Wo die alten Wälder rauschen

Regie: Alfons Stummer, , Deutschland, 1956

  • FSK 12  
  • Genre: Heimatfilm,

Plakatmotiv Wo die alten Wälder rauschen, © Production Company


Stab und Besetzung

Regisseur Alfons Stummer
Drehbuch Werner P. Zibaso
Alfons Stummer
Kamera Herbert Thallmayer
Ernst Theumer [Tieraufnahmen]
Musik Marc Roland
Rolf Wilhelm
Darsteller Willy Fritsch [Harald Rehm]
Josefin Kipper [Margret Bruhn]
Carl Möhner [KLaus Buamgartner]
Armin Dahlen [Toni Burgstaller]
Elfie Petramer [Vroni, Hausmädchen]
Gerty Godden [Barbara Henkel]
Peter Finkbeiner [Nils]
Peter Fischer [Loisl]
Til Kiwe [Eibl, Ingenieur]
Sepp Rist

Technische Angaben
Kategorie: Langspiel Film
Technische Info: Format: 35 mm, 1:1,37 - Ratio: 1:1,37 - Farbfilm,Länge: 93 Minuten, 2553 Meter, 24 Bilder pro Sekunde
Tonsystem: Mono
Premiere: 14. September 1956 in Hannover, Palast
Erstzensur: FSK 11. September 1956 No 12873
FSK ab 12 Jahren,
Szenenphoto aus Wo die alten Wälder rauschen, © Production Company

Inhaltsangabe
Der zwölfjährige Nils Rehm freut sich auf einen gemeinsamen Urlaub mit seinem Vater, als sie an einem schönen Sommertag im Berghotel Schattenhorn ankommen. Dass auch seine Erzieherin Margret Bruhn mit von der Partie ist, gefällt ihm weniger, obwohl die junge Frau es gut mit ihm meint.

Am Urlaubsort lernt Margret den Ingenieur Klaus Baumgartner kennen, der eine von Rehms Baustellen in den Bergen leitet. Er trägt schwer an einem Unfall, an dem man ihm hinter vorgehaltener Hand die Schuld gibt. Damals kamen bei einem Dammbruch drei Menschen ums Leben. Während sein verwitweter Vater sich ebenfalls für Margret zu interessieren beginnt, freundet sich Nils mit dem verwaisten Bauernjungen Loisl an. Als dessen Vater droht, Loisl in ein Internat zu stecken, überredet Nils seinen neuen Freund, mit ihm davonzulaufen. Margret macht sich grosse Vorwürfe, als die beiden Jungen plötzlich verschwunden sind, und ruft Vater Rehm von einer eiligen Geschäftsreise zurück. Nils und Loisl geniessen zunächst ihre abenteuerliche Wanderung durch die Bergwälder, aber als sie sich in einer Bergwand versteigen und dort von einem Gewitter überrascht werden, müssen sie um ihr Leben bangen. (BR Presse)

Szenenphoto aus Wo die alten Wälder rauschen, © Production Company
Szenenphoto aus Wo die alten Wälder rauschen, © Production Company

Anmerkungen : "Wo die alten Wälder rauschen" entstand in der Nachfolge von Alfons Stummers immens erfolgreichem Heimatfilm "Der Förster vom Silberwald" (1954), der insbesondere durch seine Naturaufnahmen beeindruckte. Auch in der Fortsetzung fängt die Kamera die Bergwelt in grandiosen Bildern ein, für die wunderbaren Tieraufnahmen sorgte diesmal Ernst von Theumer. Die Hauptrollen in dem Heimatfilm spielen Willy Fritsch und Josefin Kipper. (BR Presse)

Wo die alten Wälder rauschen ist ein Film, der im Jahr 1956 in Deutschland produziert wurde. Regie führte Alfons Stummer, mit Willy Fritsch, Josefin Kipper, Carl Möhner, Armin Dahlen, Elfie Petramer, in den wichtigsten Rollen. Der Film hatte am 14. September 1956 in Hannover, Palast seine Premiere. Kritiken zu Wo die alten Wälder rauschen sind leider nicht verfügbar.

Szenenphoto aus Wo die alten Wälder rauschen, © Production Company

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