Madame Dubarry

Die Maitresse des Königs (Arbeitstitel)

Regie: Ernst Lubitsch, , Deutschland, 1919

    Plakatmotiv Madame Dubarry, © Projektions-AG Union (PAGU)


    Stab und Besetzung

    Produktion Projektions-AG Union (PAGU)
    Produzent Paul Davidson
    Aufnahmeleiter Carl Moos
    Regisseur Ernst Lubitsch
    Drehbuch Hanns Kräly
    Norbert Falk [Unter dem Namen Fred Orbing]
    Kamera Theodor Sparkuhl
    Fritz Arno Wagner
    Kurt Waschneck
    Architekt Karl Machus
    Kurt Richter
    Kostümbild Ali Hubert
    Darsteller Pola Negri [Jeanne Vaubernier, später Madame Dubarry]
    Emil Jannings [König Louis XV.]
    Harry Liedtke [Medizinstudent Armand de Foix]
    Eduard von Winterstein [Graf Jean Dubarry]
    Reinhold Schünzel [Staatsminister und Herzog von Choiseul]
    Karl Platen [Guillaume Dubarry]
    Paul Biensfeldt [Kammerdiener Lebelle]
    Magnus Stifter [Spanischer Gesandter Don Diego]
    Wilhelm Kaiser-Heyl [Kommandant der Schloßgarde]
    Else Berna [Herzogin von Gramont]
    Gustav Czimeg [Herzog von Aiguillon]
    Alexander Ekert [Schuster Paillet]
    Fred Immler [Herzog von Richelieu]
    Marga Köhler [Madame Labille]
    Bernhard Goetzke
    Robert Sortsch-Pla

    Technische Angaben
    Kategorie: Langspiel Film
    Technische Info: Format: 35 mm - Ratio: 1:1,33 - Schwarz-Weiss Film,Länge: 85 Minuten, 2278 Meter, 7 Akte
    Tonsystem: silent
    Premiere: 18. September 1919 in Ufa Palast am Zoo, Berlin
    Erstzensur: Berlin 20. November 1920 Entscheid: Jugendverbot
    Vorhandene Kopien: Kopien des Films sind erhalten
    Szenenphoto aus Madame Dubarry, © Projektions-AG Union (PAGU)

    Inhaltsangabe
    Das Pariser Lehrmädchen Jeanne lernt den Gesandten Don Diego kennen. Auf einem Ball kommt es zum Streit zwischen ihrem Freund, dem Studenten Armand und Don Diego. Armand tötet den Nebenbuhler und wird ins Gefängnis geworfen. Graf Dubarry, den Jeanne bei einem Dinner des Gesandten kennengelernt hat, nimmt sich ihrer an. Als er das Mädchen mit einer Petition an den Hof schickt, begegnet Jeanne Ludwig XV. Der König macht Jeanne zu seiner Mätresse und veranlasst eine Scheinehe mit dem Bruder des Grafen. Madame Dubarrys Einführung bei Hofe führt zum Eklat.
    ***
    Paris, 1789: Die Pariser Modistin Jeanne verlässt ihre grosse Liebe Armand für eine Liebschaft mit dem Grafen Dubarry, der sie zu seiner Frau und bald auch zur Mätresse des Königs macht. Kurze Zeit später stellt sich das Volk gegen den König und stürmt die Bastille.
    Armand wird während der Revolution zum Vorsitzenden des Volksgerichts und muss nun seine ehemalige Geliebte, Madame Dubarry, zum Tode verurteilen. Sein heimlicher Versuch, die grösste Liebe seines Lebens zu befreien, endet für Armand jedoch tödlich. Madame Dubarry landet auf dem Schafott und stirbt durch die Guillotine. (arte Presse)
    ***
    Paris zur Zeit Ludwigs XV. Im Modesalon von Madame Labille arbeitet als Modistin die hübsche junge Jeanne, die ihren Studenten Armand über alles liebt. Eines Tages macht sie die Bekanntschaft des spanischen Gesandten Don Diego, der sie einlädt und verwöhnt.

    Dieses Leben gefällt ihr, und so kommt es zwangsläufig zwischen ihm und Armand zum Streit, der in einem Duell endet. Dessen Ausgang wird freilich von Graf Dubarry beeinflusst, denn auch er will die kleine Näherin für sich haben. Armand wird verhaftet und Jeanne Dubarrys Geliebte. Doch diese Liaison dauert nicht lange; als Madame Dubarry wird sie die Mätresse des Königs und die mächtigste Frau im Lande. Wenig später erhebt sich das Volk und stürmt die Bastille. Während der Revolution wird Armand Vorsitzender des Volksgerichts und muss die Dubarry, seine ehemalige Geliebte, zum Tode verurteilen. Da er sie noch immer liebt, versucht er sie aus dem Kerker zu befreien und wird dabei selbst getötet. Die Dubarry landet auf dem Schafott. (www.filmportal.de)

    Szenenphoto aus Madame Dubarry, © Projektions-AG Union (PAGU)
    Kritiken : «(...) Vom ersten Moment an fühlt man: das hat Berlin noch nicht gesehen, – eine Sensation! Diese Sensation verdankt es in erster Linie Herrn Direktor Davidson von der Projektions-A.-G. Union, der scharf-blickend genug war, die Anregung zur Bearbeitung dieses packenden Stoffes zu geben und dessen generöser Grosszügigkeit, was Ausstattung usw. anlangt, der glänzende Erfolg zu verdanken ist.

    Der Werdegang der "Gräfin Dubarry", von der kleinen Midinette und Studentenliebchen über die Stationen: Gesandter und Graf zur Königs-Maitresse und mächtigsten Frau des ganzen Frankreich, zieht an uns vorüber, Verfasser sind Orbing und Kräly. Zuerst entzückt, rein äusserlich, das Kostüm der Zeit, die Echtheit des mit einer Akuratesse ohnegleichen gestellten Milieus, für das Kurt Richters Dekorationskunst verantwortlich zeichnet. Erst allmählich, wenn die erste Verblüffung über das Gebotene sich gelegt hat, macht man sich klar, wie hier "gedreht" worden ist – Sparkuhl ist der Operateur – was für Kopien Waschnek herzustellen vermocht hat und wie alles dies, zusammen mit der technischen Anlage, einer Gleichrichter-Anlage tadellosester Funktion, zusammengewirkt hat, um die Leistungen des Paares Negri-Lubitsch ins hellste Licht zu rücken. Ja, der Abend ist am besten gekennzeichnet als Ehrenabend Negri-Lubitsch. Lubitsch, den man als Regisseur von "Carmen" schon auf der Höhe seines Könnens glaubte, hat sich hier selbst übertroffen und alles bisher Geleistete vergessen gemacht vor dieser genialen Schöpfung. Es ist kein Zufall, dass sich bei der ersten Gelegenheit dem Publikum sein Name auf die Lippen drängte, dass man ihn feierte wie eine Primadonna, als sich ein Bild ans andere reihte, von neuartigen Regieeinfällen sprühend, – wir erinnern nur an die Szene hinter dem Wandschirm im Hause des spanischen Gesandten, an das Bild der Brautschleppe, die der Mohr glättet, an die unvergleichlichen Kampfszenen in den Strassen von Paris, das überhaupt leibhaftig vor den Augen des Kenners dasteht, an die Schäferspiele im Park von Trianon, und nicht zuletzt an die feine Idee, als Grossaufnahme nur Armand-Liedtkes Hände zu geben, wie sie sich in furchtbarer Seelenqual verkrampfen, Lubitsch ist nicht ein, sondern "das" Genie der Film-Regie und zweifellos der Erste, den wir heute haben. Ob Freund, ob Feind, wer "Gräfin Dubarry" sieht, muss das zugeben. » (Hb., Lichtbild-Bühne, Nr. 38. 20.9.1919)

    «(...) Die französische Geschichte von "Boches" in die Sprache der Boches übersetzt! Die graziöse und leichte Epoche Ludwig XV., wieder erweckt durch die Herren vom Sauerkraut mit ihren kleinen runden Augen und ihren schweren Bäuchen! Die Heldenzeit unserer Revolution rekonstruiert durch diejenigen, denen man erst gestern den Stiefel in die Weichen stossen musste, damit sie sich eines einarmigen Hohenzollern entledigten! Ich weiss, dass die Pariser Filmwelt bei der Ankündigung dieses Beweises der teutonischen Lebenskraft nur die Achseln zucken und sagen wird: "Meinetwegen! Da ja für zwei Jahre die Boches-Films von dem Markt verbannt sind!" Ist das aber die richtige Politik und kann man sagen, dass die deutschen Films nicht existieren, weil sie nicht bei uns gezeigt worden sind? Nachdem ich die "Madame Dubarry" von der Union in Berlin gesehen habe, bedauere ich diesen patriotischen Entschluss unserer Theaterdirektoren, und ich frage mich, ob es nicht besser gewesen wäre, wenn dieser Film – der wirklich ein grosser Film ist und in der Kunst der Filmwand eine hochzuschätzende Arbeit bedeutet – in Paris vorgeführt worden wäre, wo er ziemliches Aufsehen erregt hätte.
    Dass ein Volk, dem wir soeben eine blutige Niederlage beigebracht haben, dass Leute, deren Moral erschüttert war, in weniger als einem Jahr nach dem Waffenstillstand einen derartigen Film hergestellt haben, der so wertvoll ist wie der, der jetzt den Italienern gezeigt wurde, das beweist, dass die Kinoindustrie allen zugängig ist und dass es unwahrscheinlich ist, dass wir nicht an die erste Stelle gelangen. Es ist unerlässlich, dass in Frankreich sich diejenigen, die sich irgendwie für den Film interessieren, ebenso alle diejenigen, die Millionen in diese Industrie hineingesteckt haben und alle diejenigen, die sich mit dem allgemeinen Wohlstand des Landes beschäftigen, sich darüber klar werden, dass das besiegte, verschuldete, von Rohmaterialen entblösste, entwertete Deutschland, sich mit allen Kräften in die Filmindustrie hineingeworfen hat, und sich so ein Mittel geschaffen hat, um den Weltmarkt zu bedrohen.

    Man muss zugeben, dass die Sache sehr geschickt gemacht wurde unter der Flagge einer historischen Wiedererweckung. Der "Herr Doktor", der das Manuskript geschrieben hat, hat seine Sache sehr gut gemacht. Der ganze Film ist so hergestellt, dass man ein Frankreich sieht, welches ausgeraubt und wehrlos an den Lippen einer Dubarry hängt, die bis zur Proportion eines kleinen Ladenmädchens verkleinert ist. Das Land wird regiert durch einen Ludwig XV., der von zweifelhaften und unsauberen Edelleuten umgeben ist. Was die französische Revolution und die Erstürmung der Bastille betrifft, so werden diese Episoden von der Figur der Dubarry beherrscht. Weil also eine Frau einem König etwas Leidenschaft einflössen konnte, hat das französische Volk der Welt die Ära der Frau eröffnet.



    So ist die "Madame Dubarry", wie sie die Union aus Berlin in Rom mit Beifall überschütten liess, denn dieser Film hat einen noch nie dagewesenen Erfolg gehabt. Die historische Wahrheit ist getreu respektiert worden und der Film erlaubt sich in der Beziehung nur wenig Freiheiten. Der Trick ist einfach der, nur einen kleinen Ausschnitt aus der Geschichte zu zeigen und den Rest wegzulassen. Auf diese Weise und auch mit Hilfe der gewöhnlichen Schnitte kommt man vom Tode Ludwig XV. ohne Übergang zur Eroberung der Bastille und einer der grössten Momente der französischen Geschichte wird so auf das Ausmass eines sexuellen Abenteuers herabgedrückt.

    Der ganze Film ist um so gefährlicher, als die Ausführung, abgesehen von einigen Irrtümern, bewundernswert ist. Man muss ihn studieren, sowohl vom technischen als auch vom theatralischen und künstlerischen Standpunkt aus und man wird immer finden, dass der Dubarry-Film der Union aus Berlin sich als ein schöner Film darstellt, von dem es allerdings übertrieben ist, wenn man sagt, dass er den Wert von "Cabiria" erreicht, aber dessen Qualitäten man nicht ableugnen kann. Der Film ist szenisch sehr gut gegliedert. Der Zuschauer ist immer interessiert und atemlos gespannt. Die Bewegungen der Masse sind in dem ganzen letzten Teil einwandfrei geregelt. Der Sturm auf die Bastille und die Hinrichtung der Dubarry bieten schöne und mächtige Bilder.

    Bei genauerer Betrachtung jedoch – ich habe mir den Film zweimal angesehen – schwächt sich der erste Eindruck fühlbar ab. Die Schauspieler, deren Spiel im allgemeinen sehr nüchtern und einstudiert ist, erscheinen deplaziert. Das sind Deutsche, und wie sehr sie sich auch Mühe gegeben haben mit der Nachahmung, sie haben nichts von dieser Grazie und Weichheit, welche die ganze Epoche Ludwig XV. charakterisieren und für die lateinische Rasse typisch sind. Im Gegensatz dazu hat Fräulein Pola Negri, welche die Rolle der Dubarry spielt, eine nicht nur bemerkenswerte, sondern auch durchdachte und des Lobes würdige Leistung vollbracht. Man versichert mir freilich, dass sie keine Deutsche ist, sondern Italienerin. (Falsch: Pola Negri war Polin)

    Nach diesem ersten Erfolg künden uns die Deutschen mit grossen Reklametiteln eine nach dem Roman von Prosper Mérimée hergestellte "Carmen" an, ein "Veritas vincit", das eine historische Trilogie zu sein scheint, und eine "Austernprinzessin", deren Titel nicht des Geschmacks ermangelt. 200 andere Filme sollen unmittelbar hinterher auf den italienischen Markt geworfen werden und alles wird zu Preisen angeboten, die jeder Konkurrenz spotten. (...) » ( Jacques Piétrini, La Cinématographie Française, Nr. 9/1920, zit. nach Lichtbild-Bühne, Nr. 15, 10.4.1920) zitiert nach www.filmportal.de

    Anmerkungen : "Der 1919 im revolutionären Nachkriegsdeutschland mit grossem Aufwand gedrehte Historien- und Ausstattungsfilm machte die Schauspieler Jannings und Negri zu den ersten Weltstars des deutschen Kinos. Lubitsch wusste die melodramatische Handlung mit Ironie zu brechen und demaskierte so die menschlichen Schwächen von Herrschenden und Beherrschten. Seine formale Meisterschaft zeigt sich in der Verbindung von intimem Kammerspiel und stimmungsvollen Massenszenen." (Kommunales Kino, Freiburg, 1998)

    «Der Berliner Regisseur Ernst Lubitsch gehört zu den "unbestrittenen Meistern der Filmkomödie", so der Filmdienst über den legendären Filmregisseur. Er beherrschte die Kunst der subtilen Andeutung und der Mehrdeutigkeiten wie kaum ein anderer. Sein Filmrepertoire umfasst slapstickhafte Possen wie "Die Austernprinzessin" (1919), elegant-ironische Literaturverfilmungen ("Serenade zu dritt", 1933; "Blaubarts achte Frau", 1938; "Ninotschka", 1939) und gesellschafts- und zeitkritische Filme wie "Sein oder Nichtsein" (1942) oder "Cluny Brown auf Freiersfüssen" (1947).

    Mit seinem Film "Madame Dubarry" verarbeitete Lubitsch ein Stück Weltgeschichte. Indem er den historischen Stoff als Tragikomödie inszenierte, machte er ihn für die Masse der Kinogänger attraktiv. In "Madame Dubarry" entscheiden nicht Politik und Raison über den Gang der Weltgeschichte, sondern Erotik und Luxus.

    Der Aufstieg der Näherin Marie-Jeanne Bécu gleicht einem Märchen: Sie stammt aus ärmlichen Verhältnissen und steigt zu einer der bedeutendsten Frauen Frankreichs auf. Diesen Aspekt der Geschichte fängt Lubitsch in der Eingangssequenz mit romantisch-verspielten und heiteren Bildern ein, die in deutlichem Kontrast zum tragischen Ausgang der Geschichte stehen. Lubitsch interessiert sich weniger für die exakten historischen Ereignisse als für die von ihm liebevoll gezeichneten Figuren und deren Laster, die den Zuschauer zur Identifikation einladen.

    "Madame Dubarry" überzeugt als aufwendig gedrehter, imposanter Kostümfilm mit eindrucksvollen, historischen Gewändern, aber vor allem auch durch die Brillanz der Hauptdarsteller. Pola Negri und Emil Jannings in den Rollen der koketten, vor Lebensfreude überschäumenden Madame Dubarry und des lüsternen Louis XV., verleihen dem Film seine sprühende Vitalität.» (arte Presse)

    Aufstieg und Fall der Madame Dubarry: von der kleinen Näherin zur Geliebten des Königs zum Tod auf dem Schafott. In diesem historischen Drama zeigt Lubitsch seine Bravour im Umgang mit Materie und Figuren. Zur Zeit seiner Entstehung beeindruckten besonders die Massenszenen sowie die darstellerischen Leistungen von Pola Negri und Emil Jannings. (Locarno 2010)

    Madame Dubarry ist ein Film, der im Jahr 1919 in Deutschland produziert wurde. Regie führte Ernst Lubitsch, mit Pola Negri, Emil Jannings, Harry Liedtke, Eduard von Winterstein, Reinhold Schünzel, in den wichtigsten Rollen. Der Film hatte am 18. September 1919 in Ufa Palast am Zoo, Berlin seine Premiere.



    Literatur Hinweise Berlin 1967 Retrospektive pg 20f
    Deutsche Spielfilme von den Anfängen bis 1933, hg von Günther Dahlke und Günther Karl, Berlin 1988, pg 34f

    Referenzen zum Film in anderen Datenbanken:

    Unter anderem wurde der Film bei folgenden Filmfestivals aufgeführt:


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