Fluchtweg St. Pauli - Grossalarm für die Davidswache

Heisse Spur St. Pauli

Regie: Wolfgang Staudte, , Deutschland, 1971

  • FSK 16  

Szenenphoto aus Fluchtweg St. Pauli - Grossalarm für die Davidswache, © Alianz Film, Berlin

Stills and posters © Alianz Film, Berlin


Stab und Besetzung

Produktion Alianz Film, Berlin
Produzent Heinz Willeg
Co-Produzent Walter Koppel
Regisseur Wolfgang Staudte
Regieassistent Michael Mackenroth
Drehbuch Fred Denger
Georg Hurdalek
Kamera Giorgio Tonti
Musik Peter Schirmann
Schnitt Renate Willeg
Architekt Peter Rothe
Kostümbild Mascha Marquardt
Helmut Preuss
Darsteller Horst Frank [Willy Jensen]
Christiane Krüger [Vera Jensen]
Heinz Reincke [Heinz Jensen]
Klaus Schwarzkopf [Kommissar Knudsen]
Andrea Rau [Maggy]
Siegurd Fitzek [Timpe]
Ulrich Beiger [Berndorf]
Heidy Bohlen [Liliane Berndorf]
Gerhard Bormann [Kripoassistent Löffler]
Horst Hesslein [Jimmy]
Ingeburg Kanstein [Polizistin Fiedler]
Curt Timm [Burkhardt]
Harry Wolff [Mann]

Technische Angaben
Kategorie: Langspiel Film
Technische Info: Format: 35 mm, 1:1,66 - Ratio: 1:1,66 - Farbfilm Eastmancolor,Länge: 83 Minuten
Tonsystem: mono
Premiere: 15. Oktober 1971 in Deutschland
FSK ab 16 Jahren,

Inhaltsangabe
Willy Jensen (Horst Frank) hat bei einem Bankraub eine halbe Million erbeutet und versteckt, ehe er festgenommen werden konnte. Als es ihm gelingt, aus der Haft zu flüchten, erleben er und sein Komplize Timpe (Sigurd Fitzek) eine schlimme Überraschung: Das Geld ist verschwunden. Willy schlägt sich daraufhin zu seinem Bruder Heinz (Heinz Reincke) durch. Bei ihm trifft er seine Frau Vera (Christiane Krüger); sie hat sich innerlich von ihm gelöst, während er im Gefängnis sass, und sich Heinz angeschlossen. Heinz Jensen ist ein gesetzestreuer Bürger, er verdient sich sein Geld als Taxifahrer. Vergeblich bestürmt er Willy, sich der Polizei zu stellen. Er ist sogar bereit, grosse finanzielle Opfer für ein Wiederaufnahmeverfahren zu erbringen. Statt auf Heinz zu hören, schlägt Willy seinen Bruder nieder. Er nimmt Vera als Geisel und entkommt so Kommissar Knudsen (Klaus Schwarzkopf), der ihm auf den Fersen ist. Ohne es zu wollen, hat Heinz Willy einen Tipp gegeben, wo viel Geld zu holen ist. So bricht Willy nachts in eine Villa ein. Er wird jedoch von der Frau des Hauses überrascht, als er ihren wertvollen Schmuck stehlen will. Er gerät in Panik und tötet sie. Willys Komplize Timpe versucht vergeblich, den Schmuck zu Geld zu machen. Da Willy dringend Mittel braucht, um sich ins Ausland absetzen zu können, erpresst er seinen Bruder, der zeitweilig in Verdacht gerät, mit ihm gemeinsame Sache zu machen. Willy flüchtet in Richtung dänische Grenze. Vera hat er immer noch als Geisel bei sich. Heinz verfolgt die beiden, und auch die Polizei ist hinter ihnen her... (ARD Presse)

Kritiken : "Rechtschaffener Hausmacher-Krimi" (AZ, München)
"Staudtes Spätwerk spart mit Zeitkritik, ist aber spannend." (TV Spielfilm 5/2006)
"Flüchtet sich in Klischees" (tele)

Anmerkungen : «Der bedeutende deutsche Regisseur Wolfgang Staudte begründete seinen Ruf in den Nachkriegsjahren mit Filmen wie "Die Mörder sind unter uns" und "Der Untertan". Später war sein zeitkritisches Engagement bei der Filmproduktion in der Bundesrepublik, wohin Staudte nach seiner DEFA-Zeit übersiedelte, immer weniger gefragt; in den 70er Jahren arbeitete Staudte fast nur noch für das Fernsehen und führte u.a. bei "Tatort"-Filmen Regie. » (ARD Presse)

Fluchtweg St. Pauli - Grossalarm für die Davidswache ist ein Film, der im Jahr 1971 in Deutschland produziert wurde. Regie führte Wolfgang Staudte, mit Horst Frank, Christiane Krüger, Heinz Reincke, Klaus Schwarzkopf, Andrea Rau, in den wichtigsten Rollen. Der Film hatte am 15. Oktober 1971 in Deutschland seine Premiere.

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