When Harry met Sally

Harry und Sally

Regie: Rob Reiner, , USA, 1989

  • FSK 16  
  • Genre: Komödie,

Szenenphoto aus When Harry met Sally, © Production Company


Stab und Besetzung

Produzent Rob Reiner
Jeffrey Scott
Andrew Scheinman
Executive Producer Steve Nicolaides
Regisseur Rob Reiner
Drehbuch Nora Ephron
Kamera Barry Sonnenfeld
Musik Harry Connick jr.
Schnitt Robert Leighton
Kostümbild Gloria Gresham
Darsteller Billy Crystal [Harry Burns]
Meg Ryan [Sally Albright]
Robert Alan Beuth
David Burdick
Carrie Fisher [Marie]
Steven Ford [Joe]
Bruno Kirby [Jess]
Harley Jane Kozak
Michelle Nicastro [Amanda]
Gretchen Palmer
Lisa Jane Persky [Alice]
Estelle Reiner
Joe Viviani

Technische Angaben
Kategorie: Langspiel Film
Technische Info: Format: 35 mm - Farbfilm,Länge: 96 Minuten
Tonsystem: Keine Angabe
FSK ab 16 Jahren, ffr

Inhaltsangabe
Chicago, 1977: Die College-Absolventin Sally Albright (Meg Ryan) nimmt den frischgebackenen Juristen Harry Burns (Billy Crystal) in ihrem Wagen mit nach New York. Während der Fahrt erklärt der grossspurige Harry, dass Männer und Frauen niemals echte Freunde sein könnten, denn „immer kommt der Sex dazwischen". Und so macht er ihr gleich ein eindeutiges Angebot. In New York angekommen, ist Sally heilfroh, den Sprücheklopfer los zu sein - am besten auf Nimmerwiedersehen. Fünf Jahre später verabschiedet sich Sally, inzwischen eine aufstrebende Journalistin, am Flughafen gerade von ihrem Verlobten Joe (Steven Ford), da trifft sie zufällig Harry. Während des gemeinsamen Flugs kennt Harry nur ein Gesprächsthema: Sex. Und das, obwohl er demnächst heiraten wird! Abermals ist Sally erleichtert, als sich nach der Reise ihre Wege trennen. Weitere fünf Jahre vergehen, bis die beiden sich erneut über den Weg laufen. Sally hat sich inzwischen von ihrem Freund getrennt, Harrys Frau hat gerade die Scheidung eingereicht. Harry scheint sich unter dem Eindruck der Trennung etwas gewandelt zu haben, und auf der anderen Seite kann Sally mit seiner sarkastischen Art, über Frauen und Beziehungen zu reden, dank eigener Erfahrungen nun besser umgehen. Entgegen aller Erwartungen werden die beiden beste Freunde - rein platonisch natürlich. Eines Tages aber passiert es: Als die unglückliche Sally von ihrem neuen Schwarm gnadenlos abserviert wird, eilt Harry zu ihr, um sie zu trösten. Und plötzlich scheint sich seine alte These über Männer, Frauen, Freundschaft und Sex zu bewahrheiten, denn die Nacht bleibt für Harry und Sally nicht ohne Folgen... (ARD Presse)

Kritiken : "Witziges, schlaues und höchst charmantes Meisterwerk" (tele)

«Es gibt Liebeskomödien ohne sentimentalen Schmus – und trotzdem gehen sie zu Herzen: Bestes Beispiel ist dieser billig produzierte Knüller, in dem es um die Frage geht, ob Männer und Frauen auch ohne die sexuelle Komponente Freunde sein können. (Die Antwort heißt hier nein!!!) Meg Ryan spielte in ihrer Rolle so ultrakomisch-überzeugend, dass sie bis heute als ideale Love-Story-Heroine abgestempelt ist.
Unvergessen:
Sally beweist in der Öffentlichkeit eines Restaurants, wie gut sie einen Orgasmus vortäuschen kann. Die Frau am Nebentisch ordert "dasselbe, was die junge Dame bestellt hat". » (Cinema, 2000)

«Einer der größten Komödienerfolge der 80er- und 90er-Jahre - "eine von hervorragenden Darstellern, pointierten Dialogen und einer behutsam zurückhaltenden Inszenierung geprägte Komödie, die mit fröhlichem Witz und viel Humor einen ebenso amüsanten wie hintergründig-besinnlichen Kosmos menschlichen Miteinanders entwirft" (LIF).

Anmerkungen : "Harry und Sally" zählen inzwischen zu den "unsterblichen "Liebespaaren des Hollywoodkinos. Nicht zuletzt dank jener berühmten Szene im Restaurant, wenn Sally dem verblüfften Harry demonstriert, dass nicht jeder weibliche Orgasmus unbedingt echt sein muss. Meg Ryan verdankt Nora Ephron als Autorin vier ihrer schönsten Rollen, zwei davon - 1993 und 1998 - setzte sie selbst auch glanzvoll in Szene: Auf "Harry und Sally" folgten 1993 "Sleepless in Seattle" und 1998 "E-mail für Dich" an der Seite von Tom Hanks und schliesslich 2000 die von Diane Keaton in Szene gesetzte dramatische Komödie "Aufgelegt!".» (BR Presse)

Schon kurz nach ihrem Kinostart avancierte Rob Reiners Komödie „Harry und Sally" zu einem Kultfilm - nicht zuletzt wegen der berühmten Szene, in der Meg Ryans Sally in einem vollbesetzten Lokal einen Orgasmus simuliert. Mit einer brillanten Mischung aus Humor und Melancholie, geistreichen Dialogen und pointierten Gags erzählt der Film eine Geschichte um Sex und Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Für Meg Ryan („Lebenszeichen") und Billy Crystal („Reine Nervensache"), die ein wunderbar ungleiches Traumpaar abgeben, bedeutete der Film den grossen Durchbruch. Hinter der Kamera stand Barry Sonnenfeld, der später mit Filmen wie „Men in Black" auch als Regisseur berühmt wurde. (ARD Presse)

When Harry met Sally ist ein Film, der im Jahr 1989 in USA produziert wurde. Regie führte Rob Reiner, mit Billy Crystal, Meg Ryan, Steven Ford, Estelle Reiner, Michelle Nicastro, in den wichtigsten Rollen.

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