Mare Nostrum

Regie: Rex Ingram, , Frankreich, Spanien, USA, 1925

  • Genre: WW1,

Plakatmotiv Mare Nostrum, © Metro-Goldwyn Pictures Corporation, stills by Robert Tomatis


Stab und Besetzung

Produktion Metro-Goldwyn Pictures Corporation
Produzent Rex Ingram
Produktionsleiter Joseph C. Boyle
Regisseur Rex Ingram
Regieassistent John Birkel
Joseph C. Boyle
Harry Lachman
Dudley Murphy [(Nicht genannt )]
George Noffka
Walter Palmer
Drehbuch Willis Goldbeck
Nach einer Vorlage von Vicente Blasco Ibáñez [Roman oder Erzählung]
Kamera John F. Seitz
Schnitt Grant Whytock
Architekt Ben Carré
Stand Photos Robert Tomatis
Darsteller Antonio Moreno [Ulysses Ferragut]
Alice Terry [Freya Talberg]
Hughie Mack [Caragol]
Pâquerette [Dr. Fedelman (AMA Mme. Paquerette)]
Andrews Engelmann [U-Boot Kommandant (Unter dem Namen André von Engelman)]
Kada Abd el Kadr [Der junge Ulysses]
Uni Apollon [Triton]
Michael Brantford [Der junge Esteban]
Rosita Garcia [Pepita (Unter dem Namen Rosita Ramirez)]
John George [Gepäckträger in Ferraguts Haus]
Mademoiselle Kithnou [Doña Cinta, Ulysses Frau]
Ben Shorty Macrech [Gepäckträger in Ferraguts Haus]
Fernand Mailly [Graf Kaledin]
Frédéric Mariotti [Toni]
Alex Nova [Don Estaban Ferragut]

Technische Angaben
Kategorie: Langspiel Film
Technische Info: Format: 35 mm, 1:1,33 - Ratio: 1:1,33 - Schwarz-Weiss Film,Länge: 122 Minuten, 10230 Fuss, 10 Akte, 22 Bilder pro Sekunde
Tonsystem: silent
Premiere: 15. Februar 1926 in New York, Criterion Theatre
US Copyright: 30. August. 1926 - ©LP 23075
Vorhandene Kopien: Unvollständige Kopien des Films existieren [Archiv: Instituto Valenciano de Cinematografia (Valencia), UCLA Film And Television Archive (Los Angeles)]
Szenenphoto aus Mare Nostrum, © Metro-Goldwyn Pictures Corporation, stills by Robert Tomatis

Inhaltsangabe
«Mare Nostrum ist zugleich eine Spionagegeschichte um deutsche Unterseeboote, wie eine Liebesgeschichte zwischen einem jungen spanischen Kapitän und einer deutschen Spionin. Zeitlicher Hintergrund ist der Erste Weltkrieg: In den Ruinen von Pompeji lernen sich Ulysses Ferragut und Freya Talberg kennen. Der verheiratete Ulysses, der das Mittelmeer wie seine Westentasche kennt, erliegt der Schönheit Freyas, die ihn überredet, als Lotse bei einer U-Boot-Operation zu fungieren. Als er erkennen muss, dass er indirekt am Tod seines geliebten Sohnes Esteban schuld ist, der durch deutsche Torpedos starb, stellt er sein Schiff Mare Nostrum in den Dienst der Franzosen, um als Kommandant gegen die deutsche Marine zu kämpfen. Seine Liebe zu Freya schlägt in Hass um, und er sorgt dafür, dass sie als Spionin hingerichtet wird. Beeindruckend ist die vom Top-Kameramann John F. Seitz gedrehte Sequenz des Exekutionskommandos, die aus der Sicht der Delinquentin gedreht wurde.
Mare Nostrum galt lange Zeit als verschollen. Erst in den späten siebziger Jahren wurde der Film wiederentdeckt und von Photoplay Productions London in gewohnt sorgfältiger Weise restauriert. Die Viragen kommen dem Original sehr nahe.» (www.dmh.de / 2006)

Szenenphoto aus Mare Nostrum, © Metro-Goldwyn Pictures Corporation, stills by Robert Tomatis

Anmerkungen
Ursprüngliche Länge des Films laut O'Leary 11'000 ft, dann auf 9'894 ft gekürzt.

Mare Nostrum is a motion picture produced in the year 1925 as a Frankreich, Spanien, USA production. The Film was directed by Rex Ingram, with Antonio Moreno, Alice Terry, Hughie Mack, Pâquerette, Andrews Engelmann, in the leading parts. The movie had its first screening on Februar 15, 1926 in New York, Criterion Theatre. There are no reviews of Mare Nostrum available.



Literatur Hinweise - Reichsfilmblatt, Berlin, Nr, 2, vom 9. Januar 1926, pg 30 (Foto)
- New York Times, February 16, 1926 [review]
- Variety, February 17, 1926 [review]
- The Film Daily, February 21, 1927, pg 12 [reviews]
- Motion Picture News, February 27, 1926, pg 989, 1012 [synopsis and review]
- The Film Daily, February 28, 1926, pg 185 [review]
- Reichsfilmblatt, Berlin, Nr. 10, vom 6. März 1926, pg 6f ("Amerikanische Hetzfilme gegen Deutschland)
- Der Kinematograph, Berlin, Nr. 995, vom 14. März 1926, pg 6 ("Hetzfilme")
- Curt von Wolowsky, Wie sich die Metro-Goldwyn die Deutschen vorstellt, Deutsche Filmwoche Nr. 12, 19. März 1926, pg 3
- Motion Picture Classic, April 26, 1926, pg 44 [note on Thalberg]
- Motion Picture Magazine, May 1926 pp 57, 64
- Reichsfilmblatt, Berlin, Nr. 25, vom 19. Juni 1926, pg 19f ("Rex Ingram kennt kein fair play")
- Motion Picture News, September 18, 1926, pg 1086 [note on Legion of Honor]
- Amsterdam Evening Recorder, September 29, 1926, pg 6 [note regarding submarines], pp 51, 70 [review]
- The Film Daily, January 28, 1927, pg 1 [The Ten Best of 1926]
- Der Bildwart, Berlin Nr. 6, Juni 1927 (Notiz zu "Mare Nostrum" als "Kriegs-Hetzfilm")
- Photoplay Magazine, October 1933, pg 121
- The American Film Institute Catalog, 1921-1930
- DeWitt Bodeen, Films in Review, March 1975, Alice Terry Filmography # 20
- William K. Everson, American Silent Film, New York, 1978, pp 143, 168
- Vittorio Martinelli, L'eterna invasione, Gemona 2002, pg

Hinweise auf Datenbanken
American Film Institute Nr. 10643
American Silent Feature Film Database Nr. 1604
British Film Institute Nr. 41918 (http://ftvdb.bfi.org.uk/sift/title/41918)
IMDb - International Movie Data Base Nr. tt0017120
KinoTV Database Nr. 56262

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