Memoirs of a Geisha

Režie: Rob Marshall, USA, 2005

USA, 2005
Szenenphoto aus Memoirs of a Geisha, © Production Company


Obsazení a osádka

Producent
Ředitel Rob Marshall
Napsal Ronald Bass
Akiva Goldsman
Akiva Goldsman
Akiva Goldsman
Příběh Akiva Goldsman
Kamera Dion Beebe
Hudba John Williams
Dekorace Sada Gretchen Rau
Herci Gretchen Rau
Gretchen Rau
Gretchen Rau

Technická specifikace
Technické Color,
Zvukový systém: not indicated
FSK ab 12 Jahren,

Synopse (v němčině)
Japan vor dem Zweiten Weltkrieg. Die neunjährige Chiyo muss ihre mittellose Familie verlassen, um als Hausmädchen in einem Geisha-Haus Geld zu verdienen. Obwohl ihr die intrigante Chef-Geisha das Leben zur Hölle macht, blüht das Mädchen auf und wird als legendäre Geisha Sayuri (Zhang Ziyi) berühmt. Sayuri liegen die mächtigsten Männer zu Füssen, doch heimlich liebt sie den einen Mann, der ihr versagt bleibt ... (Pressetext)

Recenze (v němčině): "Eine Geisha ist keine Kurtisane, sondern eine Künstlerin", heißt es im Film. Leider erzählt Regisseur Rob Marshall ("Chicago") die Geschichte aber so, als ginge es um ein gefallenes Mädchen, das nur durch die Liebe erlöst werden kann.

Seine Geisha ist kein selbstbestimmtes Gesamtkunstwerk, sondern eine Rosamunde-Pilcher-Heldin, die ihrem Traumprinzen hinterher weint. Sicher, Marshall findet immer wieder betörend schöne Bilder und in einer Tanz-Sequenz gelingt es ihm sogar, den geheimnisvollen Zauber einzufangen, der Geishas in Wirklichkeit zu umgeben scheint. Aber solche Glücksmomente sind rar in dieser operettenhaften Inszenierung.

Dass die Japaner sich aufgeregt haben, weil eine Chinesin die Hauptrolle spielt, ist nur ein kleiner Hinweis darauf, dass es in diesem Film um Show und nicht um Wahrhaftigkeit geht.

Fazit: - Japan-Folklore light. Aufgeblasen wie ein Kirschblüten-Soufflée. Und fällt genauso schnell zusammen." (br-online.de)

"Die neunjährige Japanerin Chiyo wird 1929 von ihren Eltern an ein Geisha-Haus verkauft. Im Teenage-Alter macht sie die Geisha Mameha (Michelle Yeoh) zu ihrem Protegé. Unter dem Namen Sayuri (Zhang Ziyi) avanciert sie daraufhin zur Rivalin der gefeierten Geisha Hatsumomo (Gong Li). Die bildgewaltige, aber formelhaft inszenierte Bestseller-Verfilmung von Regisseur Rob Marshall kratzt nur an der Oberfläche der Geisha-Kultur. Immerhin spielen die drei chinesischen Stars ihre urjapanischen Rollen souverän." (tele)

"Wächserne Wickelfrisuren -- «Memoirs of a Geisha» von Rob Marshall

Aus der Perspektive der alternden Geisha Sayuri, die dem Erzähler ihre bewegende Lebensgeschichte zu Protokoll gibt, lässt Arthur Goldens Roman «Memoirs of a Geisha» - der während zweier Jahre auf der Bestsellerliste der «New York Times» stand - das Kyoto der dreissiger und vierziger Jahre auferstehen: ein versinkendes Reich von Riten und Traditionen, das mit dem Einmarsch der Amerikaner endgültig dem Untergang geweiht ist. Dabei wird die Geschichte der Sayuri, die als Kind von ihrer mittellosen Familie als Hausmädchen an ein Geisha-Haus verkauft wird und in bitteren Intrigen bald zur mächtigsten Geisha ihrer Zeit aufsteigt, ganz in die Gerüche und Farben jener (vom Westen noch unberührten) Epoche gehüllt: in Düfte aus Kamelienöl und Kohleparfüm, in die weiche Schwere von Kimonos aus Seidenbrokat und die klamme Steifheit von wachsverstärkten Wickelfrisuren.

All dieser Detailfülle und präzisen Recherchen zum Trotz verströmt Goldens Buch in der psychologischen Zeichnung seiner Figuren jedoch immer wieder den Eindruck einer kulturellen Zwitterhaftigkeit - als wäre es nicht wirklich aus asiatischen Augen, sondern mit dem nach Osten schielenden Blick eines Westlers erzählt. Und genau diese Zweideutigkeit nun verstärkt sich in der Verfilmung von Rob Marshall um ein Mehrfaches, die den Stoff unverkennbar mit Hollywoods Blutverdünner behandelt hat.

So sind etwa die Hauptrollen der schönen Geisha-Novizin Sayuri (Ziyi Zhang), die sich unstandesgemäss in einen Fabrikdirektor (Ken Watanabe) verliebt; von Sayuris älterer Geisha-«Schwester» Mameha (Michelle Yeoh) sowie von deren eitler und durchtriebener Rivalin Hatsumomo (Gong Li) allesamt mit malaysischen bzw. chinesischen Darstellerinnen besetzt worden, was den akribischen Bemühungen des Films seltsam entgegenläuft, die genuin japanische Kultur der Geishas als Künstlerinnen und Gesellschafterinnen nobler Herren (und nicht etwa als Edel-Prostituierte) wie ein Geheimnis vor uns auszubreiten. Auch das stilvoll drapierte Dekor, die voluptuösen Kostüme wie die manchmal erstaunlich banalen, manchmal sehr kokett-geistreich wirkenden Dialoge scheinen den Inhalt der Geschichte mit ihrer ganzen geschliffenen Sinnlichkeit zu erdrücken - fast so, als gehe einer zierlichen Gestalt in einem prächtig schillernden, aber allzu kunstvoll und eng geschnürten Brokat-Kimono einfach die Luft aus." (Alexandra Stäheli, NZZ 20. Januar 2006)

Rob Marshalls Romanverfilmung über das Leben und Leiden einer Geisha im Vorkriegs-Japan. Atemberaubende Bilder mit Asiens Top-Schauspielerinnen Ziyi Zhang, Michelle Yeoh und Gong Li.

"Jede Kultur hat ihre Vorstellungen von Schönheit und Erotik. In der heutigen westlichen Welt dominieren betont weibliche, runde Formen und freizügig wird nacktes Fleisch zur Schau gestellt. In Japan dagegen gelten andere Gesetze. Vor allem wenn wir 70 Jahre zurückgehen, in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg, vor dem Einfluss der amerikanischen Besatzung, in die Zeit der Geishas. Sie waren die ideale Verkörperung des Eros in Japan: wunderschöne Frauen, mit flachgebundenen Brüsten, einem weiß gepuderten, maskierten Gesicht, gekleidet in ein üppiges, gepolstertes Gewand, das weibliche Formen verbergen, ja sogar bewusst deformieren sollte.

Die Erotik lag im Verborgenen, in der Kunst der dezenten Gesten. Nur einen Teil ihres Körpers entblößten die Geishas – und brachten Männer so zur Raserei: der Nacken, der durch kunstvolle Bemalungen stark betont wurde, lag frei. Die Mehrdeutigkeit, das Unterschwellige – das war die Grundlage für die Macht der Geisha. Sie gab sich stets attraktiv, für alle Männer in ihrer Umgebung, aber nur einer durfte sie besitzen. Ein reicher Mäzen – meist der Höchstbietende – finanzierte ihren Unterhalt und besaß dafür das Recht auf Entjungferung und sexuelle Dienste.

Arthur Golden ist mit seinem Bestseller "Die Geisha" 1997 ein detaillierter Blick in diese mysteriöse Welt gelungen. In der Form eines Memoirenromans beschreibt er die Laufbahn der Geisha Sayuri, die vom armen Fischermädchen zur angesehenen Vertreterin ihrer Zunft reift. Und es war eine Zunft, die sich nicht als Sonderform der Prostituierten sah, sondern als Künstlerinnen, die eine strenge Ausbildung durchlaufen. Golden führt den Leser in diese Welt der subtilen Verführung, die durch Musik, Tanz, und Konversation gemeistert werden muss. Steven Spielberg hat sich lange für das Projekt interessiert, letztendlich aber dann den Regiestuhl an Rob Marshall abgetreten, der zuletzt mit "Chicago" große Erfolge feierte. Marshall hat den Buch-Plot weitgehend beibehalten.

Die neunjährige Chiyo (Suzuka Ohgo, später als Erwachsene: Ziyi Zhang) wird von ihrem Vater verkauft und wächst in einer so genannten Teestube auf, einem Geisha-Haus, in dem sie als Dienstmädchen arbeitet, bis sie alt genug für die Ausbildung ist. In der Teestube lebt auch die etwas ältere Rivalin Hatsumomo (Gong Li), die dem Mädchen das Leben zur Hölle macht. Denn Chiyo hat eine Besonderheit, tiefblau-graue Augen, eine Seltenheit in Japan, zu viel "Wasser" heißt es, aber Wasser, in das die Männer vernarrt sind. Der hinterhältigen Hatsumomo gelingt es fast, Chiyos Leben zu zerstören, bis ihr die erfahrene Geisha Mameha (Michelle Yeoh) zu Hilfe kommt und sie zur begehrten Schönheit ausbildet. Unter ihrem neuen Namen Sayuri feiert sie große Erfolge, doch sie verliebt sich in einen älteren Geschäftsmann (Ken Watanabe), obwohl Liebe verboten ist in dieser Welt der reinen Geschäftsbeziehungen.

"Die Geisha" ist ein Fest fürs Auge. Ein visuell atemberaubender Film, von dem man sich jede Einstellung an die Wand hängen könnte. Die Bildkompositionen, die Kostüme, die überwältigende Farbenpracht, das bezaubernde Diven-Trio Ziyi Zhang, Gong Li und Michelle Yeoh – in dieser Hinsicht ist "Die Geisha" eine Produktion erster Güte. Doch der Film ist letztendlich nur kalte Pracht. Es liegt nicht an den Schauspielern. Der Film wurde bereits vor seiner Kinoauswertung heftig kritisiert, da die drei weiblichen Hauptrollen mit Chinesinnen besetzt wurden. Künstlerisch und wirtschaftlich eine weise Entscheidung. Zhang, Li und Yeoh sind die populärsten Schauspielerinnen im gesamten asiatischen Raum und füllen ihre Rollen souverän aus.

Aber das Drehbuch macht aus der "Geisha" eine Art japanischer "Denver-Clan". Die Geschichte wird reduziert auf das kitschige Melodrama, auf Zickenterror im Kimono und einer dünnen Liebesgeschichte. Aus dem subtilen Roman, mit all seinen dezenten erotischen Andeutungen und dem faszinierenden Sittengemälde Japans ist ein bombastisches Hollywood-Herz-Schmerz-Epos geworden, das einen seltsam wenig berührt. Der Erzählfluss stockt und die Figuren bleiben distanziert. Der Film verzaubert mit dem Glanz seiner Oberfläche, blendet den Zuschauer fast schon, aber in sein Inneres lässt er uns leider nicht schauen." (BR-online.de)

"Die Szenerie könnte kaum (melo-)dramatischer sein: Die kleine Chihio wird bei Nacht und Nebel mit ihrer Schwester verschleppt. Kurz darauf erfahren beide, dass sie von den Eltern in die Stadt verkauft wurden. Getrennt voneinander müssen sie in fremden Familien für ihren Lebensunterhalt sorgen. Chihio landet in einem Geisha-Haus, wo sie Monate lang niedere Arbeiten verrichten muss und von der ersten Geisha Hatsumomo gedemütigt wird. Eines Tages begegnet ihr auf der Brücke einer überfüllten Straßenflucht eine Gesellschaft, darunter nicht nur elegante Geishas, sondern auch ein nicht minder eleganter japanischer Herr. Er bemerkt Chihio, ist freundlich und schenkt ihr so viel Geld, wie sie bislang nie besaß. Doch statt es für Nahrung auszugeben, spendet sie es in einem Schrein und verbindet dies heimlich mit dem Wunsch, auch einmal eine solch elegante Geisha zu werden, um diesem edlen und guten Herrn dienen zu können. An diesen Traum wird sie ihre Jugend verschenken, sich langsam von der Magd bis zur Geisha hocharbeiten, unliebsame Konkurrentinnen in Schach halten, um schließlich � nun Sayuri genannt � jenen edlen Herrn nach Jahren wiederzutreffen. War die Szenerie bislang schon herzzerreißend, wird sie nun tragisch: Beide lieben sich, wissen tief im Herzen, dass sie seit damals füreinander bestimmt sind, doch Erziehung, kulturelle wie soziale Fesseln verhindern, dass sie sich einander offenbaren. Wird alles, was Sayuri jemals von dem geliebten Mann besitzen wird, jenes Taschentuch mit Monogramm sein, das sie einst von ihm auf der Brücke erhielt? Das Liebesdrama entstammt den fiktiven Memoiren einer Geisha, die in Buchform dank ihres Autors Arthur Golden zum internationalen Bestseller avancierte. �Die Geisha� übernimmt die Memoiren-Struktur und lässt die Ich-Erzählerin durch den Film führen. Immer wieder hört man Chihios ältere Stimme, wie sie in fremd erscheinende fernöstliche Kreise einführt, mit Exotismen vertraut macht und vor allem bedeutungsschwangere Ahnungen zu Gehör bringt, die ankündigen, was in den folgenden Szenen zu erwarten ist. In einem linear erzählten Film von weit über zwei Stunden nutzt sich dieses Stilmittel jedoch schon bald ab. �Die Geisha� ist ein auf Epos getrimmtes Werk, das in stoischer Art den Geist der Oper Mitte des 18. Jahrhunderts rekapituliert. Delibes �Lakmé�, Bizets �Die Perlenfischer� oder Puccinis � Madame Butterfly� beschworen vor dem pittoresken Hintergrund exotischer Kulissen das perfekte Melodram; auch Rob Marshall hat sich dem emotionalen �Libretto� Goldens angenommen und daraus ein Rührstück erster Güte gemacht. Jedes Bild ist vollgestopft mit edlem, gepflegtem Pomp, wie man es aus dem Japan der 1930er-Jahre im Westen gerne sehen möchte. Ähnlich wie Golden haben sich auch die Drehbuchautoren dabei eher am heimischen Aschenputtel-Märchen orientiert als an japanischer Kulturgeschichte: die gute und reine, aber ausgenutzte Geisha (Sayuri), die böse, der Stiefschwester verwandte Konkurrentin (Hatsumomo), die nur an Geld denkende Mutter des Geisha-Hauses und der edle Prinz, der Rettung verspricht. Ergänzt wird der große Reigen der Protagonisten u.a. noch durch �eine gute Fee� (in der Rolle der mütterlichen Maneha, die Sayuri in die Kunst des Geisha-Seins einführt, glänzt Michelle Yeoh) sowie durch die doppelzüngige �beste� Freundin der Heldin. Sie alle geleiten Sayuri auf ihrer Liebes-Odyssee, und jede von ihnen ist ein Stück weit dafür verantwortlich, dass aus dem scheuen kindlichen Reh eine selbstbewusste Dame wird.

Dass das Geisha-System fragwürdig ist und mit Ausbeutung, Menschenhandel und Sex-Sklaverei einhergeht, ist zwar virulent, aber sekundär. So erfährt man beispielsweise, dass die Unschuld einer Geisha unter den Edlen des Umlandes versteigert wird, doch dramaturgisch wichtig daran ist nur, dass jene von Sayuri höher bewertet wird als der bisherige �Rekord� von Hatsumomo, sodass Sayuri für die Demütigungen ihrer Konkurrentin Genugtuung erfährt. Noch bedeutender aber ist, dass man darüber erahnen soll, wie viel Kunstfertigkeit es braucht, bis aus einem hässlichen Entlein eine richtige Geisha wird � perfekt in Kalligrafie, Gesang, Tanz, Shamisen-Spiel und Konversation. Spätestens hier hinkt der Vergleich mit den Opern von Bizet bis Puccini; denn im Gegensatz zu den anthropologisch gebildeten Librettisten und Komponisten von einst interessiert sich Hollywood nicht im Geringsten für das, was es da abbildet. Was zählt, sind Dekor und Zerstreuung. Steven Spielberg wollte sich zunächst des Stoffes annehmen, fungierte aber nur als Produzent. Aus seinem Umfeld stammen noch John Williams (Komponist) und Iszhak Perlman (Violine), die sich neben YoYoMa (Cello) um die musikalische Untermalung kümmern. Wobei Williams wie die europäischen Opernkomponisten kein Stereotyp auslässt, um dem Ambiente fernöstliches Flair zu verleihen. Doch wo Bizet und Puccini Neues schufen, erschöpft sich Williams in Zitaten. Das Problem einer gewissen kulturellen Arroganz wird umso offensichtlicher, wenn man sich die Besetzungsliste anschaut. Gewiss sind Zhang Ziyi und Gong Li sehr gute Schauspielerinnen � sie sind aber auch Chinesinnen. Da man in Hollywood keine unbekannten Darsteller für die Hauptrolle wollte und aus Japan augenblicklich nur Männer prominent genug erscheinen (etwa Ken Watanabe oder Koji Yakusho), nahm man es mit der Nationalität nicht ganz so genau. Für Musical-Regisseur Marshall stand einzig die Emotion im Vordergrund, und die wird hier höchst effektiv bedient. Wer nicht mehr erwartet, wird nicht enttäuscht; wer mehr an Kultur(en) interessiert ist, dürfte sich ärgern." (Jörg Gerle, Film-Dienst)
Obecné připomínky (v němčině): "Verbot des Films «Memoirs of a Geisha» in China

Angst vor antijapanischen Reaktionen

Peking, 1. Febr 2006. (dpa) Die Hollywoodproduktion «Memoirs of a Geisha» kommt wegen Furcht der Pekinger Führung vor antijapanischen Reaktionen nicht in die chinesischen Kinos. Nach dem Bericht einer Pekinger Zeitung erachten das Filmbüro und die staatliche Verwaltung für Radio, Film und Fernsehen den Film des Regisseurs Rob Marshall als zu heikel. Eine grosse Werbekampagne war bereits angelaufen, doch dann stoppten die Schanghaier Filmstudios die Übersetzung. Der Film löste in China heftige Emotionen aus, weil mit Zhang Ziyi in der Hauptrolle sowie den Stars Gong Li und Michelle Yeoh, einer chinesischstämmigen Malaysierin, gleich drei ethnische Chinesinnen japanische Geishas spielen, die in China als simple Prostituierte betrachtet werden. Es wird daran erinnert, dass Japan während des Zweiten Weltkriegs Tausende von Chinesinnen als Prostituierte versklavte und japanische Soldaten beim Massaker von Nanjing Zehntausende von Chinesinnen vergewaltigten.

Nach Ansicht von Kritikern zeugt die Besetzung von kultureller Ignoranz. Zwar ist es das erste Mal, dass in einer Hollywoodproduktion nur Asiaten auftreten - doch sind es die falschen. «In den Augen der Amerikaner sehen ostasiatische Frauen offensichtlich alle gleich aus», beklagte sich eine Zeitung. Der bekannte Filmregisseur Chen Kaige wurde mit der Aussage zitiert: «Eine Chinesin kann keine Geisha spielen, es ist eine traditionelle Figur der japanischen Kultur.» / laut dpa.Agentur

General Information

Memoirs of a Geisha is a motion picture produced in the year 2005 as a USA production. The Film was directed by Rob Marshall, with , , , in the leading parts.

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