Donna Leon - Beweise, dass es böse ist

Regie: Sigi Rothemund, , Deutschland, 2005

    Szenenphoto aus Donna Leon - Beweise, dass es böse ist, © Production Company


    Stab und Besetzung

    Regisseur Sigi Rothemund
    Drehbuch Renate Kampmann
    Nach einer Vorlage von Donna Leon [Novel]
    Kamera Dragan Rogulj
    Musik Stefan Schulzki
    André Rieu
    Darsteller Uwe Kockisch [Guido Brunetti]
    Julia Jäger [Paola Brunetti]
    Laura-Charlotte Syniawa [Chiara Brunetti]
    Patrick Diemling [Raffi Brunetti]
    Karl Fischer [Sergente Vianello]
    Annett Renneberg [Signorina Elettra]
    Michael Degen [Vice-Questore Patta]
    Christoph Bach [Gabriel Niculescu]
    Helmut Berger [Mauro Trotti]
    Iris de Marchi [Signora Battestini]
    Ueli Jäggi [Dr. Aurino]
    Roberta Morassi [Florinda Ghioghiu]
    Dietmar Mössmer [Alvise]
    Valerie Niehaus [Signora Gismondi]
    Christel Peters [Signora Brunetti]
    Julia Richter [Graziella Simionato]
    Simone Thomalla [Roberta Marieschi]

    Technische Angaben
    Kategorie: Fernseh Film
    Technische Info: Ratio: 16:9 - Farbfilm,Länge: 90 Minuten
    Tonsystem: Ton
    Premiere: 13. Oktober 2005 in ARD

    Inhaltsangabe
    Commissario Brunetti (Uwe Kockisch) kommt frisch aus dem Urlaub zurück, als Sergente Vianello (Karl Fischer) ihm besorgt mitteilt, Vice-Questore Patta (Michael Degen) habe allein einen Mordfall "aufgeklärt": Die Witwe Battestini (Iris de Marchi) sei von ihrer rumänischen Putzfrau Florinda (Roberta Morassi) erschlagen worden. Beim Versuch der Festnahme flüchtete die mutmassliche Täterin - die im Übrigen nichts aus der Wohnung gestohlen hatte - und verunglückte dabei tödlich. Für Patta ist der Fall abgeschlossen, doch Brunetti ist keine fünf Minuten im Büro, als eine Nachbarin der toten Witwe erscheint und der verdächtigen Putzfrau ein glaubhaftes Alibi verschafft. Mit Rücksicht auf Pattas Eitelkeit rollt Brunetti den Fall heimlich auf und findet heraus, dass die Battestini ein wahrer Drachen war, der mit allen Nachbarn im Clinch lag. Ausserdem führte sie bei mehreren Banken stattliche Konten, auf die aber immer nur kleine Summen eingezahlt wurden. Erbberechtigt ist ihre Nichte Graziella Simionato (Julia Richter), die jedoch leer ausgeht: Roberta Marieschi (Simone Thomalla), die gewiefte Anwältin der Witwe, hat das Geld unauffällig zur Seite geschafft. Ein veritables Mordmotiv erkennt Brunetti jedoch nirgends. Auch Gabriel (Christoph Bach), der Sohn der rumänischen Putzfrau, der die Wahrheit über den Tod seiner Mutter herausfinden will, bringt Brunetti nicht weiter. Als Brunetti sich noch einmal genauer in der Wohnung der toten Witwe umsieht, findet er in einem Geheimversteck ein Dokument, mit dem Signora Battestini den Chef der Schulbehörde, Mauro Trotti (Helmut Berger), seit Jahren erpresste: Der ehrenwerte Dottore hat nämlich seinen Doktortitel gefälscht... (ARD Presse)

    Kritiken
    "Überdurchschnittlich packende Umsetzung eines Donna-Leon-Buches" (tele 36/2007)

    Anmerkungen
    In dieser Folge der beliebten Donna-Leon-Verfilmungen hat der venezianische Ermittler es mit der ganz alltäglichen Boshaftigkeit der Menschen zu tun. Uwe Kockisch ("Eine Stadt wird erpresst") überzeugt erneut in der Rolle des geduldigen aber auch schlitzohrigen Commissario, der hier sehr diplomatisch vorgehen muss. Michael Degen ("Unser Kindermädchen ist ein Millionär") als eitler Vorgesetzter Patta macht Brunetti das Leben dabei besonders schwer. Auf die Unterstützung von Karl Fischer ("Klimt") als Sergente Vianello, Annett Renneberg ("Utta Danella - Der blaue Vogel") als zauberhafte Signorina Elettra und Julia Jäger ("Für immer im Herzen") als couragierte Ehefrau kann der Commissario sich auch diesmal verlassen. In den Episodenrollen sind Helmut Berger ("Die Häupter meiner Lieben"), Simone Thomalla („Brücke zum Herzen“) und Julia Richter ("Willkommen daheim") zu sehen. Regisseur Sigi Rothemund und Kameramann Dragan Rogulj zeigen die schönen Seiten Venedigs ebenso wie den morbiden Charme der einzigartigen Lagunenstadt. (ARD Presse)

    Donna Leon - Beweise, dass es böse ist ist ein Film, der im Jahr 2005 in Deutschland produziert wurde. Regie führte Sigi Rothemund, mit Uwe Kockisch, Julia Jäger, Laura-Charlotte Syniawa, Patrick Diemling, Karl Fischer, in den wichtigsten Rollen. Der Film hatte am 13. Oktober 2005 in ARD seine Premiere.

    Referenzen zum Film in anderen Datenbanken:


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