Arrival

Regie: Denis Villeneuve, , USA, 2016

  • FSK 12  

  • Genre: Sci-Fi, Drama, Mystery,

Plakatmotiv Arrival, © Production Company

Stills and posters © Production Company


Stab und Besetzung

Regisseur Denis Villeneuve
Drehbuch Eric Heisserer
Kamera Bradford Young
Schnitt Joe Walker
Ausstattung Patrice Vermette
Casting Francine Maisler
Darsteller Amy Adams [Louise Banks]
Jeremy Renner [Ian Donnelly]
Forest Whitaker [Colonel Weber]
Michael Stuhlbarg [Agent Halpern]
Tzi Ma [General Shang]
Abigail Pniowsky [8-Year-Old-Hannah]
Lucas Chartier-Dessert [Private Lasky]
Julia Scarlett Dan [12-Year-Old-Hannah]
Christian Jadah [Private Combs]
Pat Kiely [Environmental Tech]
Jadyn Malone [6-Year-Old-Hannah]
Frank Schorpion [Dr. Kettler]
Andrew Shaver [Environmental Tech]
Lucy Van Oldenbarneveld [CNAC Anchor]

Technische Angaben
Kategorie: Langspiel Film
Technische Info: Ratio: 1:2,35 - Farbfilm,Länge: 116 Minuten
Tonsystem: Dolby Digital DTS
Premiere: 11. November 2016 in USA
FSK ab 12 Jahren,

Inhaltsangabe
Der Film beginnt damit, dass die Linguistin Dr. Louise Banks das Leben ihrer Tochter vor ihrem inneren Auge vorüberziehen sieht, die als junge Frau an einer seltenen Krankheit stirbt.

Die Haupthandlung setzt ein, als zwölf ausserirdische Raumschiffe an unterschiedlichen Punkten auf der Erde ankommen. Banks und der Physiker Ian Donnelly werden von US-Colonel Weber für ein amerikanisches Team engagiert, das in Montana mit den unbekannten Wesen Kontakt aufnehmen soll, nachdem erste Versuche durch Teams von Militär und Geheimdiensten keinen Erfolg hatten. Das wegen seiner Form als „Muschel“ bezeichnete 450 m hohe schwarze, monolithisch wirkende Raumschiff öffnet sich alle 18 Stunden und den Menschen wird gestattet, es durch einen Schacht, in dem die Schwerkraft manipuliert wird, zu betreten. Im Raumschiff können die beiden Wissenschaftler mit zwei von ihnen scherzhaft Abbott und Costello genannten Aliens kommunizieren, von diesen getrennt durch eine durchsichtige Wand. Während Banks mit Schrifttafeln die Menschen vorstellt, „schreiben“ die wegen ihres Aussehens als „Heptapoden“ (Siebenfüssler) bezeichneten Ausserirdischen mit ihren Füssen Schriftzeichen auf die Wand, die mit Tusche gezeichneten verschnörkelten Kreisen ähneln.

In mühseliger Arbeit gelingt es den beiden Wissenschaftlern, diese logographischen Zeichen zu entschlüsseln, und in regelmässigen Treffen eine Kommunikation mit den Wesen aufzubauen. Dr. Banks wird indessen zunehmend von Gedanken an ein Mädchen heimgesucht, das ihre Tochter zu sein scheint.

Obwohl die Verständigung mit den Heptapoden völlig friedlich verläuft, betrachten die Regierungen mehrerer anderer Staaten die Ausserirdischen zunehmend als Bedrohung und erwägen militärische Massnahmen. Dazu neigt insbesondere der chinesische General Shang. Nachdem Banks Botschaften der Aliens als „Waffe anbieten“ und „Waffe nutzen“ übersetzt, spitzt sich die Lage schnell zu. Ein globaler Krieg wird immer wahrscheinlicher und die Kommunikation zwischen den internationalen Wissenschaftlerteams wird abgebrochen. Für Banks und Donelly beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Aus Angst vor den Ausserirdischen und angetrieben durch aufpeitschende Medienberichte platziert eine Gruppe Soldaten auf eigene Faust eine zeitgesteuerte Sprengladung im Raumschiff. Banks und Donnelly kehren allein zum Raumschiff zurück, um einen weiteren Verständigungsversuch zu unternehmen, gerade als die Soldaten das Schiff verlassen. Trotz ihrer Versuche Banks und Donelly zu stoppen, betreten diese das Raumschiff. Kurz bevor die Bombe zündet, werfen die Ausserirdischen einen Schwall von Zeichen an die Wand. Gleichzeitig eröffnen die Soldaten vor dem Schiff das Feuer auf Sicherheitskräfte, als sie von diesen gestellt werden sollen. Die Bombe zündet, aber die Heptapoden schleudern die Wissenschaftler in den Zugangsschacht zurück und verschliessen ihn, so dass Banks und Donnelly knapp entkommen.

Donnelly findet mit mathematischen Methoden heraus, dass das letzte Zeichentableau auf den Verbund der zwölf Raumschiffe hinweist. Als wegen des eskalierenden Konflikts die Evakuierung des Camps angeordnet wird, geht Banks nochmal allein zum Raumschiff. Sie wird mit einer kleinen Kapsel aufgenommen und kommuniziert nun ohne die trennende Wand direkt mit Costello. Abbott ist durch die Explosion umgekommen. Banks fragt Costello nach dem Zweck des Besuchs der Ausserirdischen. Costello antwortet, dass sie der Menschheit helfen wollen, dass die Sprache – ihr „Geschenk“ an die Menschheit – die Wahrnehmung von Zeit ändert und dass sie in 3000 Jahren die Hilfe der Menschheit benötigen werden. Banks erkennt, dass sie durch die Kommunikation mit den Heptapoden die Fähigkeit erworben hat, sich an die Zukunft zu „erinnern“ und die Rückblenden und Erinnerungen an ihre Tochter während der Arbeit mit der Sprache eigentlich Blicke in die Zukunft und in das zukünftige Leben mit ihrer Tochter waren. Im Durcheinander der Evakuierung hilft ihr diese Fähigkeit, durch ein Satellitentelefon mit General Shang über dessen privates Mobiltelefon Kontakt aufzunehmen und ihn zu überzeugen, von militärischen Massnahmen abzusehen. Nachdem der globale Konflikt abgewendet ist, nehmen die Nationen wieder Kontakt zueinander auf und die Raumschiffe verlassen die Erde.

Als das Camp am Landeplatz abgebaut wird, sprechen Banks und Donelly über ihre Zukunft und Louise erkennt in einer Vision Ian als den Vater ihrer Tochter. Sie erlebt dabei auch ihre Entscheidung für ein gemeinsames Kind und damit gleichzeitig auch für das Leben mit ihrer Tochter, trotz der kurzen Zeit, die sie zusammen haben werden. (wikipedia)

Preise [selection]

Directors Guild of America DGA 2016: Feature Film Nominee - Denis Villeneuve

Arrival ist ein Film, der im Jahr 2016 in USA produziert wurde. Regie führte Denis Villeneuve, mit Amy Adams, Jeremy Renner, Forest Whitaker, Michael Stuhlbarg, Tzi Ma, in den wichtigsten Rollen. Der Film hatte am 11. November 2016 in USA seine Premiere. Kritiken zu Arrival sind leider nicht verfügbar.

Referenzen zum Film in anderen Datenbanken:


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