Madame Curie

Regie: Mervyn LeRoy, Albert Lewin, , USA, 1943

    Plakatmotiv Madame Curie, © Metro-Goldwyn-Mayer (MGM)


    Stab und Besetzung

    Produktion Metro-Goldwyn-Mayer (MGM)
    Regisseur Mervyn LeRoy
    Albert Lewin [Nicht genannt]
    Drehbuch Paul Osborn
    Paul H. Rameau
    Kamera Joseph Ruttenberg
    Musik Herbert Stothart
    Darsteller Greer Garson [Marie Curie]
    Walter Pidgeon [Pierre Curie]
    Henry Travers [Eugene Curie]
    Albert Bassermann [Professor Jean Perot]
    Robert Walker [David LeGros]
    C. Aubrey Smith [Lord Kelvin]
    May Whitty [Madame Eugene Curie sr.]
    Victor Francen [Universitätspräsident]
    Elsa Bassermann [Madame Perot]
    Reginald Owen [Dr. Henri Becquerel]
    Van Johnson
    Margaret O'Brien [Irene Curie (5 Jahre)]
    Ilka Grüning

    Technische Angaben
    Technische Info: Format: 35 mm - Schwarz-Weiss Film,Länge: 124 Minuten
    Tonsystem: mono
    Premiere: 15. Dezember 1943 in Los Angeles

    Inhaltsangabe
    Ausgezehrt und überarbeitet bricht die polnische Physikstudentin Marie Sklodowska (Greer Garson) in der Vorlesung von Professor Perot (Albert Bassermann) zusammen. Perot ist beeindruckt vom Talent und der Willenskraft seiner eifrigen Studentin und lädt die aufgrund finanzieller Nöte ausgehungerte Frau zum Essen ein. Darüber hinaus vermittelt er der fähigen jungen Wissenschaftlerin einen bezahlten Forschungsauftrag. Da die Räumlichkeiten in seinem Institut beschränkt sind, überredet Perot seinen Freund Dr. Pierre Curie (Walter Pidgeon) dazu, ihr in seinem Labor eine kleine Ecke zur Verfügung zu stellen. Curie ist ein zerstreuter Gelehrter, der Frauen im Wissenschaftsbetrieb normalerweise mit kühler Ablehnung begegnet. Doch von Maries Scharfsinn und ihrer ausserordentlichen wissenschaftlichen Begabung ist selbst er alsbald begeistert. Und nicht nur davon: Nachdem Marie ihr Studium beendet hat und nach Polen zurückkehren will, unterbreitet er ihr einen Heiratsantrag, den sie nach einigem Zögern annimmt. In der Zusammenarbeit mit ihrem Mann Pierre blüht Marie Curie als Wissenschaftlerin auf und entfaltet ihr ganzes Talent. Als der Labornachbar Dr. Becquerel (Reginald Owen) eines Tages von einer rätselhaften Strahlung berichtet, die sogar eine Fotoplatte im Dunkeln belichtet, hat Marie eine Eingebung... (ARD Presse)

    Kritiken
    «Beeindruckendes Kino aus Hollywoods Traumfabrik-Zeiten. Dafür gab es sieben Oscar-Nominationen.» (tele 44/2007)

    Anmerkungen
    «„Madame Curie“ ist eine sorgsam und effektvoll in Szene gesetzte biographische Skizze aus dem Leben der gebürtigen Polin Marie Sklodowska (1867-1934), die in der Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann, dem Physiker Pierre Curie, durch die Entdeckung radioaktiver Elemente berühmt wurde und schliesslich den Nobelpreis erhielt. » (ARD Presse)

    Madame Curie ist ein Film, der im Jahr 1943 in USA produziert wurde. Regie führte Mervyn LeRoy, Albert Lewin, mit Greer Garson, Walter Pidgeon, Henry Travers, Albert Bassermann, Robert Walker, in den wichtigsten Rollen. Der Film hatte am 15. Dezember 1943 in Los Angeles seine Premiere.

    Referenzen zum Film in anderen Datenbanken:


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