Die weisse Massai

Regie: Hermine Huntgeburth, , Deutschland, 2005

  • Genre: Massai,

Plakatmotiv Die weisse Massai, © Constantin Film Produktion, München


Stab und Besetzung

Produktion Constantin Film Produktion, München
Produzent Herbert Rimbach
Alena Rimbach
Günter Rohrbach
Regisseur Hermine Huntgeburth
Drehbuch Johannes W. Betz
Hermine Huntgeburth
Günter Rohrbach
Story Corinne Hofmann [Roman oder Erzählung]
Kamera Martin Langer
Musik Niki Reiser
Darsteller Katja Flint [Elisabeth]
Nina Hoss [Carola]
Jacky Ido [Lemalian]
Nino Prester [Pater Bernardo]
Janek Rieke [Stefan]

Technische Angaben
Technische Info: Format: 35 mm - Farbe,Länge: 126 Minuten
Tonsystem: Dolby Digital
Szenenphoto aus Die weisse Massai, © Constantin Film Produktion, München

Inhaltsangabe
Am Ende ihrer Ferien in Kenia lernt Carola (NINA HOSS) den Samburu-Krieger Lemalian (JACKY IDO) kennen. In Waffen und traditioneller Kleidung ein Bild von einem Mann. Carola ist fasziniert und verliebt sich Hals über Kopf. Eine Begegnung mit Folgen: Kurzerhand storniert Carola den Rückflug und schickt ihren Freund Stefan (JANEK RIEKE) allein nach Hause. Sie bleibt in Kenia und macht sich auf die Suche nach Lemalian. Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch die afrikanische Wildnis lernt Carola in Maralal die Deutsche Elisabeth (KATJA FLINT) kennen und freundet sich mit ihr an. In Maralal trifft sie auch Lemalian wieder und folgt ihm in sein Dorf Barsaloi. Carola beschliesst, ihrem alten Leben in der Schweiz den Rücken zu kehren. Mit unglaublicher Energie und allen Widerständen zum Trotz baut sie sich ein neues Leben in Afrika auf. Doch was sie für die grösste Liebe ihres Lebens hält, wird zu einem Leben zwischen Himmel und Hölle, einem grossen Abenteuer an der Grenze des menschlich Machbaren.

Carola (NINA HOSS) und ihr Freund Stefan (JANEK RIEKE) haben ihren Urlaub in Kenia verbracht. Am Ende der Ferien lernen sie den Samburu-Krieger Lemalian (JACKY IDO) kennen. Die Samburu sind ein Nebenstamm der Massai, mit ähnlichen Sitten und gleicher Sprache. Vom ersten Augenblick an ist Carola von dessen imposanter Erscheinung fasziniert. Er hilft weiter, als die unbedarften Touristen in Mombasa in eine gefährliche Situation geraten. Carola möchte sich mit einem Drink bedanken und die gemeinsame Zeit mit Lemalian verlängern, doch Stefan reagiert eifersüchtig. Er will seine Freundin an ihrem letzten Urlaubsabend für sich allein haben und spürt, wie sie ihm entgleitet. Carola tanzt mit Lemalian, muss aber gehen, bevor Stefan in der Disco eine Szene macht.

Am nächsten Morgen geht das Flugzeug zurück in die Schweiz. Carola kann ihre Unruhe kaum verbergen und entscheidet am Flughafen spontan, dass sie in Kenia bleiben will, um Lemalian zu suchen. Stefan, tief gekränkt, wirft ihr vor, dass es ihr nur um Sex gehe.

Lemalian hat Mombasa inzwischen verlassen. Von seinem Freund Tom erfährt Carola, dass er in seine Heimat Barsaloi zurückgekehrt ist, ein gottverlassener Flecken mitten im kenianischen Busch. Lemalian lebt dort mit seinem Stamm das traditionelle Leben eines Hirtenvolkes – kein Ort für eine weisse Frau. Tom erklärt Carola trotzdem, wie sie dorthin kommen kann.

Nach einer langen Busfahrt über holprige Pisten erreicht Carola Maralal. Toms Rat folgend sucht sie dort Elisabeth (KATJA FLINT) auf, eine Deutsche, die mit ihrem kenianischen Mann in der kleinen Stadt lebt. Die beiden Frauen freunden sich an und Elisabeth, schon sichtlich von ihrem Leben in der afrikanischen Provinz gezeichnet, vermittelt der jungen Schweizerin erste Einblicke in das harte Leben einer Frau in Kenia. Carolas Suche nach Lemalian ist in Maralal zu Ende. Sie muss nun abwarten – wenn er sich für sie entscheidet, wird er kommen und sie holen.

Zehn Tage dauert es, bis der Samburu in Maralal auftaucht. Ihr erstes Zusammentreffen verläuft allerdings ganz anders, als Carola sich das vorgestellt hat: keine Zärtlichkeit, keine Romantik, nur schneller Sex, ganz auf die Bedürfnisse des Mannes zugeschnitten. Dennoch folgt Carola Lemalian in die Wildnis.

Einen ganzen Tag lang dauert der anstrengende Fussmarsch nach Barsaloi. Carola ist am Ende ihrer Kräfte, als sie in dem kleinen primitiven Dorf ankommen. Lemalian und sie müssen sich die Hütte teilen mit Lemalians Mutter, die sie herzlich aufnimmt, und seiner achtjährigen Nichte Saguna. Das Leben im Busch ist hart. Von Pater Bernardo (NINO PRESTER), einem Italiener, der die nahe gelegene Missionsstation betreibt, ist keine Unterstützung zu erwarten. Der Mini-Chief, ein korrupter Verwalter, der die Eingeborenen mit Bestechungsgeldern drangsaliert, will geschmiert werden. Er verhängt ein Aufenthaltsverbot für Carola in Barsaloi und gestattet ihr nur unter der Bedingung, dass die beiden heiraten, zu bleiben. Um die nötigen Papiere zu besorgen reisen Carola und Lemalian nach Nairobi.
Hier, weit weg von der Dorfgemeinschaft, haben sie endlich Zeit füreinander. Küsse und sanfte Berührungen beim Sex sind unüblich für die Samburu. Carola lehrt Lemalian nun ihr Verständnis von Liebe und Zärtlichkeit und führt ihn behutsam in eine völlig neue sinnliche Welt.
Das Glück ist nur von kurzer Dauer, denn Carola erkrankt an Malaria. Sie wird von Lemalian hingebungsvoll gepflegt. Als sie wieder gesund ist, besorgen sie die Papiere und Carola lässt sich Geld aus Europa schicken. Sie kauft einen ramponierten Geländewagen, um das Dorf besser erreichen zu können. Bei der Rückfahrt nehmen sie einheimische Frauen mit, die Lemalian aufziehen, weil er seine Frau fahren lässt. Er bittet Carola, ihm das Steuer zu überlassen, obwohl er nicht fahren kann, und setzt prompt den Wagen gegen einen Baum. Carola explodiert und schreit ihn an. Sein Stolz ist empfindlich verletzt

Um ihre Angelegenheiten zu Hause zu klären, muss Carola noch einmal zurück in die Schweiz. Ihre Mutter und ihr Bruder sind entsetzt, als sie ihre Boutique verkauft und sich tatsächlich wieder auf den Weg in die neue Heimat macht.

In Barsaloi laufen die Vorbereitungen für die Hochzeit, die bei Vollmond stattfinden soll, auf Hochtouren. Das Fest verläuft nach Eingeborenen-Riten. Carola, die sich ein weisses Hochzeitskleid aus ihrem Laden mitgebracht hat, sieht darin sehr schön, aber auch sehr fremd und einsam aus. Unter den Hochzeitsgästen ist auch Pater Bernardo, der langsam seine Vorbehalte gegen die weisse Frau aufgibt und sie zu respektieren beginnt.

Noch ehe Carola etwas davon ahnt, hat Lemalians Mutter bereits gemerkt, dass ihre Schwiegertochter schwanger ist. Der Alltag ist extrem hart, zu essen gibt es nur Ziegenfleisch und Tee mit Zucker. Um die Lebensbedingungen zu verbessern – auch für ihr zukünftiges Kind – beschliesst Carola, einen Laden zu eröffnen. Das Geschäft wird ein Erfolg, die Kunden drängen von morgens bis abends in den Laden. Doch das Zusammenleben mit Lemalian wird zunehmend problematisch. Er fühlt sich gedemütigt von seiner erfolgreichen Frau, ist eifersüchtig, wenn sie mit männlichen Kunden redet, und gewährt jedem Kredit, der ihn haben will. Vor allem dem Mini-Chief, der Carola zudem zwingt, seinen nichtsnutzigen Neffen einzustellen.

Carola soll ihr Kind im Kreis der Frauen gebären, doch es kommt zu ernsten Komplikationen. Als die Hebammen ihr ein Mittel einflössen, glaubt sie, ihr Kind würde vergiftet. In letzter Minute wird sie von den Flying Doctors ins Krankenhaus nach Wamba geflogen. Dort bringt sie ein gesundes Mädchen zur Welt, Sarai.

Zurück in Barsolai macht Carola die Eifersucht ihres Mannes das Leben immer mehr zur Hölle. Die Situation eskaliert, als Lemalian seine Frau beschuldigt, eine Affäre mit dem Pater zu haben und behauptet, Sarai sei nicht von ihm. Er trinkt immer mehr und schlägt seine Frau im Streit. Als sie zurückschlägt, kann nur das Eingreifen der Dorfbewohner Schlimmeres verhindern. Lemalian schneidet seine hüftlangen Haare und legt vorübergehend die traditionelle Kleidung ab. Spätestens jetzt weiss Carola, dass sie der Situation nicht mehr gewachsen ist. Sie sieht keine Zukunft mehr für sich und ihre inzwischen zweijährige Tochter in Afrika. Sie erklärt der Familie, dass sie ihr Kind ihrer Mutter in der Schweiz zeigen will und verspricht, wieder zu kommen. Doch um das Land mit Sarai verlassen zu dürfen, muss der Vater schriftlich seine Einwilligung geben. Eine letzte nervliche Zerreissprobe steht Carola bevor ... (Pressetext)

Szenenphoto aus Die weisse Massai, © Constantin Film Produktion, München
Kritiken : (...) Eine selbständige Frau hechelt einem archaischen Macho hinterher. Wartet, bis er sie "nimmt". Läßt sich beschlafen, auch wenn das alles andere als romantisch ist. Ihren Ex-Lover hätte sie dafür aus dem Zimmer geschmissen. Diesem Krieger folgt sie. Wohnt im Kuhdung. Inmitten seiner Familie, mit der sie sich nicht verständigen kann. "Eine Frau gilt hier nicht viel", hat sie eine Leidensgenossin gewarnt, die aber, immerhin, noch in einer kleinen Stadt wohnt.
Carola - oder Corinna - hingegen wählt das armseligste, archaische Leben. In dem Frauen gleich nach den Ziegen kommen, vor der Hochzeit beschnitten werden und keine Rechte, auch keine Sexualität haben dürfen. Und da möchte die Gute auch noch bleiben.
Vielleicht ist es nur die Sonne. Vielleicht ist es wirklich Liebe. Oder der Ex hat recht gehabt, und es ist doch der Sex. Der immerhin klappt: Triumphierend bringt sie ihm bei, daß Geschlechtsverkehr auch mit Vorspiel und Zärtlichkeit Spaß machen kann. Sie macht es sich schön, indem sie Kuhglocken zwischen die Buschtrommeln hängt und an ihrem Hochzeitsabend der heimischen Folklore ein blütenweißes Kleid entgegensetzt: das aberwitzigste Bild, das dieses gesamte Experiment auf den Punkt bringt - und dessen tragischen Schluß schon vorwegnimmt.
Hermine Huntgeburths Film weidet sich ein wenig zu spießgesellig an dem schönen Wilden (kein Eingeborener, sondern der französische HipHopper Jacky Ido) und wundert sich dann sehr, wenn er sich am Ende auch so verhält. Und Nina Hoss, sie ist sehr präsent, sehr plausibel in dieser Rolle. Und doch ein wenig zu intelligent, zu reif, als daß man ihr diese Naivität abnehmen könnte. Dies ist kein "Jenseits von Afrika", nicht mal ein "Nirgendwo in Afrika", keine Romanze - schon gar keine doppelte mit einem Kerl und einem Kontinent. Das ist nur ein ärgerlicher, mit Ethno-Kitsch durchtränkter Schmachtfetzen.
Bei dem noch die Filmemacher sich laben, daß sie eine Kultur erleben durften, die schon bald von den Verlockungen der westlichen Welt dahingerafft sein wird. Dass Hoffmann ein wenig dazu beigetragen haben könnte, darüber wird in diesem Film keine einzige Sekunde sinniert. (Peter Zander, Die Welt, 15.9.2005)

(...) Nie wird in dem Film gewertet, die eine Kultur gegen die andere ausgespielt. Oft stellt sich einfach das Gefühl ein, Carola habe sich die Bedingungen ihres neuen Lebens vorher nicht ganz klargemacht. Aber wie sollte sie auch. Bis auf Lemalian, der eindrucksvoll von dem Franzosen Jacky Ido gespielt wird, wurde das Hirtenvolk der Samburu mit Einheimischen besetzt. Die Sympathie des Zuschauers gehört ihnen. Der Film wurde übrigens an Originalschauplätzen gedreht. "Die weiße Massai" ist ein Film über eine Begegnung zwischen den Welten. Ein Film, der jeden begeistert, der den abenteuerlichen Geist einer Corinne Hofmann bewundert und im Kino gerne auf Reisen geht. (Antje Harries, BR online)

(...) Obwohl "Die weiße Massai" sich einzureihen scheint mit deutschen Filmen wie "Nirgendwo in Afrika" und "Kein Himmel über Afrika", wird erst hier die Faszination eines Kontinents wirklich glaubwürdig nahegebracht. Gerade durch die Hervorhebung der kulturellen Schwierigkeiten, wird die Schönheit und Natürlichkeit dieses Landes und ihrer Bewohner in ein ehrliches und konkretes Licht getaucht. Durch die Augen einer verliebten und später verzweifelten Frau erleben wir die faszinierenden und grausamen Seiten eines ausgebeuteten und vernachlässigten Staates, in dem die Kultur einen verbitterten Kampf um das Überleben in einer modernen Welt führt. Genauso absurd wie das Bild des Massai-Kriegers in einem klapprigen Geländewagen wirkt der Aberglaube der Afrikaner, der ein Neugeborenes töten läßt. Die Frage, was richtig oder falsch ist, wird nur durch die subjektiven Augen der Hauptdarstellerin gegeben und lassen Zweifel aufkommen, ob wirklich nur die Liebe zählt.
Was bleibt, ist eine schlicht schön erzählte Geschichte, in der ein einziger Moment das ganze Leben einer Frau verändert. (Susanne Bohlmann, Schnitt)

Preise und Auszeichnungen
2006 - Bayerischer Filmpreis an Nina Hoss

Anmerkungen : PRODUKTIONSNOTIZEN

Die Idee zu der Verfilmung von DIE WEISSE MASSAI hatte Produzent Günter Rohrbach bereits vor sechs Jahren, als er zufällig sah, wie Corinne Hofmann in einer Talkshow von Alfred Biolek ihr Publikum mit einer fulminanten Kurzfassung ihrer ungewöhnlichen Geschichte fesselte.
Johannes W. Betz (DER TUNNEL, NICHTS ALS DIE WAHRHEIT) schrieb das Drehbuch nach dem gleichnamigen Bestseller von Corinne Hofmann, die der Arbeit beratend zur Seite stand.

DIE WEISSE MASSAI entstand an Originalschauplätzen in Kenia, unweit der Gegend, in der Corinne Hofmann mit ihrer Samburu-Familie vor ca. 15 Jahren gelebt hat. Gedreht wurde ausserdem in Nairobi, Maralal und im Krankenhaus der kleinen Stadt Wamba. Vor allem in den Städten war viel Security zur Sicherung der Drehorte nötig – die Menschen waren so fasziniert von den Dreharbeiten, dass sie nur schwer vom Set fernzuhalten waren.

Auch wenn es einfacher gewesen wäre, den Film in Südafrika zu drehen - einem Land mit besserer Infrastruktur und einer funktionierenden Filmwirtschaft -entschieden sich Produzent Günter Rohrbach und Regisseurin Hermine Huntgeburth im Einvernehmen mit den Verantwortlichen bei Constantin Film als Drehort für Kenia. Eine Entscheidung, die der Authentizität der Geschichte zugute kommt.
Allerdings auch eine Entscheidung, die dem Team einiges abverlangte und die Organisation um Herstellungsleiter Jürgen Tröster vor immer wieder neue logistische Herausforderungen stellte. In einer wunderschönen Landschaft, aber mitten im Busch, wurden das Dorf und die Missionsstation errichtet. Es waren weder Wasser noch Strom vorhanden, alles musste über holprige Pisten herangeschafft werden.

Ein weiteres Risiko war auch, dass man nicht genau wusste, wann die Regenzeit einsetzen würde – ein Umstand, der die Dreharbeiten unmöglich gemacht hätte.
Die Samburu bauten „ihre“ Hütten selbst, unter Berücksichtigung spezieller Anforderungen der Set-Designer, da ja direkt in den ausgeleuchteten Behausungen gefilmt wurde. Vor Drehbeginn wurden die Lehmhütten eingewohnt, um ihnen die entsprechende Patina zu verleihen.
Für Schauspieler und Crew wurde ein Basiscamp errichtet, man schlief im Zelt, duschte unter freiem Himmel. Wildhüter sicherten das Areal, auch wenn man, um wilde Tiere zu sehen, eigentlich in den Nationalpark fahren muss. Aber es gab Hyänen, und auch Leoparden sollen in der Nähe gewesen sein.

Die meisten Laien-Darsteller und Komparsen waren Samburu (ein den Massai verwandter Stamm mit der gleichen Sprache, der Maa-Sprache) aus der Umgebung. Die Crew setzte sich aus Deutschen und Kenianern, vor allem aus Nairobi, zusammen.
Jenny Pont, die seit Jahren Filmteams in Kenia ausstattet, war mit ihrem Production-Service eine unverzichtbare Hilfe. Ebenso der in Kenia lebende Deutsche Rolf Schmidt, der täglich das Wunder vollbrachte, ein Team von 150 bis 200 Leuten zu verpflegen.

Insgesamt standen die Dreharbeiten unter einem guten Stern und verliefen ohne grössere Zwischenfälle; abgesehen von einigen Fliegenbissen, die starke Hautreaktionen hervorriefen und die nicht überschminkt werden konnten – und denen auch Nina Hoss zum Opfer fiel. Ihr Engagement an einer Berliner Bühne erforderte zwei Mal eine Unterbrechung der Dreharbeiten für einige Tage.

Gedreht wurde 46 Tage lang, von Ende September bis Anfang Dezember 2004. Das Budget des Films betrug 7 Millionen Euro.

Das ungewöhnliche und aufwendige Projekt sorgte dafür, dass viele Einheimische für eine Zeitlang in Lohn und Brot waren (in Kenia verdienen 50 % der Menschen weniger als 1 Euro am Tag, 30 % verdienen gar nichts). Ausserdem hinterliess das Filmteam, das überall für Gesprächsstoff sorgte, auch einen bleibenden Eindruck: Nach Beendigung der Dreharbeiten wurde die Missionsstation als Schule ausgebaut und das Team verpflichtete sich, diese in Zukunft mit Spenden zu unterhalten. (Presseheft)

Die weisse Massai ist ein Film, der im Jahr 2005 in Deutschland produziert wurde. Regie führte Hermine Huntgeburth, mit Nina Hoss, Jacky Ido, Katja Flint, Janek Rieke, Nino Prester, in den wichtigsten Rollen.

Referenzen zum Film in anderen Datenbanken:


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