The black shield of Falworth

Der eiserne Ritter

Regie: Rudolph Maté, , USA, 1954


    Stab und Besetzung

    Regisseur Rudolph Maté
    Drehbuch Oscar Brodney
    Darsteller Tony Curtis [Myles Falworth]
    David Farrar [Graf Alban]
    Craig Hill [Frances Gascoyne]
    Ian Keith [King Henry IV]
    Janet Leigh [Lady Anne]
    Herbert Marshall [Earl of Mackworth]
    Daniel O'Herlihy [Prince Hal]
    Barbara Rush [Meg Falworth]
    Torin Thatcher [Sir James]
    Rhys Williams [Diccon Bowman]

    Technische Angaben
    Technische Info: ,Länge: 95 Minuten
    Tonsystem: Keine Angabe

    Inhaltsangabe
    England zu Beginn des 15. Jahrhunderts: Nach einem heftigen Zusammenstoss mit den Gefolgsleuten des skrupellosen Grafen von Alban finden der junge Myles und seine Schwester Meg Zuflucht bei dem Grafen Mackworth. Dieser weiss um die adelige Herkunft der ahnungslosen Geschwister; sie sind die Kinder des hinterrücks ermordeten Grafen Falworth. In Francis Gascoyne, der sich in Meg verliebt, findet Myles einen guten Freund. Graf Mackworths schöne Tochter Anne wiederum ist mehr als angetan von dem mutigen und talentierten Myles, den ihr Vater zum Ritter ausbilden lässt. Als die Verschwörer um Alban, die Heinrich IV stürzen wollen, zum entscheidenden Schlag ausholen, kann der frischgebackene Ritter seinen Mut und seine Kampfkraft unter Beweis stellen und den Thron für den König retten. Der Dank des Monarchen lässt auf sich warten.... (BR Presse)

    Anmerkungen : "Regisseur Rudolph Maté inszenierte mit "Der eiserne Ritter von Falworth" ein farbenprächtiges "Ritterspektakel mit Waffengeklirr, Mannesstolz, romantischer Minne und einer erstaunlich genauen Schilderung kriegerischer Bräuche" (Lexikon des Internationalen Films). Effektvolle Höhepunkte des spannenden Films sind aufwändige Turnier- und Kampfszenen. Der aus dem polnischen Krakau stammende Maté - er starb vor 40 Jahren im Alter von 66 Jahren in Beverly Hills/Kalifornien - war über 20 Jahre lang einer der gefragtesten Kameraleute in Europa und den USA, bevor er 1947 ins Regiefach wechselte. So hatte er die Kameraführung bei dem Stummfilmklassiker "Die Passion der Jungfrau von Orleans" des Dänen Carl Theodor Dreyer und bei Fritz Langs Tragikomödie "Liliom" nach Franz Molnar. Viermal wurde er für den Kamera-Oscar nominiert - u. a. für den Hitchcock-Thriller "Mord" (1940), für "Lord Nelsons letzte Liebe" (1941) oder den Rita-Hayworth-Film "Es tanzt die Göttin" (1944) -, gewonnen hat er ihn nie. Er fotografierte mit dem Klassiker des film noir "Gilda" und mit "Göttin auf Erden" zwei weitere Hayworth-Filme und vor allem das Lubitsch-Meisterwerk "Sein oder Nichtsein". Zu seinen grössten Regie-Erfolgen zählen die Western "Raue Gesellen" und "Rivalen ohne Gnade", die Thriller "Menschen ohne Seele" und "Mörder ohne Maske", das Melodrama "Die Welt gehört ihm", der Mario-Lanza-Film "Serenade einer grossen Liebe", der Kriegsfilm "Durchbruch bei Morgenrot" oder das Seeabenteuer "Pirat der sieben Meere". Ihm standen alle Genres offen, nur eine Komödie hat er nie inszeniert.
    Tony Curtis spielt hier eine jener Kostüm- und Abenteuerrollen, die er selbst als Filme "mit einem Mädchen, einem Pferd und einem grossen Kampf am Ende", als "Gorilla-Pictures", abtat, die ihn aber schon in frühen Jahren ungeheuer populär machten. Sein Freund Burt Lancaster war es schliesslich, der ihm zu anspruchsvolleren Rollen verhalf ("Trapez"), Billy Wilder brachte mit "Manche mögen's heiss" seine komödiantische Ader an den Tag. Als grandioser Charakterdarsteller erwies Tony Curtis sich in "Der Frauenmörder von Boston" unter der Regie von Richard Fleischer." (Walter Greifenstein, BR Presse)

    The black shield of Falworth ist ein Film, der im Jahr 1954 in USA produziert wurde. Regie führte Rudolph Maté, mit Rhys Williams, David Farrar, Craig Hill, Ian Keith, Janet Leigh, in den wichtigsten Rollen. Kritiken zu The black shield of Falworth sind leider nicht verfügbar.

    Referenzen zum Film in anderen Datenbanken:


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