Sorok Pjervij


Szenenfoto aus dem Film 'Sorok Pjervij' © Mosfilm, Szenenfoto aus dem Film 'Sorok Pjervij' Szenenfoto aus dem Film 'Sorok Pjervij'


Production: Mosfilm UdSSR - Sowjet Union, 1956

Regisseur: Grigori Chukhraj
Drehbuch: Grigorij Kultunov
Nach einer Vorlage von: Boris Lavrenjev [Novel]
Kamera: Sergej Urusevskij
Musik: Nikolaj Krjukov
Architekt: Vladimir Kamskij
Darsteller: Izolda Izvitskaja [Marjutka Filatova], Izolda Izvitskaja [Vadim Nikolajevich Govorukha-Otrok], Nikolaj Krjuchkov [Komissar Jesjukov], Nikolaj Krjuchkov [Andrej Chupilko], Nikolaj Krjuchkov [Terentjev], Pjotr Ljubeshkin [Guzhov], Pjotr Ljubeshkin [Gvozdev], Pjotr Ljubeshkin [Jegorov], Pjotr Ljubeshkin [Semjanyj], Pjotr Ljubeshkin [Vjakhir, Matrose], Pjotr Ljubeshkin [Umankul]
Kategorie: Langspiel Film
Technische Info: Format: 35 mm - Ratio: 1:1,37 - Farbfilm,Länge: 90 Minuten, 2536 Meter, 10 Akte, 24 Bilder pro Sekunde
Tonsystem: mono
Premiere: 15. Oktober 1956 in UdSSR


Deutscher Titel: Der Einundvierzigste
Deutscher Titel: Der 41.
Deutscher Titel: Der letzte Schuss
Französischer Titel: Le 41ème
Französischer Titel: Le quarante et unième
Polnischer Titel: Czterdziesty pierwszy
Russischer Titel: Сорок первый Reviews in German: "Eine tragischen Konflikt zwischen Liebe und revolutionärer Pflicht ì
gestaltete Grigori Tschuchrai in seinem Film 'Der letzte Schuss' (Der ì
Einundvierzigste, 1956). Die dem Film zugrunde liegende Novelle von B. ì
Lawrenjow war bereits 1926 von dem bekannten Regisseur J. Protasanow verfilmt ì
worden. Tschuchrais Film, in Farbe gedreht, wurde ein Meisterwerk der ì
sozialistischen Filmkunst. Die Rotarmistin Marjutka (I. Iswizkaja) erhielt ì
den Auftrag, einen gefangenen zaristischen Gardeoffizier (Oleg Strishenow) ì
beim Stab abzuliefern. Das Boot, mit dem sie auf dem Aral-See segeln, kentert ì
im Sturm. Nur Marjutka und der Leutnant können sich auf eine Insel retten. In ì
den langen Wochen des Alleinseins beginnt das einfache Mädchen den Feind zu ì
lieben. Als Weissgardisten auftauchen und sie befürchten muss, dass er ihr ì
entflieht, tötet sie ihn. Tschuchrai schuf einen Film voll ì
romantisch-poetischer Feinheiten, der die Landschaft hervorragend einbezog. ì
Er wurde dabei ausgezeichnet von dem Kameramann Urussewski unterstützt. Auf ì
den Internationalen Filmfestspielen 1957 in Cannes erhielt der Film einen ì
Preis." (Horst Knietzsch, Film gestern und heute, Berlin 1961, pg. 310)

Bibliography La Cinémathèque Suisse, Nr. 197, Lausanne 2002

Weitere Filme mit diesem Titel

1926: Sorok Pjervij, Regie: Jakov Protazanov,


References in Databases
KinoTV Database Nr. 39018


Last Update of this record 16.08.2012
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