becky will mehr, und Matildas Einladung, zu ihr nach London zu ziehen, nimmt sie freudig an. Denn sie weiss, nur dort wird ihr der Zutritt zur High Society möglich sein. In London trifft sie Sedley (Romola Garai) wieder, ihre Freundin aus Kindertagen, die im Gegensatz zu ihr in wohlbehüteten Verhältnissen aufgewachsen ist. Mit Geist, Charme und Sexappeal erobert Becky die feine Gesellschaft Londons und landet schliesslich mit dem attraktiven, aber spielsüchtigen Rawdon Crawley (James Purefoy), Erbe des Crawley-Clans, vor dem Traualter.
Matilda ist wenig erfreut über die Verbindung und überwirft sich mit ihrem Protegé. Als Napoleon Europa den Krieg erklärt, zieht Rawdon aufs Schlachtfeld. Becky bleibt schwanger zurück. Nach dem Krieg, Beckys Sohn ist geboren, versucht sich das Paar mehr schlecht als recht durchzuschlagen. Ihre Beziehung leidet unter finanziellen Engpässen und Rawdons Verantwortungslosigkeit. Doch Becky träumt weiter vom sorglosen Glamourleben und lässt ihre Beziehungen spielen. Im Marquis von Steyne (Gabriel Byrne) findet sie schliesslich einen mächtigen, aber skrupellosen Gönner. Er lässt ihre kühnsten Träume wahrwerden, doch der Preis ist hoch. (Presse SF DRS)

Szenenphoto aus Vanity Fair, © Production Company
Reviews in German: "Die indischstämmige Mira Nair begibt sich in diesem Kostümfilm nach William Makepeace Thackerays Romanvorlage auf fremdes Terrain und versucht vergeblich, Traditionelles mit Zeitgenössischem und Indisches mit Europäischem zu verbinden. Der mit wogendem Busen agierenden Reese Witherspoon nimmt man das einfache Mädchen nicht ab, die Standesregeln der britischen Gesellschaft dienen nur als Folie für bunte Auftritte, die Zerrissenheit der Charaktere erschöpft sich oft in Klischees. Wenn die Heldin am Ende glücklich und zufrieden in die romantische indische Abendsonne reitet, ist die Mischung von Hollywood und Bollywood gründlich daneben gegangen." (mk, www.Kinofenster.de)

"„Vanity Fair“ von William Makepeace Thackeray erschien 1847 erst als Fortsetzungsroman, dann ein Jahr später in Buchform. Die unter dem Titel „Jahrmarkt der Eitelkeit“ auf Deutsch vorliegende Ausgabe des Klassikers wiegt schwer in der Hand. An die 1000 Seiten umfasst der „Roman ohne Held“, so der Weisung gebende Untertitel. Die nicht sonderlich angenehme Aufsteigerin Becky Sharp erobert darin die dünkelhafte Londoner Society des 19. Jahrhunderts wie Bergsteiger Edmund Hillary den Mount Everest: zielbewusst, mit Hilfe von Last- und Wasserträgern, nur ohne noble Geste am Gipfel.

Frauen waren im viktorianischen Zeitalter Opfer gesellschaftlicher Zwänge. Das weibliche Bewusstsein wurde notgedrungen durch das Motto: „Ich heirate, also bin ich“ geprägt – in freier Anlehnung an Descartes („Ich denke, also bin ich“). Es galt, die materielle Existenz abzusichern. Für mittellose Mädchen wie Becky Sharp, Tochter armer Schlucker, bot sich zweierlei an: entweder einen Job als Hauslehrerin anzunehmen oder auf den Aufstieg durch Heirat zu bauen. Jane Austen, George Eliot, die Schwestern Bronte und andere haben die missliche Lage duldsamer Jungfern in ihren Romanen geschildert. Dass herzensgute Mädchen in den Ehe-Himmel kommen, liest man dort. Was aus den anderen wurde, erfährt man in Thackerays Satire.

Der scharfe Ton aus der gesellschaftskritischen Milieudarstellung verhallt in der filmischen Adaption zwischen ausufernd pittoresken Drehorten (Südengland, Bath und einigen Minuten Indien auf einem Elefanten), feschen Uniformen und herrlich dekadenten Samtroben. Die Hauptrolle übernimmt die amerikanische Schauspielerin Reese Witherspoon, die Becky Sharp als „erste Feministin“ interpretiert.

Wie in der Komödie „Natürlich blond“ schlägt ihr Charakter Sachzwängen ein Schnippchen. Zuerst wählt Becky eine reiche Freundin aus, die tugendhafte Amelia Sedley. Der taktische Coup soll das Tor zum Heiratsmarkt öffnen, doch Amelias snobistischer Verlobter (Jonathan Rhys Meyers) vereitelt den Plan. Die Ehe schliesst Becky mit einem Spieler (James Purefoy) aus gutem Stall, den die Familie daraufhin enterbt. Becky strebt unbeirrt vorwärts auf dem Weg in die High Society. Sie nutzt die Gunst eines Marquis (Gabriel Byrne), der keine lauteren Absichten hegt.

Die bissig kommentierten intriganten Manöver lesen sich amüsanter, als sie 138 Minuten in entschärfter Leinwandfassung zu sehen sind. Zu lieb gerät die Anti-Heldin. Feinzeichnungen und Polarisierungen verpuffen durch ihr unterdrücktes Vermögen zum Miststück ohne Moral. Dass „Vanity Fair“ in der Rubrik der Kostümfilme hervorsticht, liegt an der ausgefallenen Optik: einem kulturellen Cross-over aus good old england, indischem Flair und fantasievollen Extravaganzen wie den gewagt gestylten Frisuren der Männer." (Ulrike Mattern, www.jump-cut.de)

"Als Elle Woods eilte US-Schauspielerin Reese Witherspoon in „Natürlich Blond“ über Klassenschranken hinweg in bessere Gesellschaftskreise. Selbiges versucht sie nun auch als Becky Sharp im opulent ausgestatteten Drama „Vanity Fair“, der auf dem gleichnamigen Roman von William Makepeace Thackeray aus dem Jahr 1848 basiert. Der schöne Schein scheint Regisseurin Mira Nair jedoch wichtiger als inhaltliche Tiefe gewesen zu sein. Gleichwohl ergibt sich ein stimmiges Bild von den Verhältnissen der Londoner Gesellschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Becky Sharp ist noch ein Kind, als sie ihre Eltern – der Vater ein dem Alkohol zugeneigter Maler, die Mutter eine französische Opernsängerin - verliert. Sie hat Glück und erhält in einem Mädchenpensionat eine fundierte Ausbildung. Doch ein Leben als Dienerin mag sich Becky nicht vorstellen. Schon als Kind träumte sie davon, in höhere gesellschaftliche Kreise aufzusteigen und aus dem Kelch des Glamours zu trinken. Die Zeiten dafür aber sind hart, denn in diesen besseren Kreisen der Vornehmen und Adligen wacht ein jeder darüber, seine Position nach Möglichkeit zu bessern. Neid und Missgunst regieren.

Für Becky läuft es ganz gut. Sie tritt eine Stelle als Gouvernante bei der schrulligen, aber verarmten Landadelsfamilie der Crawleys an. Bei einem Besuch erobert sie das Herz der für ihren Zynismus gefürchteten Erbtante Matilda (Eileen Atkins) und folgt ihr nach London. Dort heiratet sie heimlich deren Neffen Rawdon (James Purefoy), der daraufhin von seiner Tante enterbt wird. So nett die Tante die aufgeweckte Becky nämlich auch findet, diese unstandesgemässe Verbindung ist denn doch des Guten zu viel. In Brüssel endet kurz darauf auch die Freundschaft von Becky und ihrer besten Freundin Amelia (Romola Garai), nachdem deren Mann George (Jonathan Rhys Meyers) Becky den Hof macht.

Beckys Ehe mit Rawdon allerdings wird nicht gut gehen, dafür ist der zu sehr eine Spielernatur. Zudem wird sein Stolz erheblich verletzt als er entdeckt, dass Becky offenbar ein Verhältnis mit dem Marquis von Steyne (Gabriel Byrne) hat. Er hatte ihrem Vater einst ein Porträtbild ihrer Mutter abgekauft, nun verspricht sie sich von ihm, in die höhere Londoner Gesellschaft eingeführt zu werden. Becky scheint kurz vor ihrem Ziel zu sein. Doch der Schein trügt. Zwölf Jahre später arbeitet sie in einem Baden-Badener Spielkasino als Croupier. Da tauchen unverhofft liebe Menschen aus ihrer Vergangenheit auf und bieten ihr nicht nur Versöhnung, sondern auch ein neues Leben an.

Es erstaunt keinesfalls, dass die gebürtige Inderin Mira Nair jede Gelegenheit nutzt, um das indische jener Zeit farbenfroh ins Bild zu rücken. Ob Gaukler auf der Strasse oder Tänzer in den feinen Kreisen, ob gewürzreiche Speisen oder Soldaten auf Heimaturlaub, die Bedeutung Indiens für England während dieser Epoche wird deutlich herausgestellt – nicht zuletzt wurde ja auch William Makepeace Thackeray in Kalkutta geboren. Befremdlich jedoch ist, dass trotz der gut 20 Jahre, über die sich die Filmhandlung erstreckt, keine der Figuren äusserlich altert. Hat das vielleicht mit der dem Titel innewohnenden Eitelkeit zu tun?

Doch noch etwas wird deutlich, auch wenn es im Film nicht explizit angesprochen wird. Es geht hier auch um eine Flucht vor der Wahrheit und ein Verstecken vor der Liebe. Die Figuren bemerken es nur nicht, weil sie zu sehr auf ihren Aufstieg in die höheren gesellschaftlichen Kreise fixiert sind. Es ist der Marquis von Steyne, der die Funktionsweise jener Zeit auf den Punkt bringt und damit auf eine Szene vom Beginn des Films verweist, in der die junge Becky mit Marionetten ihren Traum nachspielt: „Man lernt sehr frühzeitig, dass es sich hier um ein schäbiges Marionettenspiel handelt.“ Bei der Fülle von Figuren, die auf diesem Marktplatz der Eitelheiten um ihre Position rangeln und dies in manchmal scharfzüngigen und spitzen Dialogen auch unverhohlen äussern, bleibt jedoch vieles nur an der Oberfläche. Dies trifft insbesondere auch auf die Frage nach Glück und Zufriedenheit zu, die William Makepeace Thackeray über seinen Roman gestellt hat. Die Figuren beantworten diese Frage nämlich nicht wirklich, flüchten in ihre erträumten Welten, verstecken sich hinter Fassaden. Die Momente, in denen der Film hinter diese blicken lässt, sind leider zu selten." (Thomas Volkmann, www.programmkino.de)

"Vanity Fair - Becky Sharp will hoch hinaus

London im Jahr 1802. Die kleine Becky Sharp führt im Atelier des Vaters, einem armen Maler, ganz für sich ein Marionettenspiel auf, in dem es um Heirat und um den Aufstieg in die "gute" Gesellschaft geht. Sie spielt das aber nicht unbeschwert wie ein Kind, sondern so, als probierte sie schon für den Ernstfall. Dann tritt der reiche Marquis von Steyn (Gabriel Byrne), ein Kunstsammler, in den dunklen Raum. Sein Blick fällt auf das Porträt einer Frau, er will es dem Vater abkaufen, Becky mischt sich ein: "Das kostet mehr!" Sie gebe das Bild wohl nicht gern her, sagt der Marquis und erhöht sein Angebot. "Nein", bestätigt das Mädchen, "aber es ist zu viel Geld, um es abzulehnen." Das Bild heisst "Verratene Tugend", die Porträtierte ist Beckys verstorbene Mutter.

Und nun geht es in Mira Nairs ("Monsoon Wedding") süffig-robuster Verfilmung des Romans "Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeiten" von William Makepeace Thackeray ganz schnell, nun kommt Becky nach dem Tod des Vaters in ein Internat, und nun, nach zeitraffendem Schnitt, verlässt sie es schon wieder als ausgebildete Gouvernante (Reese Witherspoon) und schaut beim Überschreiten der Türschwelle herausfordernd auf die Welt da draussen, so als nehme sie ihre Beute ins Visier. "Das Leben ist unberechenbar", mahnt noch eine Erzieherin. "Hoffentlich", sagt Becky und wirft übermütig ihr Abschiedsgeschenk, einen Band mit den Weisheiten Samuel Johnsons, aus der Kutsche.

Anders als ihre sanfte, naive und in ein reiches Elternhaus hineingeborene Freundin Amelia (Romola Garai), deren Geschichte von nun an parallel mit jener der Heldin erzählt wird, pfeift diese Becky auf Anstand. Aber eben nicht auf Stand! Sofort macht sie sich in diesem System, in dem Frauen nur durch Heirat mit einem Höhergestellten die Chance zum Aufstieg geboten wird, auf den Weg nach oben, sofort macht sie sich also ran an den Mann. Ganz buchstäblich umgarnt sie bei einem Picknick Amelias Bruder (Tony Maudsley), aber dieser erste Plan wird noch vereitelt durch Amelias versnobten Verlobten George Osborne (Jonathan Rhys-Meyers), den Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns.

Aber gleich wieder vorwärts - und alles vergessen. Auf die nächste Chance lauern! Augen auf, Kopf hoch, Kinn vor! Die von englischen Schauspielern umgebene Amerikanerin Reese Witherspoon, deren Besetzung sich wohl einem wie von Becky selbst ersonnenen Kalkül im Hinblick auf den internationalen Marktwert des Films verdankt, spielt diese intelligente, intrigante und illusionslose Heldin ganz wunderbar. Eine Frau, die - und das ist der eigentliche Skandal - den ihr zugewiesenen Platz nicht als Schicksal annimmt, die also auf ihre Weise rebelliert gegen eine Klassengesellschaft, in der sich Tugend höchstens dann leben lässt, wenn sie auf einem materiellen Fundament steht. "Mit 500 Pfund im Jahr könnte ich auch gut sein", so drückt Becky das aus.

Und so geht es weiter, ein stetiges Auf und Ab, mit verwahrlosten Adligen (Bob Hoskins) und deren attraktiven Söhnen (James Purefoy), mit zurückgewiesenen Anträgen und heimlicher Heirat, mit erhofften Testamenten und enttäuschenden Enterbungen. Und mit einer unerschütterlichen Heldin, die sich so sehr auf gesellschaftlichen Aufstieg programmiert hat, dass sie privates Glück erst dann erkennt, wenn sie es durch eigene Schuld schon wieder verloren hat. Denn der Marquis von Steyn, dessen Nachbar sie inzwischen geworden ist, führt sie zwar endlich in die Gesellschaft ein, aber dafür verlangt er, frivol ausgedrückt, dass auch er sich in Becky einführen darf. So wird ihr Triumph gleichzeitig, weil ihr Mann sie in flagranti erwischt, auch zu ihrem Fall.

Irgendwo zwischen den Büchern der sanfteren Jane Austen und dem sentimentaleren Charles Dickens ist dieses thackeraysche Porträt der englischen Gesellschaft einzuordnen. In ihrer Adaption hat Mira Nair es natürlich gekürzt und verdichtet, hie und da auch ein wenig geglättet, aber entschärft hat sie es nicht. Die Kulissen und Kostüme beispielsweise sind hier nicht nur prächtig, sie zeigen auch Spuren von Gebrauch, und die Dialoge des Films, der in grossen Teilen Konversationsstück ist, plätschern nicht einfach dahin, in ihnen werden die Worte zu Waffen, die tiefe Wunden schlagen können. Die echten Metzeleien in den napoleonischen Kriegen, die manchen Protagonisten brutal aus der Handlung reissen, zeigt der Film dagegen nicht, es genügen schon die Schlachtfelder danach.

"Ein schäbiges Marionettenspiel" führe diese "gute" Gesellschaft auf, sagt am Ende dieses analytischen, aber nicht kühlen Films der Marquis von Steyn, auch er, so wie Becky, Täter und Opfer zugleich. Und er verrät der Heldin dann ein Geheimnis, das diese nicht hören will: "Es sind natürlich die Frauen, die die Tür zur Gesellschaft verschlossen halten. Sie wollen, dass niemand entdeckt, dass es dahinter nichts zu entdecken gibt." (Stuttgarter Zeitung, Rupert Koppold)

"Die Indische Regisseurin und Goldener-Löwe-Preisträgerin Mira Nair hat mit " Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeit" ein aufwendiges Drama inszeniert. Die literarische weltberühmte Vorlage von William Makepeace Thackeray war als satirisches Portrait der Betätigungen Englands im Ausland zu der Zeit der Napoleonischen Kriege konzipiert. Der schädliche Einfluss des kolonialen Geldes und seine negative Folgen wie Korruption und Moralverfall standen dabei im Mittelpunkt des Interesses. Daraus ein Kostümdrama zu machen, dass in erster Linie die Schneiderkunst der Kostümbildner unter Beweis stellt ist zwar sicherlich ansehnlich, jedoch nicht immer im Sinne des Englischen Autors." (Birgit Deiterding, filmreporter.de)
Szenenphoto aus Vanity Fair, © Production Company

General Information

Vanity Fair is a motion picture produced in the year 2004 as a Great Britain, USA production. The Film was directed by Mira Nair, with John Franklyn-Robbins, Eileen Atkins, Jim Broadbent, Gabriel Byrne, , in the leading parts.



References in Databases
KinoTV Database Nr. 51916

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