Manila


Szenenfoto aus dem Film 'Manila' © Cobra Film, München, Pantera Film GmbH., Senator Film Produktion,


Produktion: Cobra Film, München, Pantera Film GmbH., Senator Film Produktion Deutschland, 2000

Regisseur: Romuald Karmakar
Produzent: Gerd Huber, Renate Seefeldt
Drehbuch: Romuald Karmakar, Bodo Kirchhoff
Kamera: Fred Schuler
Ausstattung: Rolf Zehetbauer
Darsteller: Eddi Arent, Margit Carstensen, Michael Degen, Elizabeth McGovern, Peter Rühring, Martin Semmelrogge [Franz], Jürgen Vogel, Manfred Zapatka
Technische Info: Farbfilm,Länge: 115 Minuten
Tonsystem: Keine Angabe

Kritiken : "Schräge Touristenstudie - Tolle Schauspieler - Ungewöhnliche Story" (Bild)
"Ob Margit Carstensen, Michael Degen, ob Manfred Zapatka oder Jürgen Vogel, sie spielen alle derart typisch und realistisch, dass einem Schauer über den Rücken jagen. Herauszuheben ist Martin Semmelrogge, der selten eine derart beeindruckende Vorstellung gegeben hat... 100%" (tz, München)
"...ein Besetzungsliste, wie man sie selten findet.." (Münchner Merkur)
"...das ganze lässt nicht kalt, im Gegenteil: die letzten Minuten (des Films) gehen an die Grenze der Erträglichkeit - und Karmakar belässt es nicht dabei, sondern entlässt den Zuschauer mit einem abrupten, ernüchternden Schlussakkord..." (AZ, München)
"Manila - das ist das Gegenteil von cinema light, ein harter, manchmal auch unangenehmer Brocken für die Spassgesellschaft des deutschen Kinos, der seinen Zuschauern anschliessend noch für eine Weile im Magen liegen bleiben dürfte..." (SZ, München)
"... Das verdient Respekt und es lässt die Rätsel dieses Films noch lange nachwirken..."(Focus)

"Touristen warten stundenlang am Flughafen von Manila auf ihren Rückflug nach Deutschland und schütten sich mit Alkohol voll. Dessen enthemmende Wirkung lässt nicht lange auf sich warten. Man kommt sich näher, Urtriebe brechen sich Bahn, zivilisatorische Schranken fallen. � Ein unorthodoxes und provozierendes Sittenbild teutonischen Touristenverhaltens, das durch Radikalität und Unerbittlichkeit verstört. Die perfekte Inszenierung des Ensemble-Spiels besticht bei diesem schmerzlichen, vulgären und obszönen Film, dessen Faszination man sich dennoch nicht entziehen kann." /mk, www.kinofenster.de/

Literatur Hinweise Export-Union des Deutschen Films, Kino 1/1999; Katalog 53. Festival internazionale del Film Locarno 2000

Weitere Filme mit diesem Titel

1975: Manila, Regie: Lino Brocka,
1998: Manila, Regie: Niki Stein,


Hinweise auf Datenbanken
KinoTV Database Nr. 32858


Last Update of this record 21.07.2018
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